Unser Sohn kommt in der Kita endlich an. Nicht, weil alles leichter geworden ist – sondern weil ihn jemand wirklich versteht.Julia Sparin Mutter aus Schwerin

Es fehlt nicht der Wille, dazuzugehören.
Es fehlt jemand, der den Weg dorthin ebnet.
Genau diesen Weg ebnet die Kita-Assistenz von Wolkenfreie Zeit in Borken.
Für Kinder mit Autismus, ADHS, Sprachentwicklungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen oder sozial-emotionalen Auffälligkeiten.
Dein Kind muss nicht länger außen vor bleiben.
Melde dich bei uns.
An manchen Tagen wächst dein Kind über den Kopf, was um es herum passiert.
In der Gruppe verliert es schnell den Halt.
Nicht aus Unwillen,
sondern weil die eigenen Kräfte dafür noch nicht reichen.
Kinder mit Autismus, ADHS, Sprachentwicklungsverzögerungen oder anderen Förderbedarfen benötigen im Kita-Alltag oft ein Mehr – an Zeit, an Ruhe und an einer festen Person, die an ihrer Seite bleibt.
Fehlt diese Begleitung, wird der Alltag unnötig schwer –
nicht nur beim Lernen,
sondern auch beim Ankommen in der Gruppe.
Hier setzen wir an und stehen deinem Kind zur Seite.
Zu viele Reize, Lärm und Trubel in der Gruppe führen schnell zur Überlastung – und die Entwicklung gerät ins Stocken
Was in dieser Phase versäumt wird, lässt sich später kaum noch aufholen – die frühen Jahre zählen doppelt
Viele Familien in Borken verlieren dabei kostbare Zeit – wir wissen, wer zuständig ist, und übernehmen den gesamten Ablauf
Kita-Assistenz ist kein nettes Extra, sondern häufig genau das, was zwischen Überforderung und echtem Fortschritt entscheidet.
Unsere Kita-Assistenz zählt zur Eingliederungshilfe nach SGB IX und hilft Kindern mit besonderem Förderbedarf, im Kita-Alltag von Borken wirklich mitzumachen.
Unsere Kita-Assistenzen begleiten Ihr Kind tagtäglich – beim Spielen, beim Essen, in Übergangsmomenten und wenn es schwierig wird.
Nicht als zusätzliche Kontrolle.
Sondern als feste Bezugsperson, die Ihr Kind versteht, stärkt und gezielt weiterbringt.
Der Unterschied steckt im Konzept:
Unsere Mitarbeitenden sind nicht bloß anwesend.
Sie werden geschult, im Alltag begleitet und fachlich angeleitet.
Dank unserer internen Schulungen und der engen Begleitung durch erfahrene Fachkräfte – darunter Erzieher:innen und Diplom-Pädagog:innen – ist Unterstützung bei uns nicht nur gut gemeint, sondern fachlich fundiert.
Wir arbeiten heilpädagogisch, mit klarer Struktur und nah am Alltag – abgestimmt auf den Förderbedarf Ihres Kindes.
Eingliederungshilfe nach SGB IX – finanziert je nach Fall über Jugendamt oder Sozialamt.
Wir klären kostenfrei, welcher Anspruch für Ihr Kind besteht, ermitteln die Zuständigkeit und stellen den kompletten Antrag.
Kinder von ca. 2 bis 6 Jahren mit drohender oder bestehender Behinderung, die im Kita-Alltag ohne Begleitung rasch an ihre Grenzen kommen.
Typische Förderbedarfe:
Autismus-Spektrum · ADHS · Sprachentwicklungsstörungen · Entwicklungsverzögerungen · motorische Auffälligkeiten · sozial-emotionale Schwierigkeiten · Mehrfachbehinderungen
Begleitet wird immer in enger Zusammenarbeit mit:
So entsteht kein isoliertes Angebot – sondern ein durchdachtes Gesamtkonzept.
Ausgangspunkt ist stets der persönliche Förderbedarf Ihres Kindes – kein starres Schema.
