Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Kita. Schule. Ganz ohne dich.
Wir übernehmen, wenn du nicht dort sein kannst.
Dein Kind soll toben, lachen und mitmachen dürfen, ganz normal, wie jedes andere Kind in Michelstadt.
Genau dafür gibt es die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit.
Bei Typ-1-Diabetes gibt es keinen Spielraum für Wackelkontakte.
Finde jetzt heraus, wie das konkret für dein Kind aussehen kann.
Du kennst das.
Das Telefon klingelt.
Die Kita meldet sich.
„Wir wissen grad nicht, was wir tun sollen."
Und du bist nicht da.
Blutzucker prüfen, Insulin geben, auf Unterzucker reagieren –
für dein Kind ganz normaler Alltag.
Doch in Kita und Schule fehlt häufig genau das Entscheidende:
Ruhe und Sicherheit im richtigen Augenblick.
Erzieher und Lehrer geben sich Mühe –
doch ausgebildet dafür sind sie nicht, und zuständig meist auch nicht.
Bei Typ-1-Diabetes darf nichts dem Zufall überlassen bleiben.
Werte beobachten, Insulin begleiten, richtig handeln –
im Kita- und Schulalltag fehlt oft die verlässliche Umsetzung, wenn es wirklich drauf ankommt.
Eine Unterzuckerung kann in kurzer Zeit ernst werden.
Ohne Übung werden erste Anzeichen zu spät bemerkt.
Immer erreichbar sein. Ständig mitdenken.
Kaum ein Moment zum Durchatmen.
Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – klar organisiert, fachlich begleitet und meist komplett von der Krankenkasse getragen.
Kinder mit Typ-1-Diabetes brauchen im Alltag mehr als ein wachsames Auge.
Sie brauchen Verlässlichkeit gerade dann, wenn es ernst wird.
Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.
Unsere Diabetesassistenzen bereiten sich gezielt auf den Kita- und Schulalltag vor,
mit Schulungen gemeinsam mit medizinischen Fachstellen und laufender fachlicher Begleitung.
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.
Ruhe, die im Alltag hält – jeden einzelnen Tag.
Verlässlichkeit im Alltag kommt nicht von selbst.
Sie braucht klare Abläufe, geschulte Begleitung und Erfahrung genau dann, wenn es zählt.
Hier erfährst du, was unsere Diabetesassistenz im Alltag von Kita und Schule konkret leistet.
Regelmäßiges Messen nach ärztlichem Plan – vollständig dokumentiert und für Eltern und Ärzte jederzeit einsehbar.
Verlässliche Umsetzung der Therapie – egal ob Pen oder Pumpe.
Kein Rätselraten, sondern feste, klare Schritte.
Auffällige Werte früh erkennen und sofort richtig reagieren.
Auch wenn es schnell gehen muss, bleibt der Ablauf sicher.
Ob Unterricht, Kita-Alltag, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall gut begleitet und kann einfach mitmachen.
Wir bringen dem Umfeld das Thema näher: Was heißt Typ-1-Diabetes eigentlich? Wie erkenne ich eine Unterzuckerung? Und was tun, wenn die Assistenz kurz nicht greifbar ist?
Auf Wunsch bekommen Eltern täglich Rückmeldung — per WhatsApp, Anruf oder digitalem Protokoll. Kein Grübeln mehr, wie der Tag für das Kind gelaufen ist.
Der erste Schritt ist einfach
Ruf uns an, schreib per WhatsApp, E-Mail oder nutze das Formular.
Der Weg spielt keine Rolle – wichtig ist nur, dass du dich meldest.
In der Regel hörst du noch am selben Werktag von uns.
Denn schnelle Antworten schaffen Ruhe.
Was dein Kind im Alltag tatsächlich braucht
Gemeinsam mit dir schauen wir genau hin, was dein Kind im Kita- oder Schulalltag konkret benötigt.
Wenn sinnvoll, sprechen wir mit behandelnden Ärzt:innen oder Diabetolog:innen.
Damit am Ende keine graue Theorie steht – sondern etwas, das im Alltag wirklich funktioniert.
