LEISTUNG – DIABETESASSISTENZ (TYP 1) FÜR KITA & SCHULEDIABETESASSISTENZ · KITA & SCHULE

Diabetesassistenz in LandstuhlDie Diagnose verändert alles.
Die Kindheit deines Kindes soll es nicht.

Diabetesassistenz – Medizinische Fachkraft kümmert sich um ein Kind mit Diabetes

Kita. Schule. Ohne dich in der Nähe.
Wir übernehmen, wo du gerade nicht sein kannst.

Dein Kind soll toben, entdecken und mittendrin sein, genau wie jedes andere Kind auch.

Mit der Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit wird dieser Wunsch in Landstuhl zur gelebten Wirklichkeit.

Bei Typ-1-Diabetes gibt man sich nicht mit halben Lösungen zufrieden.

Verschaff dir jetzt Klarheit, wie die Begleitung für dein Kind aussehen kann.

Fachlich fundiert, pädagogisch mitgedacht – mitten im Kita- und Schulalltag.Fachlich fundiert · Pädagogisch mitgedacht
Diabetesassistenz – Medizinische Fachkraft kümmert sich um ein Kind mit Diabetes
Werte im Blick. Insulingabe sicher begleitet. Ruhe im Alltag. Kein Konzept auf Papier – gelebte Praxis, Tag für Tag in Kita und Schule.
100% Kosten­übernahme
Krankenkasse

Typ-1-Diabetes begleitet den Kita- und Schulalltag, doch häufig fehlt eine verlässliche Absicherung

Du kennst das.

Anruf

Die Kita ruft an.
Die Schule ruft an.
„Wir sind uns unsicher."

Und du bist nicht da.

Werte messen, Insulin geben, auf Warnzeichen achten –
für dein Kind gehört das längst zum Tag dazu.

Doch zwischen Stundenplan und Kita-Trubel fehlt oft genau das eine:
Sicherheit im entscheidenden Augenblick.

Erzieherinnen und Lehrkräfte geben sich Mühe –
doch medizinisches Handeln gehört nicht zu ihrer Ausbildung.

Bei Typ-1-Diabetes darf nichts dem Zufall überlassen bleiben.

Genau dann, wenn es zählt, fehlt oft die nötige Sicherheit

Werte im Blick behalten, Insulin begleiten, richtig reagieren –
im turbulenten Kita- und Schulalltag bricht diese Sicherheit ausgerechnet dann weg, wenn sie gebraucht wird.

Aus ruhigen Momenten wird schnell Ernstfall

Eine Unterzuckerung kann sich binnen weniger Minuten zuspitzen.
Ohne geschulten Blick werden erste Anzeichen zu spät bemerkt.

Eltern tragen die Last

Immer erreichbar sein müssen. Die Sorge, die nie ganz weggeht.
Ein Alltag ohne echte Entspannung.

Fachliche Sicherheit für dein Kind, verlässlich im Alltag von Kita und Schule in Landstuhl

Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – klar organisiert, fachlich getragen und meist ohne Eigenkosten, da die Krankenkasse die Finanzierung übernimmt.

Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen im Alltag weit mehr als ein wachsames Auge.
Sie brauchen Verlässlichkeit genau dann, wenn es darauf ankommt.

Medizinische Fachkraft

Diabetesassistenz & Krankenbeobachtung

Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.

Was Julia konkret leistet
  • BeobachtungKontinuierliche Blutzuckerbeobachtung mit sauberer Dokumentation
  • TherapieUnterstützung bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Anordnung
  • NotfallRuhiges, sicheres Handeln bei Über- und Unterzuckerung
  • AbläufeFeste Notfallpläne – gemeinsam mit Eltern, Ärzten und Einrichtung entwickelt
  • AlltagDurchgehende Begleitung im Kita- und Schulgeschehen
  • FamilieOffener Austausch mit den Eltern – ehrlich und zuverlässig

Bevor unsere Diabetesassistenzen in Landstuhl starten, bereiten wir sie gezielt vor,
durch enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachstellen und kontinuierliche fachliche Rückendeckung im laufenden Einsatz.

Im Alltag bedeutet das:

Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.

So wächst Sicherheit, die im Alltag wirklich trägt.

