Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Kita. Schule. Auch ohne dich in der Nähe.
Wir geben deinem Kind Halt, wenn du gerade nicht da sein kannst.
Dein Kind soll mitten im Geschehen sein, mitlachen, mitspielen und einfach dazugehören dürfen.
Genau dafür steht die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit in Oberhausen.
Bei Diabetes Typ 1 braucht dein Kind volle Sicherheit, keine halben Lösungen.
Erfahre jetzt, wie die Begleitung für dein Kind konkret aussieht.
Du kennst das.
Die Kita meldet sich.
Die Schule meldet sich.
„Wir wissen nicht genau, was jetzt zu tun ist."
Und du bist nicht da.
Blutzucker messen, Insulin geben, eine Unterzuckerung erkennen –
all das gehört längst zum Alltag deines Kindes.
Doch in Kita und Schule fehlt oft genau das, worauf es ankommt:
ein sicherer Halt im entscheidenden Moment.
Erzieherinnen und Lehrkräfte geben sich Mühe –
doch die nötige Ausbildung dafür haben und sollen sie gar nicht haben.
Diabetes Typ 1 verzeihen kein Zögern und kein Rätselraten.
Blutzucker im Blick halten, Insulin richtig begleiten, im Ernstfall besonnen handeln –
im Kita- und Schulalltag fehlt genau dann die verlässliche Stütze, wenn sie am meisten gebraucht wird.
Eine Unterzuckerung kann sich in wenigen Minuten zuspitzen.
Ohne geschulten Blick werden erste Anzeichen leicht übersehen.
Rund um die Uhr erreichbar sein. Innere Unruhe, die nie ganz weicht.
Kaum ein Tag ohne diese Anspannung.
Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – klar organisiert, fachlich getragen und meist vollständig von der Krankenkasse finanziert.
Ein Kind mit Diabetes Typ 1 braucht im Alltag mehr als ein wachsames Auge.
Es braucht Halt gerade dann, wenn es wirklich zählt.
Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.
Unsere Diabetesassistenzen werden gezielt für den Kita- und Schulalltag vorbereitet,
mit gezielten Schulungen zusammen mit medizinischen Fachstellen und enger fachlicher Begleitung im Alltag.
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.
Sicherheit, die den Alltag jeden Tag trägt.
Verlässliche Sicherheit im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung genau dort, wo es darauf ankommt.
Hier erfährst du, was unsere Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag konkret leistet.
Regelmäßige Kontrollen nach ärztlichem Therapieplan – sauber dokumentiert und für Eltern und behandelnde Ärzte jederzeit nachvollziehbar.
Verlässliche Umsetzung der Insulintherapie – egal ob Pen oder Pumpe.
Keine Improvisation, sondern ein klarer, sicherer Ablauf.
Kritische Werte werden frühzeitig erkannt, das Handeln folgt sofort und abgestimmt.
Halt auch dann, wenn schnelle Entscheidungen gefragt sind.
Ob Unterricht, Kita-Alltag, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall sicher an der Seite begleitet und kann ganz selbstverständlich mitmachen.
Wir schaffen Verständnis im schulischen Umfeld: Was bedeutet Typ-1-Diabetes wirklich? Woran erkennt man eine Unterzuckerung? Was gilt, wenn die Assistenz kurzfristig fehlt?
Eltern bekommen auf Wunsch täglich Rückmeldung — per WhatsApp, Anruf oder digitalem Protokoll. Kein Rätselraten mehr, wie der Tag für das Kind verlaufen ist.
Der erste Schritt ist einfach
Melde dich per Anruf, WhatsApp, E-Mail oder über unser Formular.
Der Weg ist zweitrangig – wichtig ist allein, dass du den Kontakt suchst.
In der Regel bekommst du noch am selben Werktag eine Antwort von uns.
Denn schnelle Klarheit gibt dir und deiner Familie Sicherheit.