Denn jedes Kind hat eigene Stärken, Herausforderungen und Entwicklungsschritte.
Darüber hinaus übernehmen wir den kompletten Ablauf:
Wir klären die Zuständigkeit (Jugendamt oder Sozialamt), prüfen den Anspruch auf Eingliederungshilfe nach SGB IX und kümmern uns um die vollständige Antragstellung.
Keine vagen Ankündigungen.
Sondern echte Hilfe, Tag für Tag, mitten im Kita-Alltag.
Unsere Kita-Assistenz wirkt dort, wo Kinder sonst durchs Raster fallen würden:
in der Gruppe, bei Übergängen, in schwierigen Momenten und in der Entwicklung.
Ihr Kind wird ins Spiel geholt, knüpft Kontakte und findet seinen Platz in der Gruppe.
Nicht am Rand. Sondern mittendrin.
Sprache wächst nicht am Tisch – sondern im gelebten Moment.
Wir fördern Kommunikation genau dort: beim Spielen, beim Essen, in echten Situationen.
Mit Struktur, Geduld und gezielter Förderung.
Anziehen, basteln, klettern, ausprobieren.
Ihr Kind lernt im eigenen Tempo – begleitet statt überfordert.
Überforderung erkennen wir frühzeitig – bevor sie eskaliert.
Wir helfen Ihrem Kind, Gefühle einzuordnen und Situationen besser zu meistern.
Essen, Toilettengang, Übergänge – behutsam, respektvoll und passend zum Entwicklungsstand Ihres Kindes.
Keine isolierte Maßnahme, sondern ein abgestimmtes Zusammenspiel:
regelmäßiger Austausch mit Erzieher:innen, Eltern, Frühförderstellen und Therapeut:innen.
Per Telefon, WhatsApp oder Formular.
Ohne Warteschleife. Ohne umständliche Schritte.
Sie erhalten zügig eine klare Antwort.
Keine Lösung von der Stange.
Wir betrachten gemeinsam: Bedarf, Situation, Diagnose, Kita-Alltag und Zuständigkeit.
Danach wissen Sie genau, was machbar ist.
Wir klären die Zuständigkeit (Jugendamt oder Sozialamt), prüfen den Anspruch nach SGB IX und stellen den vollständigen Antrag.
Sie müssen sich nicht selbst durch Behörden kämpfen.
Keine willkürliche Zuteilung.
Wir wählen gezielt die Kita-Assistenz aus, die fachlich und menschlich zu Ihrem Kind passt.
Genau das macht den Unterschied.
Ihr Kind erhält eine feste Bezugsperson, die begleitet, stärkt und Entwicklung tatsächlich ermöglicht.
Unsere Mitarbeitenden werden nicht einfach eingesetzt, sondern gezielt geschult und im Alltag fachlich begleitet.
Unterstützt durch erfahrene Fachkräfte, Erzieher:innen und Pädagog:innen.
Wir besetzen nicht nach Zufall.
Wir suchen gezielt die Bezugsperson aus, die fachlich und menschlich zu Ihrem Kind passt.
Das zeigt sich im Alltag deutlich.
Von der ersten Einschätzung bis zur Bewilligung.
Antrag, Abstimmung, Kommunikation mit Jugendamt oder Sozialamt — das übernehmen wir für Sie.
Ihr Kind bekommt eine feste Bezugsperson.
Kein ständiger Wechsel. Keine Unsicherheit. Sondern Halt im Alltag.
Kita, Eltern, Frühförderstellen, Therapeut:innen und Kostenträger — wir arbeiten miteinander, nicht aneinander vorbei.
Sie haben feste Ansprechpartner.
Direkt erreichbar. Verbindlich. Ohne endloses Weiterreichen.
Unsere Mitarbeitenden bilden sich laufend weiter, damit die Unterstützung mit Ihrem Kind mitwächst statt stehenzubleiben.