Diabetesassistenz was steckt wirklich hinter dem Einsatz im Kita- und Schulalltag

Sicherheit im Alltag fällt nicht vom Himmel.
Sie wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung genau in den entscheidenden Momenten.

Hier erfährst du konkret, was unsere Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag leistet.

Medizinisch

Blutzuckermessung & Dokumentation

Regelmäßige Kontrollen entlang des ärztlichen Therapieplans – vollständig festgehalten und für Eltern sowie Ärzt:innen jederzeit einsehbar.

Therapie

Insulingabe nach ärztlicher Verordnung

Zuverlässige Umsetzung der Insulintherapie – mit Pen genauso wie mit Pumpe.
Kein Rätselraten, sondern feste, geübte Handgriffe.

Notfall

Hypo- & Hyperglykämie-Management

Kritische Werte werden früh erkannt und es wird sofort abgestimmt reagiert.
Sicherheit selbst dann, wenn Sekunden zählen.

Schulleben

Begleitung im Kita- und Schulalltag

Ob Unterricht, Kita-Gruppe, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall zuverlässig begleitet und einfach mittendrin dabei.

Prävention

Schulung von Lehrkräften & Erziehern

Wir bringen dem Umfeld näher: Was bedeutet Typ-1-Diabetes wirklich? Woran erkennt man eine Unterzuckerung? Und was gilt, wenn die Assistenz mal kurzfristig fehlt?

Familie

Transparente Elternkommunikation

Auf Wunsch bekommen Eltern täglich Rückmeldung — per WhatsApp, Anruf oder digitalem Protokoll. Kein Rätselraten mehr, wie der Tag für das Kind gelaufen ist.

Von der ersten Kontaktaufnahme zur fachlich sicheren Begleitung

01

Erstkontakt

Der erste Schritt ist einfach

Ruf uns an, schreib per WhatsApp, E-Mail oder nutze das Formular.
Der Weg zu uns ist unkompliziert – wichtig ist nur, dass du ihn gehst.

In der Regel meldest du dich noch am selben Werktag bei uns zurückgehört.
Denn schnelle Antworten schaffen Vertrauen.

02

Medizinische Bedarfsklärung

Was dein Kind im Alltag tatsächlich braucht

Gemeinsam mit dir finden wir heraus, was dein Kind im Kita- oder Schulalltag konkret benötigt.

Wo sinnvoll, holen wir behandelnde Ärzt:innen oder Diabetolog:innen mit ins Boot.
So entsteht keine graue Theorie, sondern eine Lösung, die im echten Alltag funktioniert.

03

Antrag & Krankenkasse

Sicher durch den Antragsprozess geführt

Wir stellen den Antrag gemeinsam mit dir auf die Beine,
kümmern uns um die nötigen Unterlagen
und übernehmen die Kommunikation mit der Krankenkasse.

Sollte es zu einer Ablehnung kommen, stehen wir weiter an deiner Seite
und gehen mit dir die nächsten Schritte an.

04

Die richtige Begleitung

Die richtige Assistenz verändert alles

Nicht jede Begleitung passt automatisch zu jedem Kind.

Wir treffen eine bewusste Auswahl und bereiten unsere Assistenzen sorgfältig auf den Einsatz vor.

Und ebenso wichtig:
Sie erhalten im laufenden Alltag fortlaufende fachliche Begleitung und Rückhalt.

So bleibt Sicherheit kein Glücksspiel.

05

Sicherheit im Alltag

Aus Struktur entsteht Sicherheit

Klare Wege. Feste Ansprechpartner. Enge Abstimmung untereinander.

Dein Kind wird Tag für Tag zuverlässig begleitet.

Und du weißt genau: Jemand behält den Überblick.

Für euch als Familie heißt das:
Weniger Sorge. Mehr Zuversicht.

Warum bei Diabetes kein Kompromiss möglich ist

Sicherheit entsteht nicht einfach so

Feste Abläufe, durchdachte Begleitung und fachliche Unterstützung im Hintergrund.
So wird der Alltag verlässlich, bevor Unsicherheit überhaupt entstehen kann.

Sorgfältig vorbereitet und fachlich begleitet

Vor dem ersten Einsatz werden unsere Begleitungen gezielt geschult
und bleiben danach dauerhaft fachlich eingebunden.