Was dein Kind im Alltag wirklich braucht
Gemeinsam mit dir finden wir heraus, was dein Kind im Kita- oder Schulalltag konkret benötigt.
Bei Bedarf beziehen wir behandelnde Ärzt:innen oder Diabetolog:innen ein.
So entsteht keine Theorie am Reißbrett, sondern eine Lösung, die im Alltag wirklich trägt.
Klar geführt durch den Antragsprozess
Wir stellen den Antrag gemeinsam mit dir zusammen,
unterstützen bei allen notwendigen Unterlagen
und übernehmen die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Sollte es zu einer Ablehnung kommen, stehen wir weiterhin an deiner Seite
und begleiten dich bei den weiteren Schritten.
Die richtige Assistenz gibt den Ausschlag
Nicht jede Begleitung passt zu jedem Kind gleich gut.
Deshalb wählen wir sorgfältig aus und bereiten unsere Begleitungen gründlich auf ihren Einsatz vor.
Ebenso wichtig:
Sie werden im Alltag fachlich betreut und fortlaufend unterstützt.
So bleibt Sicherheit kein Zufall, sondern verlässliches Fundament.
Struktur schafft Sicherheit
Klare Abläufe. Feste Ansprechpersonen. Enge Abstimmung untereinander.
Dein Kind wird jeden Tag zuverlässig durch den Alltag begleitet.
Und du weißt, dass jemand den Überblick behält, wenn du ihn gerade nicht hast.
Für dich heißt das konkret:
Weniger Sorge. Mehr Vertrauen in den Alltag.
Klare Abläufe, strukturierte Begleitung und fachliche Rückendeckung im Hintergrund.
So entsteht im Alltag Verlässlichkeit, bevor Unsicherheit überhaupt eine Chance hat.
Unsere Begleitungen werden vor dem ersten Einsatz sorgfältig geschult
und im Alltag durchgehend fachlich betreut.
So trägt die Sicherheit nicht nur zu Beginn, sondern an jedem einzelnen Tag.
Unterzuckerungen und unklare Situationen können im Alltag schnell entstehen.
Dann braucht es feste Abläufe und ein ruhiges, sicheres Handeln.
Genau darauf ist unsere Begleitung ausgelegt.
Der Alltag deiner Familie wird wieder planbarer.
Du musst nicht mehr jederzeit mit einem unerwarteten Anruf rechnen.
Und du weißt einfach: Dein Kind ist gut begleitet, jeden Tag.
Vom Antrag bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir gehen mit dir durch jeden einzelnen Schritt und helfen dabei, den Überblick zu behalten.
Auch bei offenen Fragen oder Verzögerungen lassen wir dich nicht allein.
Dein Kind hat eine feste, vertraute Bezugsperson.
Keine ständig wechselnden Gesichter im Alltag.
Besonders im Kita- und Schulalltag entsteht dadurch echte Stabilität und Vertrauen.
„Früher war da ständig diese Angst, dass etwas passiert.Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Heute weiß ich: Mein Kind ist im Alltag gut aufgehoben.
Seitdem hat sich für unsere Familie einfach alles verändert."
Sicherheit im Alltag entsteht nicht durch Zufall.
Sie wächst aus der richtigen Begleitung.
Genau dafür sind wir in Oberhausen an deiner Seite.
Die größte Sorge von Eltern ist alles andere als übertrieben.
Es ist der Moment, in dem niemand genau weiß, was zu tun ist.
Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.
Dein Kind braucht jemanden, der sicher handelt,
genau in dem Augenblick, in dem es darauf ankommt.
Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Kita- und Schulalltag
stabil, gut vorbereitet und verlässlich begleitet wird.
Diabetesassistenz bedeutet, dass dein Kind eine feste Begleitperson bekommt, die den Tagesablauf in Kita oder Schule mit Diabetes Typ 1 aktiv unterstützt.
