Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Kita. Schule. Auch ohne dich an ihrer Seite.
Wir übernehmen den Halt, den dein Kind braucht.
Dein Kind verdient einen Alltag voller Leichtigkeit, mittendrin statt außen vor, so wie jedes andere Kind auch.
Genau dafür steht die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit in Neu-Isenburg.
Bei Typ-1-Diabetes darf an der Sicherheit nicht gespart werden.
Verschaff dir jetzt Klarheit darüber, wie die Begleitung für dein Kind aussehen kann.
Du kennst das.
Ein Anruf aus der Kita.
Ein Anruf aus der Schule.
„Wir wissen gerade nicht weiter."
Und du bist nicht da.
Blutzuckerwerte, Insulingabe, drohende Unterzuckerung –
für dein Kind gehört das zum ganz normalen Tag.
Doch zwischen Stundenplan und Gruppenalltag fehlt häufig genau das eine:
verlässlicher Halt im entscheidenden Augenblick.
Pädagogisches Personal gibt sich große Mühe –
ist dafür aber weder ausgebildet noch offiziell zuständig.
Bei Typ-1-Diabetes ist ein Vielleicht zu wenig.
Werte beobachten, Insulin sicher begleiten, richtig eingreifen –
in Neu-Isenburgs Kitas und Schulen fehlt ausgerechnet im entscheidenden Moment die geübte Hand.
Ein niedriger Blutzucker kann binnen Minuten kippen.
Ohne Routine werden erste Anzeichen zu spät bemerkt.
Ständige Erreichbarkeit. Permanente Sorge.
Kein Tag ohne Anspannung.
Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – zuverlässig organisiert, fachlich getragen und meist vollständig von der Krankenkasse finanziert.
Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen im Alltag weit mehr als ein wachsames Auge.
Sie brauchen Stütze genau dort, wo es darauf ankommt.
Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.
Unsere Assistenzkräfte werden speziell für den Einsatz in Kita und Schule vorbereitet,
mit gezielten Schulungen zusammen mit medizinischen Fachstellen sowie fortlaufender fachlicher Begleitung während ihrer Arbeit.
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.
Ein Halt, der jeden einzelnen Tag trägt.
Verlässlichkeit im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung genau in den Momenten, in denen es zählt.
Im Folgenden zeigen wir dir, was unsere Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag konkret bewirkt.
Verlässliche Kontrolle nach dem ärztlichen Therapieplan – vollständig festgehalten und für Eltern sowie Ärzt:innen jederzeit einsehbar.
Zuverlässige Umsetzung der Insulintherapie – unabhängig davon, ob Pen oder Pumpe im Einsatz ist.
Kein Rätselraten, keine Unsicherheit, sondern feste Routinen.
Rechtzeitiges Erkennen kritischer Werte und ein abgestimmtes, schnelles Reagieren.
Halt auch dann, wenn jede Minute zählt.
Unterricht, Kita-Gruppe, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall verlässlich begleitet und kann ganz selbstverständlich mitmachen.
Wir bringen dem Umfeld nahe: Was heißt Typ-1-Diabetes eigentlich? Woran erkennt man eine Unterzuckerung? Was ist zu tun, wenn die Assistenz gerade nicht vor Ort ist?
Auf Wunsch erhalten Eltern eine tägliche Rückmeldung — per WhatsApp, Telefonat oder digitalem Protokoll. Kein Grübeln mehr darüber, wie der Tag des Kindes verlaufen ist.
Der erste Schritt ist einfach
Ruf uns an oder schreib uns per WhatsApp, E-Mail oder Kontaktformular.
Der Weg zu uns ist nicht entscheidend – wichtig ist nur, dass du ihn gehst.
In der Regel meldet sich noch am gleichen Werktag jemand bei dir zurück.
Denn schnelle Antworten schaffen Sicherheit.
Was dein Kind im Alltag tatsächlich benötigt
Gemeinsam mit dir finden wir heraus, was dein Kind im Kita- oder Schulalltag konkret braucht.
Bei Bedarf sprechen wir uns mit behandelnden Ärzt:innen oder Diabetolog:innen ab.
So entsteht keine theoretische Lösung, sondern eine, die im echten Alltag funktioniert.