So wächst Sicherheit nicht nur zu Beginn, sondern an jedem einzelnen Tag.

Wenn es drauf ankommt, zählt vor allem Klarheit

Unterzuckerungen und heikle Momente können im Alltag rasch auftauchen.
Dann braucht es eingespielte Abläufe und ruhiges, sicheres Handeln.

Genau dafür ist unsere Begleitung gemacht.

Mehr Ruhe für dich im Alltag

Der Alltag gewinnt wieder an Planbarkeit.
Du musst nicht mehr jederzeit mit einem Anruf rechnen.

Und du weißt: Dein Kind wird im Alltag gut begleitet.

Struktur im gesamten Prozess

Vom Antrag bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir begleiten dich Schritt für Schritt und behalten für dich den Überblick.

Auch bei Rückfragen oder Wartezeiten stehst du nicht allein da.

Verlässlichkeit für dein Kind

Dein Kind hat eine feste, vertraute Bezugsperson.
Kein ständiger Wechsel der Gesichter.

Gerade im Kita- und Schulalltag in Landstuhl entsteht dadurch echtes Vertrauen und Stabilität.

500+
Fachkräfte im Einsatz
16
Bundesländer
100%
kostenfreie Erstberatung
0
Kompromisse bei der Sicherheit
Diabetesassistenz – sichere Begleitung im Alltag
„Früher hatte ich ständig die Sorge im Nacken, dass etwas passiert.
Heute weiß ich: Mein Kind wird im Alltag zuverlässig begleitet.

Seitdem hat sich für uns als Familie vieles zum Guten gewendet."
 Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Sicherheit im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie wächst mit der richtigen Begleitung an der Seite.

Genau dafür sind wir angetreten.

Dein Kind verdient Sicherheit

Die größte Sorge von Eltern kommt nicht von ungefähr.
Es ist der Moment, in dem niemand genau weiß, wie zu handeln ist.

Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.

Dein Kind braucht an seiner Seite jemanden, der sicher handelt,
genau dann, wenn es darauf ankommt.

Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Kita- und Schulalltag in Landstuhl
stabil, gut vorbereitet und verlässlich begleitet wird.

  • Direkt erreichbar
  • Schnelle Rückmeldung
  • Klare Lösung statt bloßer Unsicherheit

FAQ Diabetesassistenz

Was heißt Diabetesassistenz konkret für den Kita- und Schultag?

Ohne Unterstützung ist der Tag für ein Kind mit Diabetes Typ 1 voller Unsicherheiten. Mit Diabetesassistenz bekommt dein Kind eine feste Begleitperson, die genau weiß, was zu tun ist.

So läuft die Therapie zuverlässig nach ärztlicher Vorgabe im Alltag mit.

Das gehört konkret dazu:

  • Blutzucker im Blick behalten und Werte laufend prüfen
  • Insulingabe unterstützen, inklusive Korrektur- und Bolusgaben nach Plan
  • Umgang mit Insulinpumpe, CGM oder anderen Hilfsmitteln nach Einweisung
  • Mahlzeiten und Kohlenhydrate richtig einschätzen
  • Unter- und Überzuckerung erkennen und begleiten
  • Werte dokumentieren und mit den Eltern austauschen
  • bei Sport, Ausflügen und Klassenfahrten dabei sein

Wichtig zu wissen:

Die Diabetesassistenz entscheidet nicht auf eigene Faust. Sie hält sich genau an den Therapieplan, den das behandelnde Diabetesteam festgelegt hat.

So kann dein Kind in Landstuhl sicher betreut werden – und trotzdem ganz normal am Kita- oder Schulalltag teilnehmen.

Welche Kinder haben Anspruch auf Diabetesassistenz in Kita oder Schule?

Kann dein Kind die Diabetestherapie im Alltag noch nicht allein bewältigen, besteht Anspruch auf Diabetesassistenz. Das betrifft Kinder mit Diabetes mellitus Typ 1.

