Leistung — Schulbegleitung

Schulbegleitung in MünchenViele Kinder kommen irgendwie durch den Schulalltag.Und ganz ehrlich:
Reicht dir das wirklich für dein Kind?

Dein Kind soll mehr als nur irgendwie klarkommen.

Manche greifen erst ein, wenn gar nichts mehr geht.

Wir setzen früher an, damit es nicht so weit kommt.

Finde heraus, was dein Kind jetzt braucht.

✔ Autismus · ADHS · FASD · Lernbesonderheiten ✓ Start oft innerhalb weniger Wochen Kostenfrei für Familien - Finanzierung über Jugendamt oder SozialamtKostenfrei – Amt finanziert

Schulbegleitung, wie sie im Alltag aussieht
wenn sie greift.

Nach außen wirkt vieles ruhig.
Innerlich sieht es oft ganz anders aus.

So kann ein Schultag verlaufen, wenn die passende Unterstützung fehlt

Der Morgen beginnt entspannt.
Dein Kind zieht sich an, braucht dafür etwas länger als andere.
Du spürst:

Es braucht Anstrengung.
Aber es klappt.

Dann kommt die Schule.

Kaum hat der Unterricht angefangen, hängt dein Kind schon ab. Die Klasse macht weiter. Dein Kind beobachtet, versucht dranzubleiben, versteht nicht alles – und bleibt still.

Auch die Pause bringt keine Erholung. Viel Trubel. Viele Eindrücke. Kaum Halt.

Manchmal bleibt dein Kind abseits. Manchmal gibt es Streit.
Manchmal schaltet es einfach ab.

Niemand tut das mit Absicht. Nur fehlt oft der genaue Blick darauf, was dein Kind jetzt bräuchte.

So zieht sich der Tag hin. Kleine Belastungen häufen sich. Die Spannung wächst. Irgendwann reicht es.

Ein Wutausbruch. Ein Abtauchen. Oder nur der Gedanke:
„Das schaffe ich nicht."

Nachmittags sitzt dein Kind daheim. Ausgelaugt. Genervt.
Oder wortlos.

Und dir ist klar: So geht es nicht weiter.

Hier setzt echte Schulbegleitung an

Nicht erst dann, wenn es kracht. Deutlich früher.

Da, wo dein Kind Halt braucht, noch bevor es auffällt.

So wird aus „irgendwie durchhalten“ echte Teilhabe.
01

Unterricht, der Sinn ergibt statt zu überfordern

Viele Kinder sitzen zwar im Klassenzimmer, sind aber innerlich schnell nicht mehr dabei.

Nicht aus Unwillen.
Sondern weil Geschwindigkeit, Aufbau oder Anspruch nicht stimmen.

Wir richten Lernschritte so aus, dass dein Kind mitkommt, Stück für Stück.

02

Pausen, die nicht eskalieren

Nicht der Unterricht ist oft das Problem – die Pause ist es.

Viel Trubel. Wenig Halt.
Schnell kippt das in Überforderung, Rückzug oder Streit.

Wir sind mitten im sozialen Geschehen dabei, greifen vor der Eskalation ein und geben deinem Kind sicheren Boden im Miteinander.

03

Übergänge ohne ständigen Neustart

Für viele Kinder sind genau diese Punkte entscheidend:
der Raum wechselt.
die Lehrkraft wechselt.

Neue Lage.

Was andere kaum bemerken, löst bei deinem Kind oft Druck und Unsicherheit aus.

Wir schaffen Orientierung, feste Abläufe und Verlässlichkeit.

04

Gefühle, die aufgefangen werden,
bevor sie überkochen

Viele Kinder halten sich lange zusammen.
Bis irgendwann der Punkt kommt.

Dann eskaliert es.
Oder es wird totenstill.
Oder alles macht dicht.

Wir bemerken diese Zeichen rechtzeitig, beruhigen gezielt und verhindern, dass es eskaliert.

05

Ein Alltag, der funktioniert

Schule ist mehr als reiner Unterricht.

Ordnung halten, Material dabei haben, sich orientieren, Abläufe kennen – oft genau daran hakt es.

Wir helfen dort, wo dein Kind es gerade braucht.

06

Abstimmung, die deinem Kind wirklich hilft

Viele Probleme liegen nicht am Kind, sondern zwischen den Beteiligten

Missverständliche Absprachen. Verschiedene Erwartungen. Keine Abstimmung.

Wir halten klaren, festen Austausch zwischen Eltern, Schule und Fachstellen.

Warum Schulbegleitung oft wirkungslos bleibt, obwohl jemand anwesend ist

Die meisten Probleme entstehen nicht, weil sich einzelne Menschen nicht bemühen.

Der Grund liegt meist in fehlender Struktur bei der Organisation.

  • Stellen werden schnell besetzt, statt sorgfältig ausgewählt
  • Fachliche Begleitung fehlt oder bleibt oberflächlich
  • Ausbildung variiert stark, feste Standards fehlen
  • Schulbegleitung wird als bloße Präsenz verstanden, nicht als gezielte Hilfe
  • Zuständigkeit wird aufgeteilt, statt klar geführt

Viele Kinder scheinen gut versorgt.

Im Alltag stehen sie trotzdem oft allein da.

Hier zeigt sich der Unterschied zwischen reiner Organisation und echtem System.

Und genau hier entscheidet sich, was am Ende wirklich ankommt.

Die richtige Passung statt schneller Zuteilung

Wenn Verfügbarkeit entscheidet, passt es oft nicht wirklich.

Die Folge: Unsicherheit, Widerstand oder Stillstand.
Unsere Arbeitsweise:
Wir wählen die Schulbegleitung gezielt passend zu Kind, Situation und Schulumfeld aus –
nicht nach Lücke im Plan.