Klar begleitet durch den Antrag
Wir bereiten den Antrag zusammen mit dir vor,
helfen bei den nötigen Unterlagen
und übernehmen den Kontakt mit der Krankenkasse.
Kommt eine Ablehnung, lassen wir dich damit nicht allein
und begleiten dich bei den weiteren Schritten.
Die richtige Assistenz ist entscheidend
Nicht jede Begleitung passt zu jedem Kind gleich gut.
Deshalb wählen wir sorgfältig aus und bereiten unsere Assistenzen gründlich auf ihren Einsatz vor.
Und dabei bleibt es nicht:
Auch im laufenden Alltag werden sie fachlich begleitet und unterstützt.
So bleibt Sicherheit kein Glücksfall.
Struktur schafft Sicherheit
Klare Wege. Feste Ansprechpartner. Enger Austausch.
Dein Kind wird zuverlässig durch den Alltag begleitet – jeden Tag neu.
Und du weißt: Jemand behält den Überblick.
Für dich heißt das konkret:
Weniger Sorgen. Mehr Luft zum Atmen.
Feste Abläufe, strukturierte Begleitung und fachlicher Rückhalt im Hintergrund.
So wird der Alltag verlässlich, bevor Unsicherheit überhaupt entstehen kann.
Unsere Begleitungen werden vor dem ersten Einsatz gezielt geschult
und bleiben im Alltag durchgehend fachlich betreut.
So bleibt die Sicherheit nicht nur am Anfang bestehen, sondern jeden Tag.
Unterzuckerungen und unklare Situationen können im Alltag schnell auftreten.
Dann braucht es feste Abläufe und ruhiges, sicheres Handeln.
Genau darauf ist unsere Begleitung ausgelegt.
Der Alltag wird wieder vorhersehbarer.
Du musst nicht jederzeit mit einem Anruf rechnen.
Und du weißt: Dein Kind ist gut begleitet.
Von der Antragstellung bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir gehen die einzelnen Schritte mit dir gemeinsam durch.
Auch bei Fragen oder Wartezeiten stehst du nicht allein da.
Dein Kind hat eine feste Bezugsperson.
Kein ständiger Wechsel neuer Gesichter.
Besonders im Kita- und Schulalltag gibt das Sicherheit und schafft Vertrauen.
„Früher hatte ich fast ständig Angst, dass etwas Schlimmes passiert.Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Heute weiß ich: Mein Kind ist im Alltag gut begleitet.
Seitdem ist bei uns wirklich alles ruhiger geworden."
Ruhe im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie entsteht durch die passende Begleitung.
Und genau dafür sind wir da, auch in Michelstadt.
Die größte Sorge vieler Eltern kommt nicht von irgendwo.
Sie entsteht in dem Moment, in dem niemand weiß, was zu tun ist.
Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.
Dein Kind braucht jemanden, der sicher handelt,
genau dann, wenn es zählt.
Wir sorgen dafür, dass dein Kind in Kita und Schule
stabil, gut vorbereitet und zuverlässig begleitet wird.
Wenn ein Kind mit Diabetes Typ 1 morgens in die Kita oder Schule geht, braucht es an seiner Seite jemanden, der die ärztlich festgelegte Therapie zuverlässig im Blick behält. Genau das leistet die Diabetesassistenz – sie begleitet dein Kind durch den ganzen Tag und sorgt dafür, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt.
Dazu zählt insbesondere:
Ein wichtiger Punkt vorab: Die Assistenzkraft entscheidet nie auf eigene Faust, sondern hält sich strikt an den individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.
So kann dein Kind in Michelstadt gut abgesichert sein und trotzdem ganz selbstverständlich am Kita- oder Schulleben teilnehmen.
Sobald ein Kind mit Diabetes mellitus Typ 1 seine Therapie im Alltag von Kita oder Schule noch nicht sicher allein bewältigen kann, besteht grundsätzlich Anspruch auf Unterstützung.
Dabei gilt:
Rechtlich betrachtet:
Die Versorgung wird meist als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege) erbracht.