Konkret heißt das:

  • In Kita und Grundschule braucht es fast immer Unterstützung
  • Auch ältere Kinder haben Anspruch, wenn die Selbstständigkeit fehlt
  • Nicht das Alter zählt, sondern ob die Therapie sicher klappt

Die rechtliche Grundlage:

Die Leistung läuft meist als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege).

Das bedeutet:

  • Eine ärztliche Verordnung ist nötig, zum Beispiel vom Diabetologen oder Kinderarzt
  • Die Krankenkasse prüft den Bedarf und gibt die Leistung frei
  • Die Begleitung findet dort statt, wo dein Kind lebt – in Kita, Schule oder ähnlichen Betreuungsformen in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern

Wichtig zu wissen:

Ohne besondere Ausbildung kann das Personal in Kita und Schule die Diabetesversorgung meist nicht übernehmen. Genau deshalb gibt es in vielen Fällen einen klaren Anspruch auf Hilfe.

In der Praxis heißt das: Schafft dein Kind die Versorgung im Alltag noch nicht selbst, lässt sich der Bedarf an Unterstützung gut begründen.

Wer trägt die Kosten der Diabetesassistenz für mein Kind?

Ohne Krankenkasse müssten Familien die Kosten selbst tragen – doch das ist die Ausnahme. In der Regel zahlt die Krankenkasse alles. Für Familien in Landstuhl bleibt es damit kostenfrei.

Konkret bedeutet das:

  • Grundlage ist § 37 SGB V, häusliche Krankenpflege als Behandlungssicherungspflege
  • Vorausgesetzt wird eine ärztliche Verordnung, etwa vom Diabetologen oder Kinderarzt
  • Die Krankenkasse prüft und genehmigt die Leistung
  • Kein Eigenanteil, keine Vorkasse nötig

Wichtig zu wissen:

Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse. Du musst dich um nichts kümmern.

Und bei einer Ablehnung?

Auch dann gibt es meist noch Wege weiter.

Konkret heißt das:

  • Widerspruch gegen den Bescheid prüfen
  • medizinische Begründung ergänzen
  • alternativ Eingliederungshilfe nach SGB IX in Betracht ziehen

In der Praxis zeigt sich: Viele Ablehnungen lassen sich mit der richtigen Begründung oder dem passenden Weg lösen.

Wichtig für dich als Elternteil:

Die Kosten musst du normalerweise nicht selbst tragen.

Entscheidend sind:

  • eine korrekte ärztliche Verordnung
  • ein gut vorbereiteter Antrag
  • eine klare Beschreibung des Alltagsbedarfs

Genau dabei helfen wir dir von Anfang an. Viele Eltern wissen zunächst nicht, ob ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam in kurzer Zeit.

Auf welcher gesetzlichen Grundlage steht die Finanzierung?

Die Diabetesassistenz wird in der Regel über § 37 SGB V finanziert, also als häusliche Krankenpflege.

Damit übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag.

Konkret heißt das:

  • Ein Arzt verordnet die Unterstützung, etwa Diabetologe oder Kinderarzt
  • Die Krankenkasse prüft den Antrag und trägt die Kosten
  • Die Versorgung findet im Alltag deines Kindes statt, etwa in Kita oder Schule in Landstuhl

Was bedeutet Behandlungssicherungspflege dabei?

Die Diabetesassistenz zählt als sogenannte Behandlungssicherungspflege.

Das heißt: Insulingabe, Blutzuckerkontrolle und die Reaktion auf Unterzuckerung werden im Alltag zuverlässig sichergestellt.

Gilt das auch in Kita und Schule?

Ja. Ist die Versorgung dort medizinisch nötig, kann Behandlungssicherungspflege auch dort stattfinden. Das Bundessozialgericht hat das bereits bestätigt.

Nicht der Ort entscheidet, sondern ob dein Kind Unterstützung im Alltag braucht.

Wichtig zu wissen:

Diabetes Typ 1 verlangt ständige medizinische Aufmerksamkeit. Schafft dein Kind das allein noch nicht, besteht meist Anspruch auf Hilfe – auch in Kita und Schule.

Wie läuft der Antrag für die Diabetesassistenz Schritt für Schritt ab?

Beantragt wird die Diabetesassistenz bei der Krankenkasse, auf Basis einer ärztlichen Verordnung nach § 37 SGB V.