Ein Fachteam statt Alleinkämpfer

Ohne klare Steuerung bleibt Schulbegleitung Zufall.

Viele sind auf sich gestellt, ohne Rückhalt, ohne Weiterentwicklung.
Unsere Arbeitsweise:
Bei uns steht hinter jeder Begleitung ein fachliches Team.
Erfahrene Pädagog:innen und medizinische Fachkräfte wirken aktiv mit.
Feste Standards, interne Fortbildungen und laufende Begleitung sichern die Qualität.

Echte Wirkung statt reiner Anwesenheit

„Da sein“ reicht nicht.

Ohne klares Ziel bleibt alles beim Alten.
Unsere Arbeitsweise:
Wir setzen im Alltag auf konkrete Ziele.
Damit dein Kind nicht nur begleitet wird, sondern tatsächlich Fortschritte macht.

Schulbegleitung, die im Alltag spürbar wird

Viele stellen Schulbegleitung nur bereit.
Wir sorgen dafür, dass sie im Alltag auch trägt.

Bei uns steht niemand allein.
Jede Schulbegleitung ist Teil eines festen fachlichen Systems – mit durchdachter Auswahl, laufender Begleitung und fachlicher Steuerung im Hintergrund.

Das ist der Unterschied:
Kein leeres Versprechen.
Sondern ein System, das im Alltag trägt.

So arbeiten wir konkret:

  • ✓ Wunsch- und Wahlrecht: du hast Mitsprache
  • ✓ Fachliche Begleitung im Hintergrund – dauerhaft, nicht nur am Anfang
  • ✓ Enger Austausch mit Schule, Eltern und allen Beteiligten
  • ✓ Klares Ziel: echte Teilhabe statt bloßes „Dabeisein“
  • Auswahl der Schulbegleitung passend zu Kind, Situation und SchulumfeldAuswahl passend zu Kind und Umfeld
  • Laufende fachliche Steuerung durch erfahrene Pädagog:innen und medizinische FachkräfteFachliche Steuerung im Hintergrund
Jugendamt

Schulbegleitung über das Jugendamt (§ 35a SGB VIII)

Braucht dein Kind wegen einer seelischen Belastung oder Entwicklungsbesonderheit Unterstützung im Schulalltag, läuft die Schulbegleitung meist über das Jugendamt.

Typische Hintergründe sind zum Beispiel:

Autismus-Spektrum-Störung, ADHS, FASD, Angststörungen sowie emotionale und soziale Entwicklungsbesonderheiten.

Wann übernimmt das Jugendamt Schulbegleitung?

Das Jugendamt trägt die Kosten der Schulbegleitung, wenn eine seelische Behinderung vorliegt oder droht und dein Kind ohne Hilfe nicht ausreichend am Schulalltag teilhaben kann.

- Dann besteht ein Anspruch auf Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII.

Ist Schulbegleitung für Familien kostenlos?

Ja.
Wird der Antrag bewilligt, trägt das Jugendamt die vollständigen Kosten der Schulbegleitung.

Für deine Familie fallen keine Kosten an.

So unterstützen wir dich im Prozess:
  • Einschätzung der Lage und Klärung, ob ein Bedarf besteht
  • Unterstützung bei der Vorbereitung des Antrags
  • Orientierung zu benötigten Unterlagen (z. B. ärztliche oder fachliche Stellungnahmen)
  • Begleitung während des Hilfeplanverfahrens
  • Abstimmung mit Schule und beteiligten Stellen

Die formalen Belege (etwa ärztliche Berichte oder Gutachten) liefert die Familie bzw. die behandelnden Fachstellen.

Wir achten darauf, dass der gesamte Ablauf klar und nachvollziehbar bleibt.

Wichtig zu wissen

Viele Anträge scheitern nicht am eigentlichen Bedarf, sondern weil sie unklar formuliert sind.

Genau hier setzen wir mit Struktur und Erfahrung an.

Rechtsgrundlage: § 35a SGB VIII (Eingliederungshilfe für seelische Behinderung)
Sozialamt

Schulbegleitung über das Sozialamt (§ 99 SGB IX)

Liegt bei deinem Kind eine körperliche, geistige oder mehrfache Behinderung vor, läuft die Schulbegleitung in der Regel über das Sozialamt.

Ziel ist nicht bloße Aufsicht, sondern gleichberechtigte Teilhabe am Schulalltag, abgestimmt auf den tatsächlichen Unterstützungsbedarf.

Wann übernimmt das Sozialamt die Schulbegleitung?

Das Sozialamt trägt die Kosten, wenn eine wesentliche körperliche oder geistige Behinderung vorliegt und dein Kind ohne Unterstützung nicht ausreichend am Unterricht teilnehmen kann.

Dann besteht ein Anspruch auf Eingliederungshilfe nach § 99 SGB IX in Verbindung mit § 112 SGB IX.

Ist Schulbegleitung über das Sozialamt kostenlos?

Ja.
Sind die Voraussetzungen erfüllt und der Antrag bewilligt, trägt das Sozialamt die vollständigen Kosten der Schulbegleitung.

Für deine Familie fallen keine Kosten an.

Welche Unterstützung umfasst Schulbegleitung konkret?

Die Schulbegleitung wird individuell auf dein Kind zugeschnitten und kann zum Beispiel beinhalten:

  • Unterstützung bei Orientierung und Struktur im Unterricht
  • Hilfe bei Kommunikation und im sozialen Miteinander
  • Begleitung bei Übergängen, Pausen und im Schulalltag
  • Unterstützung bei praktischen Abläufen (z. B. Organisation, Wege, Aufgaben)

Das Ziel bleibt immer gleich: Dein Kind nimmt aktiv am Schulalltag teil – nicht nur anwesend.