Das bedeutet für dich als Elternteil:
Worüber du dir keine Sorgen machen musst: In Kita und Schule fehlt dem Personal häufig schlicht die Erlaubnis oder Erfahrung, die Diabetesversorgung selbst zu übernehmen.
Genau deshalb entsteht in vielen Situationen ein klar begründbarer Anspruch,
damit dein Kind gut betreut ist und dennoch am normalen Alltag teilhaben kann.
Erfahrungsgemäß zeigt sich:
Kann dein Kind die Versorgung im Alltag noch nicht selbst übernehmen, lässt sich der Bedarf an Unterstützung in Kita oder Schule meist gut nachweisen.
Diese Sorge lässt sich meist schnell auflösen: In den allermeisten Fällen trägt die Krankenkasse die gesamten Kosten der Diabetesassistenz.
Familien in Michelstadt müssen dafür in der Regel nichts aus eigener Tasche zahlen.
Konkret heißt das:
Wichtig für dich zu wissen:
Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse ab.
Du musst dich um keine komplizierten Abrechnungswege kümmern.
Und falls die Krankenkasse zunächst ablehnt?
Auch dann ist noch nicht alles verloren – meist gibt es weitere Wege.
Dazu gehören:
Erfahrungsgemäß zeigt sich:
Viele ablehnende Bescheide lassen sich durch eine stichhaltige Begründung oder den passenden nächsten Schritt klären.
Wichtig für dich als Elternteil:
Die Kosten musst du normalerweise nicht selbst übernehmen.
Entscheidend sind dabei:
Genau bei diesen Schritten stehen wir von Anfang an an deiner Seite.
Viele Eltern wissen zu Beginn nicht, ob überhaupt ein Anspruch besteht – das finden wir gemeinsam in wenigen Minuten heraus.
Rechtlich betrachtet läuft die Finanzierung der Diabetesassistenz in der Regel über § 37 SGB V (häusliche Krankenpflege).
Damit handelt es sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung,
die medizinisch notwendige Maßnahmen im täglichen Leben absichert.
Konkret bedeutet das:
Was hat es mit der Behandlungssicherungspflege auf sich?
In der Praxis wird die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege erbracht.
Das bedeutet:
Die medizinische Versorgung deines Kindes – Insulin, Blutzuckerkontrolle, Reaktion auf Unterzuckerung – wird zuverlässig in den Alltag eingebunden.
Gilt das auch in Kita und Schule?
Ja, denn Behandlungssicherungspflege kann auch dort erbracht werden, wenn sie medizinisch notwendig ist.
Das hat das Bundessozialgericht in seiner Rechtsprechung bereits bestätigt.
Nicht der Ort ist entscheidend,
sondern ob dein Kind im Alltag tatsächlich Unterstützung braucht.
Gut zu wissen:
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag fortlaufende medizinische Aufmerksamkeit.
Kann dein Kind das noch nicht allein bewältigen, besteht meist ein Anspruch auf Begleitung im Kita- oder Schulalltag.
Beantragt wird die Diabetesassistenz bei der Krankenkasse,
gestützt auf eine ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V).
So läuft der Ablauf in der Praxis:
1. Die ärztliche Verordnung als Ausgangspunkt
Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus.
Dabei sollte klar hervorgehen:
2. Der Antrag bei der Krankenkasse
Zusammen mit der Verordnung werden weitere Unterlagen eingereicht.
Dazu gehören meist:
3. Die Prüfung durch die Krankenkasse
Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme.
Maßgeblich ist, ob die medizinische Versorgung im Alltag deines Kindes sichergestellt werden muss.
4. Der Start der Begleitung
Nach der Genehmigung wird die Assistenz organisiert und im Alltag deines Kindes eingesetzt,
etwa in Kita oder Schule in Michelstadt. Dazu zählt:
Ein Hinweis aus der Praxis:
Oft scheitert ein Antrag nicht am Anspruch selbst, sondern an der praktischen Umsetzung.
Typische Stolpersteine sind:
Genau deshalb begleiten wir dich strukturiert durch den kompletten Prozess
und kümmern uns auf Wunsch auch um die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Was, wenn der Antrag abgelehnt wird?