Unser Sohn kommt in der Kita endlich an. Nicht, weil alles leichter geworden ist – sondern weil ihn jemand wirklich versteht.Julia Sparin Mutter aus Schwerin
Früher war jeder Morgen Stress.Martin und Lena Weber Eltern aus Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern)
Heute geht unser Kind wieder gern in die Kita.
Kita-Assistenz ist eine individuelle Unterstützung im Kita-Alltag für Kinder mit besonderem Förderbedarf.
Die Kosten werden in der Regel vollständig vom Jugendamt oder Sozialamt übernommen.
Der Antrag wird von den Eltern gestellt – wir unterstützen bei der Vorbereitung und begleiten den gesamten Prozess.
In vielen Fällen kann die Unterstützung innerhalb von 6–12 Wochen starten.
Verlässliche Teilhabe steht im Zentrum einer Kita-Assistenz: Sie begleitet Kinder heilpädagogisch durch den Kita-Alltag, wenn sie ohne diese Unterstützung nicht ausreichend am Gruppenleben teilnehmen könnten.
Besonders geeignet ist diese Begleitung für Kinder mit:
- Autismus-Spektrum-Störung
- ADHS
- Sprachentwicklungsstörungen
- motorischen oder kognitiven Besonderheiten
- Verhaltensauffälligkeiten oder mehreren Beeinträchtigungen gleichzeitig
Die Fachkraft ist mittendrin statt nur nebenbei dabei – beim Spielen, beim gemeinsamen Essen, in Übergangsmomenten und dort, wo es für das Kind schwierig wird.
Es geht dabei nicht um bloßes Aufpassen, sondern um echte Beteiligung: Kinder sollen mitmachen dürfen, anstatt am Rand zu stehen – ein Anliegen, das auch für Familien in Borken und im Kreis Borken gilt.
Für Familien in Borken entstehen in aller Regel keine eigenen Kosten, denn die Kita-Assistenz wird als Leistung der Eingliederungshilfe finanziert.
Die rechtliche Basis bilden:
§ 112 SGB IX
oder § 35a SGB VIII bei seelischer Beeinträchtigung
Welche Stelle konkret zuständig ist, richtet sich nach der Art der Beeinträchtigung:
- das Sozialamt bei körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung
- das Jugendamt Borken bei seelischer Beeinträchtigung
Wir klären für Sie ohne Kosten:
- ob ein Anspruch besteht
- welche Stelle im Kreis Borken dafür zuständig ist
- welche Unterlagen benötigt werden
Als Eltern reichen Sie den Antrag selbst beim zuständigen Amt ein – dabei begleiten wir Sie von Anfang bis Ende.
Unsere Unterstützung umfasst:
- die Klärung, ob das Jugendamt Borken oder das Sozialamt zuständig ist
- eine strukturierte Vorbereitung des Antrags
- die Abstimmung mit Kita und weiteren beteiligten Fachstellen
- den Überblick über sämtliche notwendigen Unterlagen
Dazu zählen unter anderem:
- ärztliche oder psychologische Einschätzungen
- Entwicklungsberichte aus der Kita
- weitere Nachweise zum vorliegenden Unterstützungsbedarf
Diese Nachweise fordern Sie selbst an und reichen sie ein – wir zeigen Ihnen genau, was zu welchem Zeitpunkt gebraucht wird.
Die Entscheidung liegt bei Ihnen, wir liefern Struktur und nehmen Ihnen organisatorische Last ab.
Bei Rückfragen oder einer Ablehnung:
- helfen wir, den Bescheid richtig einzuordnen
- und zeigen Ihnen mögliche weitere Schritte auf
Am Ende steht ein gut vorbereiteter Antrag, der die reale Situation Ihres Kindes nachvollziehbar abbildet.
Für Familien im Kreis Borken ist diese Begleitung kostenfrei.
Bewilligt werden kann eine Kita-Assistenz, wenn bei einem Kind eine bestehende oder drohende Behinderung vorliegt, aus der sich im Alltag ein erkennbarer Unterstützungsbedarf ergibt.