So läuft es ab:

1. Die ärztliche Verordnung als Basis

Diabetesambulanz oder Kinderarzt stellen die Verordnung aus. Sie muss enthalten:

  • Diagnose, etwa Diabetes mellitus Typ 1, E10
  • Therapieform, zum Beispiel Insulinpumpe, Pen oder CGM
  • notwendige Maßnahmen wie Blutzuckermessung, Insulingabe, Beobachtung
  • konkrete Betreuungszeiten, etwa Kita- oder Schulzeiten

2. Der Antrag bei der Krankenkasse

Zusammen mit der Verordnung reichst du meist ein:

  • ärztliche Bescheinigung der Diabetesambulanz
  • Beschreibung des Alltagsbedarfs
  • Rückmeldung von Kita oder Schule, falls die Versorgung dort nicht möglich ist

3. Prüfung durch die Krankenkasse

Sie entscheidet, ob die medizinische Versorgung im Alltag sichergestellt werden muss.

4. Start der Begleitung

Nach Genehmigung wird die Assistenz organisiert und eingesetzt, etwa in Kita oder Schule in Landstuhl. Dazu gehören:

  • Kennenlernen der Assistenzkraft
  • Abstimmung mit der Einrichtung
  • strukturierter Start im Alltag

Wichtig zu wissen:

Oft scheitert es nicht am Anspruch, sondern an der Umsetzung. Typische Stolpersteine:

  • unklare Verordnung
  • fehlende Angaben zu Zeiten oder Umfang
  • unvollständige Unterlagen

Deshalb begleiten wir dich Schritt für Schritt und übernehmen auf Wunsch die Abstimmung mit der Krankenkasse.

Was, wenn abgelehnt wird?

Das ist nicht das Ende.

  • Begründung wird geprüft
  • Verordnung wird ergänzt
  • Widerspruch wird eingelegt

Oft klappt es im zweiten Anlauf.

  • PDF-Leitfaden: Beantragung Diabetesassistenz – Kita & Schule, kompakte Übersicht zum Herunterladen
Welche Unterlagen sind für den Antrag nötig?

Für den Antrag brauchst du mehrere Nachweise, die den Bedarf und die Umsetzung im Alltag zeigen.

1. Ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)

Sie kommt vom behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen und sollte enthalten:

  • Diagnose, zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 1, ICD E10
  • Therapieform, etwa Insulinpumpe, Pen oder CGM
  • notwendige Maßnahmen wie Blutzuckermessung, Insulingabe, Beobachtung
  • konkrete Betreuungszeiten, etwa Kita- oder Schulzeiten

2. Ärztliche Stellungnahme der Diabetesambulanz

Sie untermauert den Bedarf und beschreibt:

  • warum Unterstützung nötig ist
  • welche Risiken bestehen, etwa Unterzuckerung
  • warum eine Begleitung erforderlich ist

3. Beschreibung des Alltagsbedarfs

Sie zeigt, warum Hilfe im Alltag gebraucht wird:

  • dein Kind kann die Therapie noch nicht allein umsetzen
  • medizinische Maßnahmen müssen regelmäßig erfolgen
  • schnelles Reagieren ist im Alltag notwendig

4. Rückmeldung von Kita oder Schule

Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Versorgung nicht selbst übernehmen kann. Grund:

  • medizinische Maßnahmen sind dort oft nicht erlaubt
  • die Verantwortung darf dort nicht liegen

Wichtig zu wissen:

Vollständige Unterlagen entscheiden oft über die Genehmigung. Unklare Angaben führen zu:

  • Rückfragen
  • Verzögerungen
  • oder Ablehnungen

Deshalb achten wir darauf, dass alles korrekt vorbereitet ist, und helfen bei der Zusammenstellung.

Unser Tipp:

Reiche alle Unterlagen vollständig bei der Krankenkasse ein.

  • Kopien aufbewahren
  • Versand dokumentieren
  • bei offenen Fragen nachfragen

So geht der Prozess schneller.

Wer kümmert sich in Kita oder Schule direkt um die Diabetesversorgung?