So unterstützen wir dich im Prozess:
  • Einschätzung der individuellen Lage und Klärung des Bedarfs
  • Unterstützung bei der Vorbereitung des Antrags
  • Orientierung zu nötigen Unterlagen und Nachweisen
  • Abstimmung mit Schule und zuständigen Stellen
  • Begleitung bis zur Bewilligung und auch danach

Die nötigen fachlichen Nachweise stellen behandelnde Ärzt:innen oder Fachstellen aus.

Wir achten darauf, dass der gesamte Ablauf klar und nachvollziehbar bleibt.

Wichtig zu wissen

Beim Sozialamt ist die Zuständigkeit oft nicht auf Anhieb klar.
Viele Verfahren verzögern sich nicht wegen fehlendem Bedarf, sondern wegen unklarer Zuständigkeiten oder lückenhafter Anträge.

Genau hier setzen wir mit Struktur und Erfahrung an.

Rechtsgrundlage: §§ 90, 99 ff. i.V.m. § 112 SGB IX

So entsteht Schulbegleitung, die im Alltag trägt.

Schritt für Schritt zeigen wir dir die Richtung.

01

Du meldest dich

Per Telefon, WhatsApp, Mail oder Formular, wie es für dich passt.

02

Wir klären den Bedarf

Nicht nur Diagnose.

Sondern der gelebte Alltag, die konkrete Lage und echte Herausforderungen.

03

Wir strukturieren den Antrag

Wir helfen dir bei der Vorbereitung des Antrags, zeigen dir die passenden Schritte und geben Orientierung zu Unterlagen und Zuständigkeiten.

04

Wir finden die Passung

Nicht nach Verfügbarkeit.

Sondern danach, wer wirklich zu deinem Kind passt.

05

Wir bleiben dabei

Verlässliche Bezugsperson.

Klare Abstimmung.

Fachliche Steuerung im Hintergrund.

Was Wolkenfreie Zeit unterscheidet

01 Antrags­prozess

Klare Orientierung im Antrags- und Bewilligungsverfahren

Viele Anträge scheitern nicht am Bedarf, sondern an Unklarheit im Ablauf.

Mitgründer Alexander Forch ist Volljurist und kennt Strukturen, Verfahren und Entscheidungswege genau.

  • Wir wissen, was in der Praxis zählt
  • Wir bereiten Familien gezielt auf Gespräche und Anträge vor
  • Wir helfen dabei, den Bedarf klar und nachvollziehbar zu formulieren

So verbessern sich die Chancen auf eine gut begründete Entscheidung.

„Wir bieten keine Rechtsberatung im rechtlichen Sinne, sondern unterstützen im Rahmen unserer Erfahrung bei der Orientierung im Verfahren."

02 Fachliches Team

Fachlich geführt, mit starkem Team im Hintergrund

Bei Wolkenfreie Zeit steht Schulbegleitung nie allein.

Jede Begleitung ist Teil eines Teams, das im Hintergrund mitdenkt, unterstützt und begleitet.

Schulalltag verändert sich laufend. Situationen wandeln sich, Anforderungen wechseln, Herausforderungen tauchen oft plötzlich auf.

Deshalb steht hinter jeder Schulbegleitung bei uns ein fachliches Team, genau dafür:

  • Situationen einschätzen
  • Orientierung geben
  • im Hintergrund einspringen, wenn es nötig wird

Das macht im Alltag den Unterschied.

Nicht, weil einfach jemand „anwesend" ist. Sondern weil fachliche Unterstützung jederzeit erreichbar ist.

Im Team von Wolkenfreie Zeit vereinen wir gezielt Erfahrung aus: Pädagogik, Kinderheilkunde und Pflege.

So entsteht Schulbegleitung, die im Alltag trägt, nicht nur auf dem Papier steht.

03 System­erfahrung

Erfahrung im System – sicher im Umgang mit Schulen, Ämtern und Kassen

Schule, Jugendamt, Sozialamt oder Krankenkasse – oft wirkt alles gleichzeitig verwickelt. Verschiedene Ansprechpartner, widersprüchliche Aussagen, und niemand erklärt dir den richtigen Weg.

Viele Familien verlieren dabei Zeit, weil ihnen der Ablauf nicht klar gemacht wird.

Genau solche Situationen kennen wir aus der Praxis.

  • Wir kennen die Arbeitsweise von Schulen
  • Wir kennen die Abläufe bei Ämtern und Krankenkassen
  • Wir wissen, worauf es in Gesprächen tatsächlich ankommt

So entsteht kein Chaos, sondern ein klarer Weg für dein Kind.

Viele scheitern nicht am Bedarf – sondern weil ihnen niemand den Ablauf erklärt.

04 Konstante

Wolkenfreie ZeitDie Konstante im Leben deiner Familie

Im Leben verändert sich oft mehr, als man denkt.

Dein Kind wird größer. Aus der Kita wird Schule. Aus kleinen Hürden werden neue Situationen.

Und häufig kommt mehr hinzu, als anfangs absehbar war: medizinische Fragen, Unterstützung im Alltag, später vielleicht auch Pflege.

Wir begleiten Familien nicht nur in einem einzigen Abschnitt.

  • Wir sind da, wenn dein Kind noch klein ist
  • Wir bleiben an deiner Seite, wenn sich die Bedürfnisse verändern
  • Wir sehen Zusammenhänge – nicht nur einzelne Leistungen

So musst du nicht jedes Mal neu beginnen, nicht jedes Mal neu suchen, nicht jedes Mal alles erneut erklären. Sondern hast jemanden an deiner Seite, der deine Familie kennt.