Sie sorgt dafür, dass die ärztlich festgelegte Therapie zuverlässig im Alltag ankommt.
Dazu gehört unter anderem:
Gut zu wissen:
Die Assistenz handelt nicht auf eigene Faust, sondern richtet sich immer nach dem individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.
So kann dein Kind in Oberhausen sicher betreut werden und trotzdem möglichst normal am Kita- oder Schulalltag teilhaben.
Anspruch auf Diabetesassistenz haben Kinder mit Diabetes mellitus Typ 1, die ihre Therapie im Kita- oder Schulalltag noch nicht selbstständig sicher managen können.
Das bedeutet im Einzelnen:
Rechtliche Grundlage:
Die Leistung wird in der Regel als häusliche Krankenpflege gemäß § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege) erbracht.
Konkret heißt das:
Gut zu wissen:
Das Personal in Kita und Schule kann die Diabetesversorgung häufig nicht zuverlässig übernehmen.
Deshalb besteht in vielen Fällen ein begründeter Anspruch auf Unterstützung,
damit dein Kind sicher begleitet wird und dennoch am Alltag teilnehmen kann.
In der Praxis zeigt sich:
Kann dein Kind die Diabetesversorgung im Alltag noch nicht allein bewältigen, lässt sich der Bedarf an Unterstützung in Kita oder Schule meist gut begründen.
In den allermeisten Fällen übernimmt die Krankenkasse die kompletten Kosten der Diabetesassistenz.
Familien in Oberhausen entstehen dadurch normalerweise keine eigenen Ausgaben.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen:
Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse.
Um aufwendige Abrechnungswege musst du dich also nicht kümmern.
Und falls die Krankenkasse ablehnt?
Auch nach einer ersten Ablehnung gibt es meist noch Handlungsspielraum.
Konkret heißt das:
In der Praxis zeigt sich:
Viele Ablehnungen lassen sich mit einer stichhaltigen Begründung oder einem passenden Alternativweg lösen.
Wichtig für dich als Elternteil:
Die Kosten musst du normalerweise nicht selbst tragen.
Entscheidend sind:
Genau hierbei stehen wir dir von Anfang an zur Seite.
Viele Eltern wissen zunächst nicht, ob ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam in kurzer Zeit.
Die Finanzierung erfolgt in der Regel über § 37 SGB V (häusliche Krankenpflege).
Es handelt sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung,
die medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag absichert.
Konkret bedeutet das:
Welche Rolle spielt die Behandlungssicherungspflege?
In der Praxis wird die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege erbracht.
Das bedeutet:
Die medizinische Versorgung deines Kindes – etwa bei Insulin, Blutzucker oder Reaktion auf Unterzuckerung – wird im Alltag zuverlässig gewährleistet.
Gilt das auch für Kita und Schule?
Ja. Behandlungssicherungspflege kann ebenso in Kita oder Schule stattfinden, wenn sie dort medizinisch notwendig ist.
Diese Einordnung wurde durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bestätigt.
Entscheidend ist nicht der Ort der Betreuung,
sondern ob dein Kind im Alltag Unterstützung braucht.
Gut zu wissen:
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende medizinische Aufmerksamkeit.
Kann dein Kind diese noch nicht eigenständig leisten, besteht häufig ein Anspruch auf Unterstützung im Kita- oder Schulalltag.
Die Diabetesassistenz wird bei der Krankenkasse beantragt,
auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V).
Der Ablauf sieht so aus:
1. Ärztliche Verordnung als Ausgangspunkt
Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus.
Darin sollte klar stehen:
2. Antragstellung bei der Krankenkasse
Die Verordnung wird gemeinsam mit weiteren Unterlagen eingereicht.
Dazu gehören häufig:
3. Prüfung und Entscheidung
Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme.
Maßgeblich ist, ob die medizinische Versorgung im Alltag deines Kindes sichergestellt werden muss.