Ohne besondere Ausbildung übernimmt Kita oder Schule die medizinische Versorgung meist nicht. Dazu zählen:

  • Blutzuckermessung
  • Insulingabe
  • Reaktion auf Unter- oder Überzuckerung

Konkret heißt das:

  • Pädagogisches Personal ist für medizinische Aufgaben in der Regel nicht zuständig
  • Die Verantwortung liegt außerhalb der Einrichtung
  • Trotzdem spielt sich der Alltag deines Kindes genau dort ab

Genau da entsteht die Lücke.

Wie wird das im Alltag gelöst?

Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern.

Konkret bedeutet das:

  • Umsetzung der ärztlichen Vorgaben
  • Unterstützung bei Blutzucker, Insulin und Therapie
  • sicheres Handeln in kritischen Momenten
  • Austausch mit Eltern, Einrichtung und Ärzten

Wichtig zu wissen:

Diabetes Typ 1 braucht ständige Aufmerksamkeit und schnelles Handeln.

Fehlt diese Versorgung:

  • entstehen gesundheitliche Risiken
  • wird der Alltag deines Kindes eingeschränkt

Ziel der Diabetesassistenz ist immer: Sicherheit und normale Teilhabe zusammen ermöglichen.

Entscheidend ist nicht, wer da ist – sondern ob dein Kind im richtigen Moment sicher versorgt wird.

Wie lange dauert es bis zum Start der Diabetesassistenz?

Nach der Genehmigung durch die Krankenkasse kann es oft schnell losgehen – meist innerhalb weniger Wochen.

Konkret bedeutet das:

  • Voraussetzung ist eine vollständige Verordnung nach § 37 SGB V
  • Nach Einreichung prüft die Krankenkasse
  • Nach Genehmigung wird die Begleitung organisiert

In der Praxis starten Einsätze häufig zwei bis vier Wochen nach der Zusage.

Was gilt bei Eile?

Manchmal muss es schnell gehen, etwa bei:

  • Einschulung
  • Kita-Eintritt
  • plötzlichem Unterstützungsbedarf

In solchen Fällen suchen wir gemeinsam mit allen Beteiligten nach schnelleren Lösungen, damit dein Kind früh sicher begleitet wird.

Wichtig zu wissen:

Die Dauer hängt vor allem an der Bearbeitung durch die Krankenkasse, nicht am eigentlichen Start.

Sobald die Genehmigung da ist:

  • wird der Einsatz geplant
  • die Assistenz vorbereitet
  • und der Alltag organisiert

Geht das auch rückwirkend?

In manchen Fällen bewilligt die Krankenkasse rückwirkend.

Das heißt:

  • Eine bereits laufende Unterstützung kann nachträglich anerkannt werden
  • Voraussetzung ist ein klar belegter medizinischer Bedarf

Muss es schnell gehen, schauen wir gemeinsam, was in deiner Situation möglich ist.

Begleitet die Diabetesassistenz auch bei Sport, Ausflug und Klassenfahrt?

Ja. Ob Sportstunde, Ausflug oder Klassenfahrt – die Diabetesassistenz ist dabei.

Konkret heißt das:

  • Unterstützung beim Sport
  • Begleitung bei Ausflügen und besonderen Anlässen
  • Teilnahme an Klassenfahrten und mehrtägigen Veranstaltungen
  • sichere Versorgung auch außerhalb der gewohnten Umgebung

Warum das zählt:

Gerade in ungewohnten Situationen entsteht die größte Unsicherheit.

  • Bewegung verändert den Blutzucker
  • Abläufe sind anders als sonst
  • schnelles, sicheres Reagieren ist gefragt

Genau hier sorgt die Diabetesassistenz dafür, dass dein Kind mitmachen kann, statt außen vor zu bleiben.

Das Ziel:

Dein Kind soll am ganzen Alltag teilnehmen – ohne dass Diabetes das einschränkt.

Was, wenn die Krankenkasse ablehnt?

Eine Ablehnung ist nicht das letzte Wort. Oft lässt sich die Entscheidung noch ändern.

Konkret heißt das:

  • die Begründung der Kasse wird geprüft
  • fehlende Angaben werden nachgereicht
  • ärztliche Stellungnahmen können ergänzt werden

Der nächste Schritt: Widerspruch

Sind die Voraussetzungen da, lohnt sich ein Widerspruch.