Wolkenfreie Zeit ist kein gewöhnlicher Anbieter. Sondern eine feste Größe, auf die du zählen kannst.

05 Verständnis

Verständnis, das man merkt, nicht nur erwähnt

Wenn es um dein Kind oder deine Familie geht, zählt mehr als reine Organisation.

Es geht um Sorgen. Um Unsicherheit. Und oft auch um das Gefühl, ganz allein zu sein.

Bei Wolkenfreie Zeit begegnest du Menschen, die diese Situationen aus eigener Erfahrung kennen.

Nicht nur aus Theorie oder Schulung – sondern aus echtem Erleben.

  • Wir hören zu, bevor wir aktiv werden
  • Wir nehmen ernst, was dir wichtig ist
  • Wir denken nicht in Akten, sondern in Familien

Damit du dich nicht rechtfertigen musst – sondern dich verstanden fühlst.

Den Unterschied merkst du nicht an den Worten. Sondern am Gefühl danach.

Viele suchen Unterstützung. Du suchst jemanden, der bleibt.

06 Rück­meldung

Schnelle Antwort, wenn es wirklich zählt

Wenn du Hilfe brauchst, willst du nicht lange warten. Nicht tagelang. Nicht auf eine Antwort, die dich nur weiterschickt.

Du willst wissen:

  • Sieht uns jemand?
  • Versteht uns jemand?
  • Kümmert sich jemand?

Bei Wolkenfreie Zeit bekommst du genau das nicht.

  • Direkter Kontakt zu Menschen mit Fachwissen
  • Rückmeldung in der Regel noch am selben Werktag
  • Klare Antworten statt langem Hin und Her

Damit du nicht im Unklaren bleibst – sondern gleich weißt, wie es weitergeht.

Oft entscheidet sich schon beim ersten Kontakt, ob du dich wirklich aufgehoben fühlst.

Genau daran scheitert es oft, bei uns fängt es genau dort an.

Bei Wolkenfreie Zeit verlässt du dich nicht auf leere Worte.
Du siehst, wer wirklich dahintersteht.

Hinter jeder Schulbegleitung steht ein echtes Team mit Erfahrung in Pädagogik, Pflege und Kinderheilkunde.

Lerne das Team dahinter kennen
500+
Fachkräfte im Einsatz
16
Bundesländer
100%
kostenfreie Erstberatung
12+
Jahre Erfahrung
Schulbegleitung – Familie mit Kind, das endlich Unterstützung erhält
"Wir kamen einfach nicht weiter.
Wolkenfreie Zeit hat uns in München begleitet und kurze Zeit später hatte unser Sohn endlich seine Schulbegleitung.“
Sarah T. - Mutter eines Kindes aus dem Autismus-Spektrum, Itzehoe

Dein Kind scheitert nicht, weil es nicht will.
Es scheitert oft, weil der Weg nicht klar ist.

Ruf uns an oder schreib uns auf WhatsApp. 
Wir erklären dir alles, Schritt für Schritt, verständlich und ohne Verpflichtung, für Familien in der Landeshauptstadt München. 
Du bekommst in der Regel noch am selben Werktag eine Rückmeldung.

Antworten auf die Fragen, die fast immer kommen.

Viele Familien stehen an genau dem Punkt, an dem du gerade bist.

Was macht eine Schulbegleitung konkret und wann kommt sie zum Einsatz?

Sicherheit im Schulalltag entsteht oft erst durch eine Person, die genau dann da ist, wenn dein Kind sie braucht.

Das kann der Moment sein, in dem der Schultag beginnt, die Suche nach dem richtigen Raum, das Zusammensein mit anderen Kindern in der Pause oder eine Situation, in der plötzlich zu viel gleichzeitig passiert. Genau hier setzt die Schulbegleitung an.

Sie unterstützt dein Kind dabei, den Tag zu ordnen, Eindrücke zu verarbeiten und einen sicheren Weg durch den Schulalltag zu finden.

Wichtig zu wissen:
Unterricht selbst gehört nicht zu den Aufgaben einer Schulbegleitung. Sie schafft aber den Rahmen, in dem dein Kind überhaupt gut und sicher am Unterricht teilnehmen kann.

Zu den Aufgaben können unter anderem gehören:

  • Hilfe bei Struktur und Organisation des Schultages,
  • Begleitung in Pausen und im Kontakt mit Mitschülern,
  • Unterstützung, wenn Reize oder Stress überfordern,
  • Vermittlung zwischen deinem Kind, Mitschülern und Lehrkräften,
  • pflegerische Handlungen, sofern erforderlich (etwa Medikamente, Lagerung, Sondenkost),
  • Beistand in Momenten, in denen die Situation zu eskalieren droht.

Was davon tatsächlich zum Einsatz kommt, wird individuell im Hilfeplan festgelegt – abgestimmt auf das, was dein Kind in München wirklich braucht.

Bekommt mein Kind die Schulbegleitung tatsächlich bewilligt?

Sobald eine seelische, geistige oder körperliche Beeinträchtigung dazu führt, dass dein Kind im Schulalltag Unterstützung benötigt, besteht ein Anspruch darauf. Besonders oft trifft das Kinder mit Autismus, ADHS, FASD oder emotional-sozialen Schwierigkeiten.

Nicht die Diagnose an sich zählt, sondern wie stark dein Kind dadurch im Alltag eingeschränkt ist. Im Hilfeplanverfahren wird gemeinsam mit dem Jugendamt der Landeshauptstadt München oder der zuständigen Eingliederungshilfe besprochen, wie die Unterstützung konkret aussehen soll.

- Gut zu wissen:
Wird ein Antrag abgelehnt, liegt das selten am fehlenden Bedarf – meist wurde er einfach nicht deutlich genug dargestellt.
Eine Ablehnung bedeutet also nicht automatisch, dass kein Anspruch besteht.