4. Beginn der Diabetesassistenz
Nach der Genehmigung wird die Begleitung organisiert und in den Alltag deines Kindes eingebunden,
zum Beispiel in Kita oder Schule in Oberhausen. Dazu zählt:
Gut zu wissen:
In der Praxis scheitern viele Anträge nicht am grundsätzlichen Anspruch, sondern an der Umsetzung.
Typische Stolpersteine sind:
Deshalb begleiten wir dich strukturiert durch den ganzen Prozess
und übernehmen bei Bedarf auch die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Was passiert bei einer Ablehnung?
Eine Ablehnung ist kein Schlusspunkt.
Konkret heißt das:
In vielen Fällen lässt sich der Anspruch im zweiten Anlauf erfolgreich durchsetzen.
Für den Antrag brauchst du mehrere Unterlagen,
die den medizinischen Bedarf und die praktische Umsetzung im Alltag belegen.
Dazu zählen:
1. Ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)
Zentrale Grundlage ist die Verordnung durch den behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen.
Darin sollte stehen:
2. Ärztliche Bescheinigung oder Einschätzung der Diabetesambulanz
Eine zusätzliche fachärztliche Stellungnahme kann den Bedarf zusätzlich stützen.
Darin wird erläutert:
3. Beschreibung des Alltagsbedarfs
Hier wird dargestellt, warum die Unterstützung im Alltag notwendig ist.
Typische Punkte sind:
4. Rückmeldung von Kita oder Schule
Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht selbst übernehmen kann.
Das ist wichtig, weil:
Gut zu wissen:
Die Qualität der Unterlagen entscheidet häufig über die Genehmigung.
Unklare oder lückenhafte Angaben führen oft zu:
Deshalb achten wir darauf, dass alle Unterlagen vollständig und stimmig zusammengestellt sind,
und helfen dir bei Vorbereitung und Einreichung.
Unser Praxis-Tipp:
Reiche alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein.
So lässt sich der Ablauf spürbar beschleunigen.
Die medizinische Versorgung bei Diabetes wird im Alltag in der Regel nicht von Kita oder Schule geleistet.
Dazu zählen insbesondere:
Konkret bedeutet das:
Genau an dieser Stelle entsteht eine Versorgungslücke.
Wie wird die Versorgung im Alltag gesichert?
Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Oberhausen.
Das bedeutet konkret:
Gut zu wissen:
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende Aufmerksamkeit und schnelles Handeln.
Ist diese Versorgung nicht verlässlich gewährleistet:
Das Ziel der Diabetesassistenz ist daher immer:
Sicherheit und normale Teilhabe zugleich zu ermöglichen.
Entscheidend ist nicht, ob jemand ständig vor Ort ist – sondern ob dein Kind im entscheidenden Moment sicher versorgt wird.
Sobald die Krankenkasse zugestimmt hat, kann die Diabetesassistenz oft innerhalb weniger Wochen beginnen.
Konkret bedeutet das:
In der Praxis beginnen Einsätze meist zwei bis vier Wochen nach Genehmigung.
Was gilt in eiligen Fällen?
Manchmal ist ein schneller Start besonders wichtig, etwa bei:
In solchen Situationen suchen wir gemeinsam mit allen Beteiligten nach schnelleren Wegen,
damit dein Kind möglichst früh sicher begleitet wird.
Gut zu wissen:
Die Dauer hängt vor allem von der Bearbeitungszeit der Krankenkasse ab,
nicht vom eigentlichen Start des Einsatzes.
Sobald die Genehmigung vorliegt:
Kann die Leistung auch rückwirkend bewilligt werden?
In bestimmten Fällen kann die Krankenkasse eine Leistung auch nachträglich genehmigen.
Das bedeutet:
Wenn es schnell gehen muss, besprechen wir gemeinsam, welche Optionen in deinem Fall bestehen.