Das bedeutet:

  • der Fall wird neu geprüft
  • die medizinische Begründung wird ergänzt
  • der Alltagsbedarf wird klar dargestellt

Wichtig zu wissen:

Oft liegt es nicht am fehlenden Anspruch, sondern an einer zu ungenauen Formulierung im Antrag.

Viele Fälle lassen sich im zweiten Anlauf klären.

Unsere Unterstützung:

Du bist damit nicht allein.

  • Wir prüfen die Ablehnung
  • planen die nächsten Schritte
  • und begleiten dich durchs weitere Verfahren
Wer misst den Blutzucker meines Kindes in Kita oder Schule?

Die Blutzuckermessung übernimmt Kita oder Schule in der Regel nicht.

Konkret heißt das:

  • Pädagogisches Personal ist meist nicht für medizinische Aufgaben zuständig
  • Verantwortlich sind die Eltern oder eine passende Unterstützung
  • Trotzdem findet der Alltag deines Kindes genau dort statt

Genau da entsteht die Lücke.

Die Lösung im Alltag:

Die Diabetesassistenz misst den Blutzucker und begleitet dein Kind durch den ganzen Tag.

Das heißt:

  • regelmäßige Kontrolle der Werte
  • Einschätzung der Lage
  • Reaktion bei Unter- oder Überzuckerung

Wichtig zu wissen:

Blutzuckerwerte können sich schnell ändern. Deshalb braucht es jemanden, der zuverlässig und durchgehend vor Ort ist.

Wer gibt meinem Kind in Kita oder Schule das Insulin?

Insulin darf nicht einfach jeder verabreichen – und Kita oder Schule übernehmen das in der Regel nicht.

Konkret heißt das:

  • Insulin ist verschreibungspflichtig
  • Die Gabe folgt einem ärztlichen Therapieplan
  • Eine sichere Umsetzung braucht Einweisung und Erfahrung

Die Lösung im Alltag:

Die Diabetesassistenz unterstützt bei der Insulingabe nach ärztlicher Verordnung.

Das heißt:

  • Unterstützung bei Bolusgaben
  • Begleitung bei Korrekturen
  • sichere Umsetzung der Therapie im Alltag

Wichtig zu wissen:

Eine falsche oder zu späte Insulingabe kann direkte Folgen haben. Deshalb braucht es eine sichere Begleitung im Alltag.

Was passiert bei Unterzuckerung in Kita oder Schule?

Eine Unterzuckerung, auch Hypoglykämie genannt, kann plötzlich kommen und muss sofort behandelt werden.

Konkret heißt das:

  • Symptome wie Zittern, Schwäche oder Unruhe treten oft unerwartet auf
  • schnelles Handeln ist gefragt
  • Verzögerung erhöht das gesundheitliche Risiko

Die Lösung im Alltag:

Die Diabetesassistenz erkennt eine Unterzuckerung früh und reagiert sofort.

Das heißt:

  • Lage einschätzen
  • schnell versorgen, etwa mit Traubenzucker
  • das Kind stabilisieren

Wichtig zu wissen:

Im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort klar, was los ist. Deshalb braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe.

Wo wir dein Kind im Alltag begleiten.

Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.

Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein

Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Alle 65 Orte anzeigen
AhrensburgAlbersdorfBad BramstedtBad SegebergBargenstedtBrunsbüttelBuchholzBurgBüsumEckernfördeEddelakEdendorfElmshornEutinFahrenkrugFehmarnFlensburgFrestedtFriedrichskoogGardingGeesthachtGrubeHanerau-HademarschenHeideHemmingstedtHennstedtHenstedt-UlzburgHohenlockstedtHohenwestedtHusumItzehoeKaltenkirchenKellinghusenKielKirchbarkauKroppLauenburgLübeckMarneMeldorfNeumünsterNorderstedtOldenburg in HolsteinOstrohePinnebergPlönPreetzQuickbornReinfeldReinbekRendsburgRethwischSchafstedtSchenefeldSchleswigSüderhastedtTellingstedtTorneschUetersenWattenbekWesselnWesterland / SyltWilsterWindbergenWrist

Diabetesassistenz in Hamburg

Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.

