Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Kita. Schule. Auch ohne dich an seiner Seite.
Wir übernehmen, wenn du gerade nicht kannst.
Dein Kind soll toben, lachen und mittendrin sein, ganz selbstverständlich, wie jedes andere Kind auch.
Genau dafür gibt es die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit in Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Bei Diabetes Typ 1 gibt es kein Vielleicht.
Finde jetzt heraus, wie die Begleitung für dein Kind konkret aussieht.
Du kennst das.
Die Kita ruft an.
Die Schule ruft an.
„Wir sind uns unsicher."
Und du bist nicht da.
Werte messen, Insulin geben, auf Unterzuckerung reagieren –
für dein Kind gehört das ganz selbstverständlich zum Tag.
Doch zwischen Morgenkreis und Pausenhof fehlt oft genau das eine:
Verlässlichkeit im richtigen Augenblick.
Pädagogisches Personal gibt sich Mühe –
ist dafür aber weder ausgebildet noch offiziell verantwortlich.
Bei Diabetes Typ 1 darf niemand raten müssen.
Werte beobachten, Insulingabe begleiten, richtig eingreifen –
zwischen Frühstück und Hofpause fehlt oft genau dann die sichere Hand, wenn sie zählt.
Eine Unterzuckerung kann sich binnen Minuten zuspitzen.
Wer die Anzeichen nicht kennt, erkennt sie zu spät.
Das Handy bleibt griffbereit. Die Sorge bleibt ständiger Begleiter.
Ruhe sieht anders aus.
Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – klar organisiert, fachlich getragen und meist vollständig von der Krankenkasse finanziert.
Für Kinder mit Diabetes Typ 1 reicht ein wachsames Auge im Alltag nicht aus.
Sie brauchen Verlässlichkeit genau dann, wenn es zählt.
Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.
Unsere Diabetesassistenzen werden gezielt für den Einsatz im Kita- und Schulalltag vorbereitet,
mit praxisnahen Schulungen an der Seite medizinischer Fachstellen und fortlaufender fachlicher Begleitung.
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.
Verlässlichkeit, die den Alltag trägt, Tag für Tag.
Sicherheit im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung genau dann, wenn es darauf ankommt.
Hier siehst du konkret, was unsere Diabetesassistenz im Alltag von Kita und Schule leistet.
Regelmäßige Kontrolle nach dem ärztlichen Therapieplan – sauber dokumentiert und für Eltern sowie Ärzte jederzeit einsehbar.
Sichere Durchführung der Insulintherapie – mit Pen oder Pumpe.
Kein Bauchgefühl, sondern feste, klare Abläufe.
Kritische Werte werden früh erkannt, das Handeln folgt abgestimmt und sofort.
Auch dann, wenn wenig Zeit bleibt.
Ob Unterrichtsstunde, Kita-Gruppe, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall sicher begleitet und einfach mit dabei.
Wir bringen dem Umfeld Wissen näher: Was heißt Typ-1-Diabetes im Alltag? Woran erkennt man eine Unterzuckerung? Und was tun, wenn die Assistenz gerade nicht greifbar ist?
Auf Wunsch erhalten Eltern täglich Rückmeldung — per WhatsApp, Anruf oder digitalem Protokoll. Kein Rätselraten mehr, wie der Tag für das Kind gelaufen ist.
Der erste Schritt ist einfach
Ob Anruf, WhatsApp, E-Mail oder Kontaktformular –
der Weg ist zweitrangig, wichtig ist nur, dass du dich meldest.
In der Regel hörst du noch am selben Werktag von uns.
Denn schnelle Antworten schaffen ruhige Nächte.
Was dein Kind im Alltag tatsächlich braucht
Gemeinsam mit dir finden wir heraus, was dein Kind im Kita- oder Schulalltag wirklich benötigt.
Bei Bedarf sprechen wir mit behandelnden Ärzt:innen oder Diabetolog:innen.