Ja, die Diabetesassistenz ist auch beim Sportunterricht, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten an der Seite deines Kindes.
Konkret bedeutet das:
Warum das wichtig ist
Gerade in ungewohnten Situationen entsteht die größte Unsicherheit.
Genau hier sorgt die Diabetesassistenz dafür,
dass dein Kind nicht außen vor bleibt, sondern ganz selbstverständlich mitmachen kann.
Ziel der Begleitung
Dein Kind soll uneingeschränkt am Alltag teilnehmen können,
ohne dass Diabetes dabei zur Hürde wird.
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Nein.
In vielen Fällen lässt sich die Entscheidung noch ändern.
Konkret bedeutet das:
Nächster Schritt: Widerspruch
Sind die Voraussetzungen gegeben, kann ein Widerspruch eingelegt werden.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen:
Viele Ablehnungen entstehen nicht, weil kein Anspruch besteht,
sondern weil der Antrag nicht präzise genug formuliert war.
In der Praxis lassen sich viele Fälle im zweiten Anlauf klären.
Unsere Unterstützung
Wir lassen dich in dieser Situation nicht allein.
Die Blutzuckermessung wird im Alltag in der Regel nicht von Kita oder Schule durchgeführt.
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz übernimmt die Blutzuckermessung und begleitet dein Kind durch den gesamten Tag.
Das bedeutet:
Gut zu wissen:
Blutzuckerwerte können sich im Alltag rasch verändern.
Deshalb braucht es eine Begleitung, die zuverlässig und durchgehend vor Ort ist.
Die Insulingabe darf nicht von beliebigen Personen übernommen werden
und gehört in der Regel nicht zu den Aufgaben von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz unterstützt dein Kind bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Verordnung.
Das bedeutet:
Gut zu wissen:
Eine falsche oder verspätete Insulingabe kann direkte Folgen haben.
Deshalb ist eine sichere Begleitung im Alltag entscheidend.
Unterzuckerungen, medizinisch Hypoglykämien genannt, können im Alltag plötzlich auftreten
und erfordern sofortiges Handeln.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz erkennt Unterzuckerungen frühzeitig und handelt sofort.
Das bedeutet:
Gut zu wissen:
Gerade im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort erkennbar, was gerade passiert.
Deshalb sind Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe so wichtig.
Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.
Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.
Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.
Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.
Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.
Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Saarland: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Berlin: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Oberhausen liegt in Nordrhein-Westfalen. Wolkenfreie Zeit begleitet Familien in Oberhausen mit qualifizierten Fachkräften, die die Region kennen – kurze Wege statt ferner Zentrale.
In Oberhausen sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.
Wie sieht die Begleitung im Alltag konkret aus? In Oberhausen findet die Diabetesassistenz direkt dort statt, wo dein Kind seinen Alltag verbringt – ob in Kita, Schule oder zu Hause, je nach genehmigter Leistung. Eine feste Bezugsperson übernimmt die Begleitung, damit dein Kind eine verlässliche Ansprechperson hat, und stimmt sich fortlaufend mit dir als Familie sowie der Einrichtung ab.
Wie gelingt der Einstieg für Familien aus Oberhausen? Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch, in dem wir gemeinsam deine Situation und den Unterstützungsbedarf deines Kindes besprechen. Danach übernehmen wir die Organisation rund um Antrag, ärztliche Verordnung und Abstimmung mit der Krankenkasse, damit du dich nicht allein durch das Verfahren arbeiten musst.
Die medizinische Begleitung in Oberhausen wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien in Nordrhein-Westfalen ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.
Wolkenfreie Zeit ist in ganz Nordrhein-Westfalen aktiv – auch in Ihrer Nähe:
Wer zahlt die Diabetesassistenz in Oberhausen?
Die Diabetesassistenz in Oberhausen wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.
Wo wird die Diabetesassistenz in Oberhausen eingesetzt?
In Oberhausen begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.