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Nein.
Konkret heißt das:
Häufig lässt sich der Anspruch im zweiten Anlauf erfolgreich durchsetzen.
Für den Antrag brauchst du mehrere Nachweise,
die den medizinischen Bedarf und die praktische Umsetzung im Alltag deutlich machen.
Im Einzelnen geht es um:
1. Die ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)
Den Kern bildet die Verordnung des behandelnden Kinderarztes oder Diabetologen.
Darin sollte stehen:
2. Eine ärztliche Bescheinigung oder Einschätzung der Diabetesambulanz
Eine zusätzliche fachärztliche Stellungnahme kann den Bedarf zusätzlich stützen.
Darin wird erläutert:
3. Eine Beschreibung des Bedarfs im Alltag
Hier wird nachvollziehbar dargestellt, weshalb Unterstützung notwendig ist.
Dazu gehört meist:
4. Eine Rückmeldung von Kita oder Schule
Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht selbst übernehmen kann.
Das ist deshalb wichtig, weil:
Gut zu wissen:
Ob ein Antrag genehmigt wird, hängt oft stark von der Qualität der Unterlagen ab.
Unklare oder lückenhafte Angaben führen häufig zu:
Deshalb legen wir Wert darauf, dass alle Unterlagen vollständig und stimmig vorliegen,
und helfen dir bei Zusammenstellung und Einreichung.
Ein Tipp aus der Praxis:
Reiche alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein.
So lässt sich der gesamte Prozess merklich beschleunigen.
In der Praxis übernimmt das Kita- oder Schulpersonal die medizinische Diabetesversorgung meist nicht.
Dazu zählen vor allem:
Das bedeutet konkret:
Genau an dieser Stelle entsteht die Lücke in der Versorgung.
Wie wird der Alltag trotzdem abgesichert?
Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Michelstadt und im Odenwaldkreis.
Konkret heißt das:
Gut zu wissen:
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag ständige Aufmerksamkeit und schnelles Handeln.
Fehlt eine verlässliche Versorgung:
Das Ziel der Diabetesassistenz bleibt deshalb immer dasselbe:
Sicherheit und ganz normale Teilhabe gemeinsam zu ermöglichen.
Entscheidend ist nicht, ob ständig jemand anwesend ist – sondern ob dein Kind genau im richtigen Moment sicher versorgt wird.
Nach der Genehmigung durch die Krankenkasse kann die Diabetesassistenz häufig schon innerhalb wenige Wochen starten.
Das bedeutet konkret:
Erfahrungsgemäß beginnt der Einsatz meist zwei bis vier Wochen nach der Genehmigung.
Was gilt, wenn es besonders dringend ist?
Manchmal zählt jede Woche, etwa bei:
In solchen Momenten suchen wir gemeinsam mit allen Beteiligten nach schnelleren Lösungen,
damit dein Kind möglichst bald sicher begleitet wird.
Gut zu wissen:
Wie lange es dauert, hängt vor allem von der Bearbeitungszeit der Krankenkasse ab,
nicht vom eigentlichen Beginn des Einsatzes.
Sobald die Genehmigung vorliegt:
Kann die Leistung auch nachträglich bewilligt werden?
In manchen Fällen genehmigt die Krankenkasse eine Leistung sogar rückwirkend.
Das heißt:
Wenn es bei dir schnell gehen muss, schauen wir gemeinsam, welche Wege in deiner Situation möglich sind.
Ja – die Diabetesassistenz ist auch beim Sport, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten an der Seite deines Kindes.
Konkret bedeutet das:
Warum das so wichtig ist
Gerade in ungewohnten Situationen entsteht die größte Unsicherheit.
Genau hier stellt die Diabetesassistenz sicher,
dass dein Kind nicht zurückbleiben muss, sondern ganz selbstverständlich mitmachen kann.
Das Ziel dabei
Dein Kind soll uneingeschränkt am Alltag teilnehmen können,
ohne dass Diabetes dabei zur Grenze wird.