So entsteht keine graue Theorie, sondern eine Lösung, die im Alltag von Berlin-Tempelhof-Schöneberg tatsächlich funktioniert.
Klar geführt durch den Antragsprozess
Wir stellen den Antrag gemeinsam mit dir auf,
helfen bei allen nötigen Unterlagen
und übernehmen die Kommunikation mit der Krankenkasse.
Kommt es zu einer Ablehnung, stehst du damit nicht allein da
und wir begleiten dich zu den weiteren Schritten.
Die richtige Assistenz verändert alles
Nicht jede Begleitung passt zu jedem Kind gleich gut.
Wir treffen eine bewusste Auswahl und bereiten unsere Assistenzen gründlich auf ihren Einsatz vor.
Und ebenso wichtig:
Im Alltag bleiben sie fachlich begleitet und werden fortlaufend unterstützt.
So bleibt Sicherheit kein Zufallsprodukt.
Verlässlichkeit wächst aus Struktur
Feste Abläufe. Klare Ansprechpartner. Enger Austausch.
Dein Kind wird jeden Tag zuverlässig begleitet – ohne Lücken.
Und du weißt genau: Jemand behält den Überblick.
Das bedeutet für dich:
Weniger Sorge. Mehr Vertrauen in den Alltag.
Feste Abläufe, strukturierte Begleitung und fachliche Rückendeckung im Hintergrund.
So wird der Alltag verlässlich, bevor Unsicherheit überhaupt entstehen kann.
Bevor unsere Begleitungen loslegen, werden sie gezielt geschult
und bleiben im Alltag fortlaufend fachlich betreut.
So entsteht Sicherheit nicht nur zu Beginn, sondern jeden einzelnen Tag.
Unterzuckerungen und Unsicherheiten können im Alltag rasch auftreten.
Dann braucht es feste Abläufe und ein ruhiges, sicheres Vorgehen.
Genau darauf ist unsere Begleitung eingestellt.
Der Alltag wird wieder vorhersehbar.
Der nächste Anruf muss nicht ständig drohen.
Und du hast die Gewissheit: Dein Kind ist gut begleitet.
Von der Antragstellung bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir gehen die einzelnen Schritte mit dir und behalten den Überblick.
Auch bei Rückfragen oder Wartezeiten lassen wir dich nicht allein.
Dein Kind hat eine feste, bekannte Bezugsperson.
Kein ständiger Wechsel neuer Gesichter.
Gerade im Alltag von Kita und Schule in Berlin-Tempelhof-Schöneberg gibt das Stabilität und Vertrauen.
„Früher hatte ich ständig die Sorge, dass etwas Schlimmes passiert.Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Heute weiß ich: Mein Kind ist im Alltag gut aufgehoben.
Seitdem hat sich für uns vieles zum Guten gewendet."
Sicherheit im Alltag entsteht nicht durch Glück.
Sie entsteht durch die passende Begleitung.
Genau dafür sind wir angetreten.
Die größte Sorge von Eltern kommt nicht von ungefähr.
Es ist der Moment, in dem niemand weiß, wie er reagieren soll.
Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.
Dein Kind braucht eine Person an seiner Seite, die sicher handelt,
genau in dem Moment, in dem es darauf ankommt.
Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Alltag von Kita und Schule
stabil, gut vorbereitet und verlässlich begleitet wird.
Verlässlichkeit steht im Mittelpunkt der Diabetesassistenz: Dein Kind bekommt eine feste Begleitperson, die den Kita- oder Schultag mit Diabetes Typ 1 aktiv mitträgt und dabei die ärztlich verordnete Therapie zuverlässig in den täglichen Ablauf einbindet.
Zu den Aufgaben zählen unter anderem:
Wichtig zu wissen:
Die Diabetesassistenz handelt niemals nach eigenem Ermessen, sondern richtet sich immer nach dem individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.
So bekommt dein Kind in Berlin-Tempelhof-Schöneberg eine sichere Versorgung und kann trotzdem möglichst normal am Kita- oder Schulalltag teilnehmen.