Klar geführt durch den Antragsprozess
Wir stellen den Antrag gemeinsam mit dir zusammen,
helfen bei allen erforderlichen Unterlagen
und übernehmen die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Sollte es zu einer Ablehnung kommen, stehen wir weiterhin an deiner Seite
und begleiten dich bei den weiteren Schritten.
Die richtige Assistenz entscheidet
Nicht jede Begleitung passt zu jedem Kind gleichermaßen.
Wir treffen eine gezielte Auswahl und bereiten unsere Assistenzkräfte gründlich auf ihren Einsatz vor.
Und ebenso bedeutsam:
Sie werden während ihrer Arbeit fachlich begleitet und dauerhaft unterstützt.
So bleibt Sicherheit keine Frage des Zufalls.
Verlässlichkeit entsteht durch klare Struktur
Feste Abläufe. Konstante Ansprechpartner. Enge Abstimmung.
Dein Kind hat im Alltag jeden Tag eine verlässliche Stütze an seiner Seite.
Und du weißt: Jemand behält den Überblick, wenn du es gerade nicht kannst.
Das bedeutet für dich:
Weniger Sorge. Mehr Vertrauen.
Feste Abläufe, strukturierte Begleitung und fachliche Rückendeckung im Hintergrund.
So wächst im Alltag Verlässlichkeit, bevor Unsicherheit überhaupt entstehen kann.
Bevor unsere Begleitungen zum ersten Mal eingesetzt werden, erhalten sie gezielte Schulungen
und werden danach fortlaufend fachlich unterstützt.
So bleibt Sicherheit kein einmaliger Moment, sondern begleitet jeden Tag.
Unterzuckerungen und ungewisse Situationen können im Alltag rasch entstehen.
Dann braucht es feste Abläufe und ruhiges, sicheres Handeln.
Genau darauf ist unsere Begleitung ausgelegt.
Der Alltag wird spürbar planbarer.
Du musst nicht mehr jederzeit mit einem Anruf rechnen.
Und du weißt: Dein Kind ist gut begleitet, den ganzen Tag über.
Vom Antrag bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir begleiten dich Schritt für Schritt und behalten für dich den Überblick.
Auch bei Rückfragen oder Wartezeiten lassen wir dich nicht allein.
Dein Kind hat eine feste, vertraute Bezugsperson.
Kein ständiger Wechsel der Gesichter.
Gerade im Kita- und Schulalltag in Neu-Isenburg gibt das Stabilität und schafft Vertrauen.
„Früher hatte ich ständig die Sorge, es könnte etwas passieren.Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Heute weiß ich: Mein Kind wird im Alltag zuverlässig begleitet.
Seitdem hat sich für uns wirklich alles verändert."
Halt im Alltag entsteht nicht durch Zufall.
Er entsteht durch die passende Begleitung.
Genau dafür sind wir für Familien in Neu-Isenburg da.
Die größte Sorge von Eltern kommt nicht von ungefähr.
Es ist der Moment, in dem niemand genau weiß, wie zu reagieren ist.
Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.
Dein Kind braucht an seiner Seite jemanden mit Erfahrung,
genau dann, wenn es darauf ankommt.
Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Kita- und Schulalltag in Neu-Isenburg
stabil, vorbereitet und verlässlich begleitet wird.
Dein Kind bekommt mit der Diabetesassistenz eine feste Begleitperson, die den Kita- oder Schulalltag mit Diabetes Typ 1 aktiv mitträgt. Sie kümmert sich darum, dass die ärztlich festgelegte Therapie zuverlässig in den Tagesablauf integriert wird.
Dazu gehören unter anderem:
Gut zu wissen: Die Assistenz handelt niemals nach eigenem Ermessen, sondern richtet sich immer nach dem individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.
So kann dein Kind in Neu-Isenburg sicher versorgt sein und trotzdem ganz normal am Kita- oder Schulleben teilnehmen.
Dein Kind hat Anspruch auf Diabetesassistenz, wenn es an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt ist und die Therapie im Kita- oder Schulalltag noch nicht vollständig selbstständig bewältigen kann.
Dazu im Einzelnen:
Rechtlicher Hintergrund:
Die Versorgung läuft üblicherweise als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege).
Das bedeutet konkret:
Gut zu wissen:
Gerade das Personal in Kita und Schule kann die Diabetesversorgung häufig nicht verantwortungsvoll übernehmen. Deshalb besteht in vielen Fällen ein klar begründbarer Anspruch auf Unterstützung, damit dein Kind sicher betreut wird und am Alltag teilhaben kann.