Rechtlich gibt es zwei mögliche Wege:

  • § 35a SGB VIII (Jugendhilfe): greift bei einer (drohenden) seelischen Behinderung, zum Beispiel Autismus-Spektrum-Störung, ADHS, FASD, sozial-emotionalen Entwicklungsstörungen, Angststörungen oder Schulvermeidung. Zuständig ist das Jugendamt.
  • § 112 SGB IX (Eingliederungshilfe): greift bei körperlicher, geistiger oder mehrfacher Behinderung. Zuständig ist hier der Träger der Eingliederungshilfe.

Das Familieneinkommen spielt für den Anspruch keine Rolle.

Falls ihr in München nicht sicher seid, wie sich der Bedarf eures Kindes am besten schildern lässt: Wir unterstützen euch gerne dabei.

Müssen wir als Familie einen Teil der Kosten selbst tragen?

Für Familien in München ist die Schulbegleitung normalerweise komplett kostenfrei. Sobald der Bedarf feststeht, tragen Jugendamt oder Eingliederungshilfe die Kosten vollständig.

Welche Stelle zuständig ist, das Jugendamt der Landeshauptstadt München (§ 35a SGB VIII) oder die Eingliederungshilfe (§ 112 SGB IX), richtet sich danach, ob eine seelische, geistige oder körperliche Beeinträchtigung vorliegt.

Manchmal dauert es, bis die Behörden untereinander klären, wer zuständig ist.

Wichtig:
Eure Familie darf darunter nicht leiden.
Während die Zuständigkeit geklärt wird, läuft die Bearbeitung eures Antrags trotzdem weiter.

⚠️ Eigenanteile oder Zuzahlungen sind grundsätzlich nicht vorgesehen. Hört ihr etwas anderes, entspricht das nicht der geltenden Rechtslage.
Gegen eine Ablehnung oder eine zu knapp bemessene Bewilligung könnt ihr Widerspruch einlegen.

Hinweis zur aktuellen Rechtsentwicklung:
Die geplante SGB VIII-Reform (Inklusionslösung) sieht vor, dass künftig ausschließlich das Jugendamt für schulische Eingliederungshilfe zuständig ist, unabhängig von der Art der Behinderung.
Die Reform ist derzeit noch Gegenstand politischer Beratungen.
Wir beobachten die Entwicklung genau und halten Familien in München auf dem Laufenden, sobald sich etwas Konkretes ändert.

Solange ein Bedarf besteht, bleibt die Unterstützung für Familien in aller Regel kostenlos.

Welche Diagnosen erhöhen die Chance auf eine bewilligte Schulbegleitung?

Ausschlaggebend ist nicht die Diagnose an sich, sondern wie stark sie die Teilhabe am Schulalltag einschränkt.
Genau das prüfen die zuständigen Stellen nach § 35a SGB VIII bzw. § 112 SGB IX.

Häufig führt Folgendes zu einer Bewilligung:

  • Autismus-Spektrum-Störung (frühkindlicher Autismus, Asperger, atypischer Autismus),
  • ADHS,
  • FASD,
  • sozial-emotionale Entwicklungsstörungen,
  • selektiver Mutismus,
  • Angststörungen,
  • Schulvermeidung,
  • Depressionen im Kindes- und Jugendalter,
  • Lernbehinderungen mit Auswirkung auf die Teilhabe,
  • körperliche Behinderungen,
  • Sinnesbeeinträchtigungen.

Viele dieser Kinder erscheinen nach außen unauffällig, geraten im Alltag aber immer wieder an ihre Grenzen.

Gerade diese Kinder werden oft übersehen, weil ihr Unterstützungsbedarf nicht klar genug beschrieben wird.

Ohne Diagnose heißt das nicht, dass kein Anspruch besteht.

In dringenden Fällen lässt sich auch ohne abgeschlossene Diagnostik eine vorläufige Bewilligung erreichen.

Wie läuft die Antragstellung ab und was ist dabei entscheidend?

Je nach Art der Beeinträchtigung richtet sich der Antrag an das Jugendamt der Landeshauptstadt München (§ 35a SGB VIII) oder an die zuständige Eingliederungshilfe (§ 112 SGB IX).

Dafür sind ärztliche oder fachliche Stellungnahmen notwendig.

Danach folgt meist ein Hilfeplangespräch, in dem gemeinsam besprochen wird, welche Unterstützung dein Kind konkret braucht.

Wichtig dabei:
Nicht die Menge der Unterlagen entscheidet, sondern wie klar und nachvollziehbar der Alltagsbedarf deines Kindes beschrieben ist.

Ein ärztliches Attest reicht dafür oft nicht aus.
Entscheidend ist eine anschauliche Beschreibung aus dem Alltag:

  • Was schafft dein Kind ohne Unterstützung nicht?
  • Wo genau gerät der Schulalltag ohne Hilfe ins Stocken?

Viele Familien verlieren wertvolle Zeit, weil die Abläufe unklar bleiben oder niemand sie durch das Verfahren führt.

Wir begleiten Familien aus München durch den gesamten Prozess:
von der Antragstellung über die Vorbereitung der Stellungnahmen bis zum Hilfeplanverfahren und zur Bewilligung.

Auch bei einem Widerspruch stehen wir euch auf Wunsch zur Seite, denn eine Ablehnung ist nicht das Ende des Weges.

Wie viel Zeit vergeht in der Regel bis zur Bewilligung?

Sobald der Antrag eingegangen ist, muss das zuständige Amt innerhalb einer angemessenen Frist entscheiden. Wird zusätzlich ein Gutachten erforderlich, verlängert sich diese Zeit entsprechend.