Hamburg-AltonaHamburg-BramfeldHamburg-LangenhornHamburg-MitteHamburg-Rahlstedt

Diabetesassistenz in Mecklenburg-Vorpommern

Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.

Alle 58 Orte anzeigen
AbtshagenAnklamBad DoberanBad KleinenBergen auf RügenBoddinBoizenburgBrüelDassowDemminDorf MecklenburgDömitzGadebuschGnoienGörminGreifswaldGrevesmühlenGrimmenGüstrowHagenowInsel PoelKalkhorstKarlshagenKlützKoserowLaageLassanLudwigslustLübowLübstorfMalchinMühlen EichsenNeubrandenburgNeuburgNeuklosterNeustrelitzParchimPasewalkProsekenRehnaRibnitz-DamgartenRostockRövershagenSchlagsdorfSchönbergSchwerinSelmsdorfSternbergStralendorfStralsundSukowTeterowUeckermündeVellahnWaren (Müritz)WismarWolgastZurow

Diabetesassistenz in Niedersachsen

Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.

BergenLüneburgWinsen (Luhe)

Diabetesassistenz in Thüringen

Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.

Alle 23 Orte anzeigen
AltenburgApoldaArnstadtBad LangensalzaBad TennstedtEisenachErfurtGebeseeGeraGothaIlmenauJenaKahlaKölledaMühlhausenNordhausenRudolstadtRastenbergSaalfeldSömmerdaStadtrodaSuhlWeimar

Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt

Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 40 Orte anzeigen
Brandenburg:
Fürstenberg / HavelGranseeKyritzNeuruppinPerlebergPrenzlauPritzwalkRheinsbergSchwedt / OderTemplinWittstock / DosseWittenberge
Sachsen:
DresdenLeipzigChemnitzZwickauPlauenFreibergMeißenBautzenGörlitzRiesaPirnaTorgau
Sachsen-Anhalt:
MagdeburgHalle (Saale)Dessau-RoßlauWittenbergBitterfeld-WolfenMerseburgNaumburgWeißenfelsZeitzStendalHalberstadtQuedlinburgWernigerodeBernburgKöthenAschersleben

Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen

Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 140 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Hessen

Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 37 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz

Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 36 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Baden-Württemberg

Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 70 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Bayern

Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 97 Orte anzeigen

Weitere Orte in Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen

Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 123 Orte anzeigen
Niedersachsen:
Brandenburg:
Sachsen-Anhalt:
Thüringen:
Mecklenburg-Vorpommern:
Sachsen:
Schleswig-Holstein:
Hamburg:
Bremen:

Diabetesassistenz in Landstuhl – Ihr Anbieter vor Ort

Landstuhl gehört zum Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Wolkenfreie Zeit ist im Landkreis Kaiserslautern aktiv und begleitet Familien in Landstuhl mit Fachkräften, die die Region vor Ort kennen.

In Landstuhl sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.

Im Alltag sieht das so aus: Die Diabetesassistenz kommt direkt in die Kita, die Schule oder nach Hause – je nachdem, wo dein Kind sie braucht. Eine feste Bezugsperson begleitet dein Kind, kennt seinen Therapieplan und stimmt sich eng mit dir als Familie ab. So entsteht Vertrauen, statt ständig wechselnder Gesichter.

Familien aus Landstuhl starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Darin klären wir, was dein Kind konkret braucht und ob ein Anspruch besteht. Den Antrag bei der Krankenkasse und die Organisation der Begleitung übernehmen wir für dich – du musst dich um den Papierkram nicht allein kümmern.

Finanzierung der Diabetesassistenz in Landstuhl

Die medizinische Begleitung in Landstuhl wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien im Landkreis Kaiserslautern ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.

Diabetesassistenz auch in Ihrer Nähe

Wolkenfreie Zeit ist in ganz Rheinland-Pfalz aktiv – auch in Ihrer Nähe:

Häufige Fragen zur Diabetesassistenz in Landstuhl

Wer zahlt die Diabetesassistenz in Landstuhl?

Die Diabetesassistenz in Landstuhl wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.

Wo wird die Diabetesassistenz in Landstuhl eingesetzt?

In Landstuhl begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.

Barrierefreiheit
Schriftgröße
Kohlenhydratrechner