Typische Diagnosen in diesem Zusammenhang sind:
- Autismus-Spektrum-Störung
- ADHS / ADS
- Sprachentwicklungsstörungen
- motorische oder kognitive Besonderheiten
- Wahrnehmungsstörungen
- geistige oder körperliche Behinderungen
- mehrere Beeinträchtigungen gleichzeitig
- seelische Beeinträchtigungen
Am Ende zählt weniger die Diagnose selbst als der konkret vorhandene Unterstützungsbedarf im Kita-Alltag.
Auch ohne abgeschlossene Diagnose kann sich ein Antrag lohnen, wenn der Förderbedarf klar erkennbar ist.
Passgenau auf Ihr Kind abgestimmt begleitet eine Kita-Assistenz den gesamten Tagesablauf.
Zu den zentralen Aufgabenfeldern gehören:
- Spielbegleitung & Gruppenintegration – Kontakte zu anderen Kindern anregen, Teilhabe ermöglichen
- Sprachförderung im Alltag – Kommunikation beim Spielen, Essen und im Gruppengeschehen unterstützen
- Begleitung bei Übergängen & Routinen – Sicherheit in wechselnden Situationen bieten
- Emotionale Regulation & Krisenbegleitung – Überforderung früh erkennen und ruhig auffangen
- Förderung von Motorik & Selbstständigkeit – Entwicklung im individuellen Tempo begleiten
- Hilfe bei Mahlzeiten & Pflegesituationen – respektvoll, diskret und dem Alter entsprechend
- Abstimmung mit Kita, Eltern & Fachstellen – für eine tragfähige, dauerhafte Entwicklung
Wichtig zu wissen: Therapeutische Leistungen wie Logopädie oder Ergotherapie sind eigenständige Maßnahmen – wir stimmen uns eng mit den zuständigen Fachstellen ab.
Die Dauer richtet sich vor allem danach, welches Amt zuständig ist.
Häufig lässt sich ein Start der Kita-Assistenz innerhalb von 6 bis 12 Wochen realisieren.
Meist laufen zwei Prozesse gleichzeitig:
- die Antragstellung und Prüfung durch das Amt
- die parallele Suche nach einer passenden Fachkraft
Auf Ihre erste Kontaktaufnahme erhalten Sie in der Regel noch am selben Werktag eine Rückmeldung.
Liegt bereits eine Bewilligung vor, geht der weitere Ablauf oft merklich schneller.
Wir sorgen dafür, dass:
- der Antrag vollständig eingereicht wird
- Rückfragen zeitnah beantwortet werden
- unnötige Wartezeiten vermieden werden
Eine Ablehnung heißt nicht automatisch, dass kein Anspruch vorliegt.
Häufig lässt sich die Entscheidung im weiteren Verfahren noch verändern, zum Beispiel durch:
- zusätzliche fachliche Stellungnahmen
- eine präzisere Darstellung des Unterstützungsbedarfs
- einen formellen Widerspruch
Wir helfen Ihnen dabei,
- den Bescheid nachvollziehbar einzuordnen
- mögliche Gründe für die Ablehnung zu identifizieren
- die passenden nächsten Schritte vorzubereiten
Unser Anliegen bleibt dabei konstant: die tatsächliche Lage Ihres Kindes klar und verständlich darzulegen.
Ja, grundsätzlich ist das machbar.
Ein Anspruch kann bereits bestehen, wenn noch keine abgeschlossene Diagnose vorliegt.
Maßgeblich ist, ob eine bestehende oder drohende Beeinträchtigung mit deutlichem Unterstützungsbedarf im Alltag erkennbar wird.
Anzeichen dafür können sein:
- Ihr Kind wirkt im Kita-Alltag überfordert
- die Eingliederung in die Gruppe gelingt nicht
- ein gezielter Unterstützungsbedarf ist erkennbar
Der Antrag lässt sich parallel zu weiterer Diagnostik stellen.
Gerade in den frühen Lebensjahren macht frühzeitige Unterstützung einen großen Unterschied.