Besteht ein dringender Bedarf, etwa bei akuter Schulvermeidung oder in einer Krise, kann eine vorläufige Bewilligung deutlich schneller erfolgen.

Gut zu wissen:

Oft verzögert sich das Verfahren, weil Unterlagen fehlen oder der Bedarf nicht ausführlich genug dargestellt wurde. Wer sorgfältig vorbereitet, erspart sich unnötige Wartezeit.

Unser Tipp: Reicht den Antrag schriftlich ein und lasst euch den Eingang bestätigen. Das Eingangsdatum ist für den weiteren Ablauf wichtig.

Können wir als Familie mitbestimmen, welcher Träger die Begleitung übernimmt?

Ja.
Euch steht ein Wunsch- und Wahlrecht zu, das heißt konkret:
Ihr entscheidet mit, welcher Träger die Schulbegleitung eures Kindes übernimmt. Das zuständige Amt darf euch nicht einfach einen Träger zuweisen.

In der Praxis erwähnen Behörden dieses Recht nicht immer von selbst, obwohl es für Qualität und Kontinuität der Begleitung entscheidend sein kann.

Unser Tipp:
Nennt den gewünschten Träger schon im Antrag namentlich.
Das stärkt eure Position erheblich.

Wolkenfreie Zeit ist als Träger in mehreren Bundesländern aktiv und steht damit auch Familien in München zur Verfügung.

Ist Schulbegleitung auch an Förderschulen, im Ganztag oder bei inklusiver Beschulung möglich?

Ja.
Ob an Regelschule oder Förderschule, im Ganztag oder bei inklusiver Beschulung: Schulbegleitung kann in all diesen Fällen bewilligt werden, wenn ein entsprechender Bedarf besteht.

Maßgeblich ist nicht die Schulform, sondern der individuelle Bedarf deines Kindes.

Der Anspruch leitet sich aus dem Behinderungsbegriff und dem Recht auf Teilhabe ab (§ 35a SGB VIII bzw. § 112 SGB IX), unabhängig davon, welche Schule dein Kind besucht.

⚠️ Wichtig:
Manche Ämter verweigern Schulbegleitung an Förderschulen mit dem Argument, der Förderbedarf sei bereits durch die Schule abgedeckt. Das ist rechtlich nicht haltbar – bei nachgewiesenem individuellem Bedarf bleibt der Anspruch bestehen.

Wie lange gilt eine bewilligte Schulbegleitung, bis sie verlängert werden muss?

In der Regel wird die Bewilligung für ein Schuljahr ausgesprochen und danach neu geprüft. Eine Verlängerung geschieht im Rahmen der Fortschreibung des Hilfeplans.

⚠️ Wichtig:
Die Verlängerung erfolgt nicht automatisch. Stellt den Folgeantrag frühzeitig, am besten 6 bis 8 Wochen vor Ablauf der laufenden Bewilligung, damit die Unterstützung eures Kindes ohne Lücke weiterläuft.

Auch nach dem 18. Geburtstag lassen sich bestehende Maßnahmen unter bestimmten Voraussetzungen als Hilfe für junge Volljährige bis zum 21. Lebensjahr fortführen.

Worin liegt der Unterschied zwischen pädagogischer und pflegerischer Schulbegleitung?

Pädagogische Schulbegleitung hilft bei Teilhabe, Kommunikation, sozial-emotionaler Regulation und der Strukturierung des Schulalltags – typischerweise bei seelischer Behinderung nach § 35a SGB VIII.

Pflegerische Schulbegleitung übernimmt dagegen medizinisch-pflegerische Aufgaben wie Medikamentengabe, Sondenkost oder Lagerung. Sie greift bei körperlicher oder geistiger Behinderung nach § 112 SGB IX.

In der Praxis benötigen viele Kinder eine Kombination aus beidem.
Wolkenfreie Zeit deckt beide Bereiche ab und bringt qualifizierte Fachkräfte aus Pädagogik und Pflege unter einem Dach zusammen – auch für Familien in München.

Wie Pooling funktioniert, wenn es richtig gemacht wird.

Ein Modell, das für Schulen verlässlich ist und für Kinder wirklich trägt.

Was versteht man unter Pooling bei der Schulbegleitung?

Beim Pooling betreut ein festes Team mehrere Kinder gemeinsam innerhalb derselben Schule, anstatt dass jedes Kind eine vollständig eigene Einzelbegleitung erhält.

Dieses Modell gewinnt zunehmend Bedeutung:
Die geplante SGB VIII-Reform soll Pooling als Organisationsform ausdrücklich stärken.

Für Schulen und Träger bedeutet das mehr Flexibilität, für Familien wirft es berechtigte Fragen auf.

Bleibt der Anspruch auf eine Einzelbegleitung trotzdem bestehen?

Pooling ersetzt keine Einzelbegleitung, wenn der individuelle Bedarf des Kindes dies verlangt.
Entscheidend ist der tatsächliche Unterstützungsbedarf, nicht die organisatorische Machbarkeit.
Wer Anspruch auf Einzelbegleitung hat, behält diesen Anspruch weiterhin.
Auch die geplante Reform ändert daran gesetzlich nichts.

Wann funktioniert Pooling wirklich gut?

Pooling gelingt vor allem dann, wenn ein eingespieltes, festes Team im Einsatz ist, klare Abläufe existieren und im Hintergrund eine fachliche Steuerung stattfindet.
So entsteht eine Begleitung, die zuverlässig und flexibel zugleich ist – für Kinder, Eltern und Schulen in München.

Ohne klare Steuerung entsteht Unruhe.
Ohne Struktur geht der Überblick verloren.
Ohne Erfahrung wird die Unterstützung zum Zufallsprinzip.
Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Modell selbst, sondern in seiner Umsetzung.