Eine Ablehnung bedeutet nicht das Ende des Wegs.
In vielen Fällen lässt sich diese Entscheidung noch ändern.
Konkret heißt das:
Der nächste Schritt: der Widerspruch
Sind die Voraussetzungen gegeben, kann Widerspruch eingelegt werden.
Das bedeutet:
Gut zu wissen:
Häufig fehlt es nicht am eigentlichen Anspruch,
sondern der Antrag war schlicht nicht präzise genug formuliert.
Erfahrungsgemäß lässt sich vieles im zweiten Anlauf klären.
Unsere Unterstützung dabei
In dieser Phase lassen wir dich nicht allein.
Die Blutzuckermessung wird in Kita oder Schule normalerweise nicht vom dortigen Personal durchgeführt.
Konkret bedeutet das:
Genau daraus entsteht die Lücke in der Versorgung.
Wie sich das im Alltag lösen lässt
Die Diabetesassistenz führt die Blutzuckermessung durch und begleitet dein Kind den ganzen Tag über.
Das heißt:
Gut zu wissen:
Werte können sich im Alltag rasch verändern.
Deshalb braucht es jemanden, der zuverlässig und dauerhaft an der Seite deines Kindes bleibt.
Insulin darf im Alltag nicht von jeder Person verabreicht werden
und gehört in der Regel nicht zu den Aufgaben von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz unterstützt dein Kind bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Verordnung.
Das bedeutet:
Gut zu wissen:
Eine falsche oder zu späte Insulingabe kann unmittelbare Folgen haben.
Deshalb ist eine verlässliche Begleitung im Alltag so wichtig.
Manchmal geht es im Alltag sehr schnell: Eine Unterzuckerung, auch Hypoglykämie genannt, kann plötzlich auftreten
und muss umgehend behandelt werden.
Konkret bedeutet das:
Wie das im Alltag gelöst wird
Die Diabetesassistenz erkennt eine Unterzuckerung frühzeitig und reagiert sofort.
Das bedeutet:
Gut zu wissen:
Im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort klar, was gerade passiert.
Genau deshalb sind Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe so wichtig.
Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.
Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.
Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.
Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.
Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.
Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Saarland: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Berlin: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Michelstadt gehört zum Odenwaldkreis in Hessen. Wolkenfreie Zeit ist im Odenwaldkreis aktiv und begleitet Familien in Michelstadt mit Fachkräften, die die Region vor Ort kennen.
In Michelstadt sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.
Sobald die Krankenkasse den Antrag genehmigt hat, kommt die Diabetesassistenz direkt dorthin, wo dein Kind seinen Alltag verbringt – in die Kita, die Schule oder gegebenenfalls zu euch nach Hause in Michelstadt. Eine feste Bezugsperson begleitet dein Kind zuverlässig durch den Tag und stimmt sich dabei eng mit dir als Elternteil, mit der Einrichtung und mit den behandelnden Ärzten ab. So entsteht Schritt für Schritt Vertrauen, und dein Kind erlebt seinen Alltag als sicher und vertraut, statt sich fremd begleitet zu fühlen.
Wenn du dir gerade unsicher bist, ob und wie ein Anspruch für dein Kind in Michelstadt oder im Odenwaldkreis besteht, ist ein erster Schritt ganz einfach: Ein kostenloses Erstgespräch schafft schnell Klarheit über eure individuelle Situation. Im Anschluss übernehmen wir für dich die Organisation rund um Antrag, Unterlagen und die Abstimmung mit der Krankenkasse, damit du dich nicht allein durch das Verfahren kämpfen musst. So bleibt für dich vor allem eines übrig: das gute Gefühl, dass sich um euer Anliegen jemand kümmert.
Die medizinische Begleitung in Michelstadt wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien im Odenwaldkreis ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.
Wolkenfreie Zeit ist in ganz Hessen aktiv – auch in Ihrer Nähe:
Wer zahlt die Diabetesassistenz in Michelstadt?
Die Diabetesassistenz in Michelstadt wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.
Wo wird die Diabetesassistenz in Michelstadt eingesetzt?
In Michelstadt begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.