Wolkenfreie Zeit ist über Bundesländergrenzen hinweg aktiv. Auch in Nordrhein-Westfalen, etwa in Borken, sind Familien bei uns gut aufgehoben.
Wichtig für Eltern: Es besteht ein gesetzlich verankertes Wunsch- und Wahlrecht.
Das heißt konkret: Entscheiden Sie sich für Wolkenfreie Zeit, lässt sich die Unterstützung grundsätzlich unabhängig vom Wohnort organisieren.
Uns geht es nicht um feste Regionen, sondern um die passende Lösung: Jede Anfrage wird individuell geprüft – auch dann, wenn bestehende Strukturen dafür erweitert werden müssen.
Über 500 Fachkräfte vor Ort — vom Norden Schleswig-Holsteins bis nach Sachsen und Thüringen. Eine Auswahl unserer Einsatzorte:
Dein Ort ist nicht dabei? Frag trotzdem an. Dank gesetzlich verankertem Wunsch- und Wahlrecht können wir auch außerhalb dieser Liste unterstützen.
Finde jetzt heraus, ob dein Kind Anspruch hat – kostenlos, unverbindlich und ohne Bürokratie-Stress.
Viele Familien in Borken zögern zu lange. Dabei entscheidet frühe Unterstützung darüber, ob ein Kind Anschluss findet oder weiter den Anschluss verliert.
Wir prüfen den Anspruch, begleiten dich durch jeden Schritt und bleiben an deiner Seite, bis die Unterstützung startet – klar, strukturiert und zuverlässig.
Häufig kann die Kita-Assistenz bereits innerhalb weniger Wochen beginnen.
Borken gehört zum Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen. Wolkenfreie Zeit ist im Kreis Borken aktiv und begleitet Familien in Borken mit Fachkräften, die die Region vor Ort kennen.
Wir begleiten Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in Borken – pädagogisch wie pflegerisch – und übernehmen Organisation und Antrag. Für Familien ist die Kita-Assistenz in Borken kostenlos; dank des Wunsch- und Wahlrechts wählen Eltern den Träger frei.
Vor Ort in Borken richtet sich der Einsatz der Kita-Assistenz nach dem konkreten Bedarf Ihres Kindes: Die Begleitung findet direkt in der Kita statt, bei Bedarf auch ergänzend zu Hause oder in weiteren Alltagssituationen. Eine feste Bezugsperson übernimmt die Betreuung und stimmt sich fortlaufend mit Familie und Kita ab, damit Verlässlichkeit im Alltag entsteht.
Für Familien im Kreis Borken beginnt der Einstieg mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir die Situation gemeinsam einordnen. Anschließend übernehmen wir die Organisation und begleiten Sie strukturiert durch den gesamten Antragsprozess – damit Sie sich auf Ihr Kind konzentrieren können.
Über die Bewilligung der Kita-Assistenz in Borken entscheidet das Jugendamt der Stadt Borken bzw. Jugendamt Borken (bei seelischer Behinderung nach § 35a SGB VIII) bzw. die Eingliederungshilfe im Kreis Borken (bei körperlicher oder geistiger Behinderung nach §§ 112 ff. SGB IX). Den Antrag stellen Eltern im Kreis Borken – wir unterstützen dabei und übernehmen nach Bewilligung die Organisation. In Nordrhein-Westfalen gilt das Wunsch- und Wahlrecht.
Von Borken aus sind wir im Kreis Borken und den Nachbarregionen aktiv. Wählen Sie Ihren Ort:
Welches Amt bewilligt die Kita-Assistenz in Borken?
In Borken ist das Jugendamt der Stadt Borken bzw. Jugendamt Borken bzw. die Eingliederungshilfe im Kreis Borken zuständig – je nach Förderbedarf nach § 35a SGB VIII oder §§ 112 ff. SGB IX.
Kostet die Kita-Assistenz in Borken etwas?
Nein. Für Familien in Borken ist die Kita-Assistenz kostenlos – die Kosten trägt der zuständige Leistungsträger.