Unser Ansatz bei Wolkenfreie Zeit

Wir setzen auf ein klar gesteuertes Pooling-System mit:

  • festen Ansprechpartnern für Schulen,
  • strukturierter Einsatzplanung,
  • fachlicher Begleitung im Hintergrund und
  • enger Abstimmung mit den Lehrkräften.

So entsteht nicht nur Flexibilität, sondern auch Verlässlichkeit im Alltag.
Für Schulen bedeutet das weniger Abstimmungsaufwand, klare Zuständigkeiten und eine Begleitung, die im Alltag wirklich trägt.

Wie viel Fachwissen und Erfahrung steckt hinter unserem Pooling-Konzept?

Verlässlich funktioniert Pooling nur, wenn im Hintergrund ein erfahrenes Team mitdenkt und steuert.

Unser Pooling-Konzept bei Wolkenfreie Zeit beruht auf langjähriger Praxis in der Schulbegleitung und wird von einem multidisziplinären Team aus Pädagog:innen, medizinischen Fachkräften und erfahrenen Inklusionsbegleiter:innen getragen.

Jede Person im Pool wird fachlich begleitet und gesteuert:

Regelmäßige Teambesprechungen, kollegiale Fallreflexionen, interne Fortbildungen und eine zentrale Koordination sorgen dafür, dass die Qualität der Begleitung nicht an einer einzelnen Person hängt, sondern vom Wissen des gesamten Teams getragen wird.

Im Hintergrund bündeln wir gezielt Erfahrung aus Pädagogik, Kinderheilkunde und Pflege.
So lassen sich Situationen nicht nur begleiten, sondern frühzeitig richtig einschätzen, bevor sie eskalieren.

Damit Pooling im Schulalltag in München wirklich funktioniert, arbeiten wir eng mit Schulleitung, Lehrkräften und Kostenträgern zusammen.

Diese enge Abstimmung ist entscheidend, sie ermöglicht schnelles und flexibles Reagieren:

  • bei neuen Schüler:innen,
  • akuten Krisen oder
  • organisatorischen Anpassungen.

Bei uns wird Schulbegleitung nicht dem Zufall überlassen, sondern fachlich geführt.

Entscheidend ist nämlich nicht, wie Pooling geplant wird, sondern wie es im Alltag tatsächlich gesteuert wird.

Verliert mein Kind durch das Poolmodell seinen individuellen Anspruch?

Nein, und das ist der wichtigste Punkt überhaupt.

Der individuelle Rechtsanspruch auf Unterstützung bleibt auch beim Poolmodell vollständig erhalten.

Pooling ist lediglich eine Organisationsform, kein Grund, einen bestehenden Anspruch zu kürzen oder abzulehnen.

Besteht entsprechender Bedarf, bleibt Einzelbetreuung weiterhin möglich.
Der individuelle Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe wird durch das Poolmodell nicht eingeschränkt.

Besonders wichtig:
Kinder mit emotional-sozialer Beeinträchtigung, etwa Autismus, kommen mit wechselnden Bezugspersonen oft schlecht zurecht.
Für sie ist Pooling in der Regel nicht geeignet, hier bleibt der Anspruch auf Einzelbegleitung bestehen.

Was Pooling gut leisten kann: Fehltage lassen sich nachhaltig verringern, Vertretungen sind besser organisierbar, und Eltern in München werden verlässlicher entlastet, weil das Team flexibel füreinander einspringen kann.

Was Pooling nicht darf:
Den individuellen Bedarf deines Kindes außer Acht lassen.
Passt das Pool-Setting nicht, habt ihr das Recht, das klar anzusprechen, und wir stehen euch dabei zur Seite.

Schulbegleitung in eurer Region.
Erfahrung, die im Schulalltag wirklich trägt.

Wir begleiten Familien an der gesamten Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern. Hier eine Übersicht der Orte, in denen Schulbegleitung durch Wolkenfreie Zeit aktuell möglich ist.

Schulbegleitung in Schleswig-Holstein

Vom Förderzentrum bis zur Regelschule:
Wir begleiten Kinder im Schulalltag — in Grund- und weiterführenden Schulen, im Ganztag und auf Klassenfahrten.

Pädagogisch oder pflegerisch, je nachdem, was dein Kind braucht.

Alle 65 Orte anzeigen
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Schulbegleitung in Hamburg

Mitten in der Stadt, mitten im Schulalltag:
Wir begleiten Kinder an Hamburger Schulen, im Ganztag und im Klassenverband.

Fachlich abgesichert, eng abgestimmt mit Eltern, Lehrkräften und Träger.

Hamburg-AltonaHamburg-BramfeldHamburg-LangenhornHamburg-MitteHamburg-Rahlstedt

Schulbegleitung in Mecklenburg-Vorpommern

Wenn Schule und Alltag mehr werden, als ein Kind allein tragen kann:
Wir begleiten Familien zwischen Küste und Seenplatte — pädagogisch und pflegerisch.

Alle 58 Orte anzeigen
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Schulbegleitung in Niedersachsen

Begleitung im Schulalltag, dort wo sie gebraucht wird.
Eng abgestimmt mit Eltern, Schule und Jugend- bzw. Sozialamt.

BergenLüneburgWinsen (Luhe)

Schulbegleitung in Thüringen

Verlässliche Begleitung an Schulen in Thüringen — pädagogisch und nach Bedarf pflegerisch.
Damit Kinder im Unterricht ankommen und im Alltag bleiben können.