Anspruch auf Diabetesassistenz haben Kinder mit Diabetes mellitus Typ 1, die ihre Therapie im Kita- oder Schulalltag noch nicht vollständig eigenständig bewältigen können.
Dabei gilt:
Rechtliche Grundlage:
Die Versorgung läuft in der Regel als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege).
Das bedeutet konkret:
Wichtig zu wissen:
Gerade das vorhandene Personal in Kita und Schule kann die Diabetesversorgung häufig nicht sicher übernehmen.
Deshalb besteht in vielen Fällen ein begründeter Anspruch auf Unterstützung,
damit dein Kind sicher begleitet wird und dennoch am Alltag teilnehmen kann.
In der Praxis zeigt sich:
Kann dein Kind die Diabetesversorgung im Alltag noch nicht eigenständig übernehmen, lässt sich Unterstützung in Kita oder Schule meist gut begründen.
Die Kosten der Diabetesassistenz werden in den meisten Fällen vollständig von der Krankenkasse übernommen.
Familien in Berlin-Tempelhof-Schöneberg müssen dafür normalerweise nichts selbst bezahlen.
Konkret bedeutet das:
Wichtig zu wissen:
Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse.
Du musst dich um keine komplizierten Abrechnungswege kümmern.
Und bei einer Ablehnung?
Auch nach einer ersten Ablehnung bestehen meist weitere Wege.
Konkret heißt das:
In der Praxis zeigt sich:
Viele Ablehnungen lassen sich mit einer sauberen Begründung oder dem passenden Lösungsweg klären.
Wichtig für dich als Elternteil:
Die Kosten musst du in der Regel nicht selbst übernehmen.
Entscheidend sind:
Genau hierbei unterstützen wir dich von Beginn an.
Viele Eltern sind sich zunächst unsicher, ob ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam innerhalb weniger Minuten.
Grundlage der Finanzierung ist in der Regel § 37 SGB V, also die häusliche Krankenpflege.
Es handelt sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung,
die medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag absichert.
Konkret bedeutet das:
Welche Rolle spielt die Behandlungssicherungspflege?
In der Praxis wird die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege erbracht.
Das heißt:
Die medizinische Versorgung deines Kindes – etwa Insulin, Blutzucker, Reaktion bei Unterzuckerung – wird im Alltag zuverlässig sichergestellt.
Gilt das auch für Kita und Schule?
Ja. Behandlungssicherungspflege kann auch dort erbracht werden, wenn sie medizinisch erforderlich ist.
Das wurde durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bestätigt.
Entscheidend ist nicht der Ort,
sondern ob dein Kind im Alltag Unterstützung benötigt.
Wichtig zu wissen:
Diabetes Typ 1 macht kontinuierliche medizinische Maßnahmen im Alltag notwendig.
Kann dein Kind diese nicht eigenständig bewältigen, besteht meist ein Anspruch auf Unterstützung im Kita- oder Schulalltag.
Beantragt wird die Diabetesassistenz bei der Krankenkasse,
gestützt auf eine ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V).
So läuft der Ablauf im Einzelnen:
1. Ärztliche Verordnung als Basis
Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus.
Wichtig ist eine klare Beschreibung von:
2. Antrag bei der Krankenkasse
Die Verordnung wird zusammen mit weiteren Unterlagen eingereicht.
Dazu gehören häufig:
3. Prüfung und Genehmigung
Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme.
Entscheidend ist, ob die medizinische Versorgung im Alltag deines Kindes sichergestellt werden muss.
4. Start der Begleitung
Nach der Genehmigung wird die Assistenz organisiert und im Alltag deines Kindes eingesetzt,
zum Beispiel in Kita oder Schule in Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Dazu zählt:
Wichtig zu wissen:
In der Praxis scheitern viele Anträge nicht am Anspruch, sondern an der Umsetzung.