Alle 23 Orte anzeigen
AltenburgApoldaArnstadtBad LangensalzaBad TennstedtEisenachErfurtGebeseeGeraGothaIlmenauJenaKahlaKölledaMühlhausenNordhausenRudolstadtRastenbergSaalfeldSömmerdaStadtrodaSuhlWeimar

Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt

Auch außerhalb unserer Kernregionen begleiten wir Familien im Schulalltag.
Pädagogische Schulbegleitung, pflegerische Schulbegleitung und Übergänge — strukturiert organisiert, fachlich begleitet.

Alle 40 Orte anzeigen
Brandenburg:
Fürstenberg / HavelGranseeKyritzNeuruppinPerlebergPrenzlauPritzwalkRheinsbergSchwedt / OderTemplinWittstock / DosseWittenberge
Sachsen:
DresdenLeipzigChemnitzZwickauPlauenFreibergMeißenBautzenGörlitzRiesaPirnaTorgau
Sachsen-Anhalt:
MagdeburgHalle (Saale)Dessau-RoßlauWittenbergBitterfeld-WolfenMerseburgNaumburgWeißenfelsZeitzStendalHalberstadtQuedlinburgWernigerodeBernburgKöthenAschersleben

Schulbegleitung in Nordrhein-Westfalen

Schulbegleitung in Nordrhein-Westfalen: pädagogisch oder pflegerisch, abgestimmt mit Eltern, Schule und Jugend- bzw. Sozialamt.

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Schulbegleitung in Hessen

Schulbegleitung in Hessen: pädagogisch oder pflegerisch, abgestimmt mit Eltern, Schule und Jugend- bzw. Sozialamt.

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Schulbegleitung in Rheinland-Pfalz

Schulbegleitung in Rheinland-Pfalz: pädagogisch oder pflegerisch, abgestimmt mit Eltern, Schule und Jugend- bzw. Sozialamt.

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Schulbegleitung in Baden-Württemberg

Schulbegleitung in Baden-Württemberg: pädagogisch oder pflegerisch, abgestimmt mit Eltern, Schule und Jugend- bzw. Sozialamt.

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Schulbegleitung in Bayern

Schulbegleitung in Bayern: pädagogisch oder pflegerisch, abgestimmt mit Eltern, Schule und Jugend- bzw. Sozialamt.

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Weitere Orte in Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen

Schulbegleitung in weiteren Städten: pädagogisch oder pflegerisch, abgestimmt mit Eltern, Schule und Jugend- bzw. Sozialamt.

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Niedersachsen:
Brandenburg:
Sachsen-Anhalt:
Thüringen:
Mecklenburg-Vorpommern:
Sachsen:
Schleswig-Holstein:
Hamburg:
Bremen:

Schulbegleitung in München – Ihr Anbieter vor Ort

München liegt in Bayern. Wolkenfreie Zeit begleitet Familien in München mit qualifizierten Fachkräften, die die Region kennen – kurze Wege statt ferner Zentrale.

Wir begleiten Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in München – pädagogisch wie pflegerisch – und übernehmen Organisation und Antrag. Für Familien ist die Schulbegleitung in München kostenlos; dank des Wunsch- und Wahlrechts wählen Eltern den Träger frei.

Im Alltag bedeutet Schulbegleitung in München, dass eine feste Bezugsperson genau dort ansetzt, wo dein Kind sie braucht – ob direkt in der Schule, in der Kita oder ergänzend zu Hause, je nach bewilligter Leistung. So entsteht Verlässlichkeit statt ständig wechselnder Gesichter, und die Absprachen mit euch als Familie laufen kontinuierlich mit. Diese Kontinuität gibt Kindern in der Landeshauptstadt München Sicherheit und erleichtert es Schulen, die Unterstützung sinnvoll in den Tagesablauf einzubinden.

Wenn ihr in München den ersten Schritt gehen möchtet, beginnt alles mit einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch. Darin schauen wir gemeinsam, was euer Kind konkret braucht, und übernehmen anschließend die Antragstellung sowie die weitere Organisation für euch. So müsst ihr euch nicht allein durch Formulare und Zuständigkeiten kämpfen, sondern habt von Anfang an jemanden an eurer Seite.

Zuständigkeit & Kostenträger in München

Über die Bewilligung der Schulbegleitung in München entscheidet das Jugendamt der Landeshauptstadt München (bei seelischer Behinderung nach § 35a SGB VIII) bzw. der Träger der Eingliederungshilfe (bei körperlicher oder geistiger Behinderung nach §§ 112 ff. SGB IX). In Bayern gilt das Wunsch- und Wahlrecht: Sie bestimmen den Träger, nicht die Behörde.

Schulbegleitung auch in Ihrer Nähe

Wolkenfreie Zeit ist in ganz Bayern aktiv – auch in Ihrer Nähe:

Häufige Fragen zur Schulbegleitung in München

Welches Amt bewilligt die Schulbegleitung in München?

In München ist das Jugendamt der Landeshauptstadt München bzw. die Eingliederungshilfe zuständig – je nach Förderbedarf nach § 35a SGB VIII oder §§ 112 ff. SGB IX.

Kostet die Schulbegleitung in München etwas?

Nein. Für Familien in München ist die Schulbegleitung kostenlos – die Kosten trägt der zuständige Leistungsträger.

Barrierefreiheit
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Ab 2028 ändert sich alles. Wir bereiten euch jetzt schon darauf vor.

Ab dem 1. Januar 2028 werden die Jugendämter für alle Kinder mit Behinderung zuständig — auch für körperliche und geistige Behinderungen, die bisher über das Sozialamt liefen. Für rund 80.000 Familien mit Schulbegleitung bedeutet das: neue Behörde, neues Verfahren, neues Recht.

Wolkenfreie Zeit begleitet euch durch diese Veränderung — juristisch, medizinisch, pädagogisch.

Damit euer Kind keine einzige Stunde Unterstützung verliert.