Typische Gründe für Verzögerungen oder Ablehnungen:
Genau deshalb begleiten wir dich strukturiert durch den gesamten Prozess
und übernehmen auf Wunsch auch die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Was passiert bei einer Ablehnung?
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis.
Konkret bedeutet das:
In vielen Fällen lässt sich der Anspruch im zweiten Schritt erfolgreich durchsetzen.
Für die Beantragung sind mehrere Unterlagen notwendig,
die den medizinischen Bedarf und die Umsetzung im Alltag klar belegen.
Im Einzelnen geht es um:
1. Ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)
Zentrale Grundlage ist die Verordnung durch den behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen.
Darin sollten enthalten sein:
2. Ärztliche Bescheinigung oder Stellungnahme der Diabetesambulanz
Eine zusätzliche fachärztliche Einschätzung kann den Bedarf untermauern.
Darin wird beschrieben:
3. Beschreibung des Alltagsbedarfs
Hier wird dargestellt, warum die Unterstützung im Alltag erforderlich ist.
Typische Inhalte:
4. Rückmeldung von Kita oder Schule
Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht eigenständig übernehmen kann.
Das ist wichtig, weil:
Wichtig zu wissen:
Die Qualität der Unterlagen entscheidet häufig über die Genehmigung.
Unklare oder unvollständige Angaben führen oft zu:
Deshalb achten wir darauf, dass alle Unterlagen vollständig und korrekt vorbereitet sind,
und unterstützen dich bei der Zusammenstellung und Einreichung.
Unser Praxis-Tipp:
Reiche alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein.
So lässt sich der Prozess deutlich beschleunigen.
Die medizinische Diabetesversorgung wird im Alltag in der Regel nicht von Kita oder Schule übernommen.
Dazu zählen insbesondere:
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Wie wird die Versorgung im Alltag sichergestellt?
Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Berlin-Tempelhof-Schöneberg und in Berlin.
Konkret bedeutet das:
Wichtig zu wissen:
Diabetes Typ 1 erfordert im Alltag kontinuierliche Aufmerksamkeit und schnelles Handeln.
Ist diese Versorgung nicht zuverlässig sichergestellt:
Das Ziel der Diabetesassistenz ist deshalb immer:
Sicherheit und normale Teilhabe gleichzeitig zu ermöglichen.
Entscheidend ist nicht, ob jemand vor Ort ist – sondern ob dein Kind im richtigen Moment sicher versorgt ist.
Bereits wenige Wochen nach der Genehmigung durch die Krankenkasse kann die Diabetesassistenz meist starten.
Konkret bedeutet das:
In der Praxis beginnen Einsätze häufig innerhalb von zwei bis vier Wochen nach Genehmigung.
Was gilt in dringenden Fällen?
In vielen Situationen ist ein schneller Start besonders wichtig, zum Beispiel bei:
In solchen Fällen suchen wir gemeinsam mit allen Beteiligten nach schnelleren Lösungen,
damit dein Kind möglichst früh sicher begleitet wird.
Wichtig zu wissen:
Die Dauer hängt vor allem von der Bearbeitung durch die Krankenkasse ab,
nicht vom eigentlichen Einsatzstart.
Sobald die Genehmigung vorliegt:
Kann die Unterstützung auch rückwirkend genehmigt werden?
In bestimmten Fällen kann die Krankenkasse eine Leistung auch rückwirkend bewilligen.
Das bedeutet:
Wenn es schnell gehen muss, klären wir gemeinsam, welche Möglichkeiten in deiner Situation bestehen.
Ja, auch im Sportunterricht, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten ist die Diabetesassistenz an der Seite deines Kindes.
Konkret bedeutet das:
Warum das wichtig ist:
Gerade in unvorhersehbaren Situationen entstehen die größten Unsicherheiten.
Genau hier sorgt die Diabetesassistenz dafür,
dass dein Kind nicht ausgeschlossen wird, sondern selbstverständlich teilnehmen kann.
Ziel der Begleitung:
Dein Kind soll vollständig am Alltag teilnehmen können,
ohne Einschränkungen durch Diabetes.
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis.
In vielen Fällen lässt sich die Entscheidung noch korrigieren.
Konkret bedeutet das:
Nächster Schritt: Widerspruch
Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann ein Widerspruch eingelegt werden.
Konkret bedeutet das:
Wichtig zu wissen:
Viele Ablehnungen entstehen nicht, weil kein Anspruch besteht,
sondern weil der Antrag nicht eindeutig genug formuliert war.
In der Praxis lassen sich viele Fälle im zweiten Schritt klären.
Unsere Unterstützung:
Wir lassen dich in dieser Situation nicht allein.
Die Blutzuckermessung wird im Alltag in der Regel nicht von Kita oder Schule übernommen.
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Die Lösung im Alltag:
Die Diabetesassistenz übernimmt die Blutzuckermessung und begleitet dein Kind durch den gesamten Tagesablauf.
Das bedeutet:
Wichtig zu wissen:
Blutzuckerwerte können sich im Alltag schnell verändern.
Deshalb braucht es eine Begleitung, die zuverlässig und kontinuierlich vor Ort ist.
Die Insulingabe darf im Alltag nicht von jeder Person übernommen werden
und gehört in der Regel nicht zu den Aufgaben von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag:
Die Diabetesassistenz unterstützt dein Kind bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Verordnung.
Das bedeutet:
Wichtig zu wissen:
Eine falsche oder verspätete Insulingabe kann unmittelbare Auswirkungen haben.
Deshalb ist eine sichere Begleitung im Alltag entscheidend.
Unterzuckerungen, sogenannte Hypoglykämien, können im Alltag plötzlich auftreten
und erfordern sofortiges Handeln.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag:
Die Diabetesassistenz erkennt Unterzuckerungen frühzeitig und reagiert sofort.
Das bedeutet:
Wichtig zu wissen:
Gerade im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort erkennbar, was passiert.
Deshalb braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe.
Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.
Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.
Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.
Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.
Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.
Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Saarland: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Berlin: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Berlin-Tempelhof-Schöneberg liegt in Berlin. Wolkenfreie Zeit begleitet Familien in Berlin-Tempelhof-Schöneberg mit qualifizierten Fachkräften, die die Region kennen – kurze Wege statt ferner Zentrale.
In Berlin-Tempelhof-Schöneberg sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.
Verlässlich läuft die Begleitung deines Kindes dort ab, wo der Alltag stattfindet – direkt in der Kita, der Schule oder zu Hause in Berlin-Tempelhof-Schöneberg, je nach genehmigter Leistung. Eine feste Bezugsperson übernimmt die medizinische Versorgung nach dem ärztlichen Therapieplan und stimmt sich dabei eng mit dir als Elternteil und der jeweiligen Einrichtung ab. So entsteht ein klarer, wiederkehrender Ablauf, auf den sich dein Kind, die Einrichtung und du verlassen könnt.
Für Familien in Berlin-Tempelhof-Schöneberg beginnt der Einstieg mit einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch, in dem wir deine Situation gemeinsam einordnen. Anschließend übernehmen wir die Vorbereitung des Antrags, die Abstimmung mit der Krankenkasse und die weitere Organisation, damit du dich nicht allein durch das Verfahren arbeiten musst. So bekommst du von Anfang an einen strukturierten Weg zur passenden Unterstützung.
Die medizinische Begleitung in Berlin-Tempelhof-Schöneberg wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien in Berlin ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.
Wolkenfreie Zeit ist in ganz Berlin aktiv – auch in Ihrer Nähe:
Wer zahlt die Diabetesassistenz in Berlin-Tempelhof-Schöneberg?
Die Diabetesassistenz in Berlin-Tempelhof-Schöneberg wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.
Wo wird die Diabetesassistenz in Berlin-Tempelhof-Schöneberg eingesetzt?
In Berlin-Tempelhof-Schöneberg begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.