In der Praxis zeigt sich immer wieder: Solange dein Kind die Versorgung nicht eigenständig meistert, lässt sich der Bedarf für Kita oder Schule meist gut nachweisen.
In aller Regel übernimmt die Krankenkasse die kompletten Kosten der Diabetesassistenz. Für Familien in Neu-Isenburg fallen dadurch normalerweise keine eigenen Ausgaben an.
Konkret heißt das:
Gut zu wissen:
Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse. Du musst dich um komplizierte Abrechnungswege nicht kümmern.
Und falls die Krankenkasse ablehnt?
Auch nach einer ersten Absage bleiben meist weitere Wege offen.
Konkret bedeutet das:
In der Praxis zeigt sich:
Viele Ablehnungen lassen sich mit einer sauberen Begründung oder dem passenden Lösungsweg auflösen.
Wichtig für dich als Elternteil:
Die Kosten musst du in der Regel nicht selbst tragen. Entscheidend sind eine korrekte ärztliche Verordnung, ein gut vorbereiteter Antrag und eine klare Beschreibung des Alltagsbedarfs.
Genau hierbei stehen wir dir von Anfang an zur Seite. Viele Eltern wissen zunächst nicht, ob ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam innerhalb kurzer Zeit.
Die Diabetesassistenz wird in der Regel über § 37 SGB V (häusliche Krankenpflege) finanziert.
Es handelt sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, die medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag deines Kindes absichert.
Konkret bedeutet das:
Welche Bedeutung hat die Behandlungssicherungspflege?
In der Praxis wird die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege erbracht. Das heißt: Die medizinische Versorgung deines Kindes – etwa bei Insulin, Blutzucker oder Reaktionen auf Unterzuckerung – wird im Alltag verlässlich sichergestellt.
Gilt das auch für Kita und Schule?
Ja. Behandlungssicherungspflege darf auch in Kita oder Schule erbracht werden, sofern sie dort medizinisch notwendig ist. Diese Einschätzung wurde durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bestätigt.
Entscheidend ist also nicht der Ort, sondern ob dein Kind im Alltag Unterstützung benötigt.
Gut zu wissen:
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende medizinische Aufmerksamkeit. Kann dein Kind das noch nicht allein leisten, besteht meist ein Anspruch auf Begleitung im Kita- oder Schulalltag.
Die Diabetesassistenz wird bei der Krankenkasse beantragt, gestützt auf eine ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V).
So läuft das im Einzelnen ab:
1. Die ärztliche Verordnung als Basis
Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus. Wichtig ist, dass darin klar beschrieben wird:
2. Der Antrag bei der Krankenkasse
Zusammen mit weiteren Unterlagen wird die Verordnung eingereicht. Dazu zählen häufig:
3. Die Prüfung und Genehmigung
Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme. Ausschlaggebend ist, ob die medizinische Versorgung im Alltag deines Kindes sichergestellt werden muss.
4. Der Start der Begleitung
Nach der Genehmigung wird die Assistenz organisiert und in den Alltag deines Kindes eingebunden, etwa in Kita oder Schule in Neu-Isenburg. Dazu gehören:
Gut zu wissen:
In der Praxis scheitern viele Anträge nicht am grundsätzlichen Anspruch, sondern an der Umsetzung. Typische Gründe für Verzögerungen sind eine unklare Verordnung, fehlende Angaben zu Umfang oder Zeiten sowie unvollständige Unterlagen.
Deshalb begleiten wir dich strukturiert durch den gesamten Prozess und übernehmen bei Bedarf auch die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Was passiert bei einer Ablehnung?
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis. Konkret bedeutet das: die Begründung wird geprüft, die Verordnung gegebenenfalls beim Umfang der Betreuung ergänzt und ein Widerspruch eingelegt. In vielen Fällen lässt sich der Anspruch im zweiten Schritt durchsetzen.
Für den Antrag brauchst du mehrere Unterlagen, die den medizinischen Bedarf und die Umsetzung im Alltag deines Kindes klar belegen.
Konkret geht es um Folgendes:
1. Die ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)
Zentrale Grundlage ist die Verordnung durch den behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen. Darin sollten stehen:
2. Eine ärztliche Bescheinigung oder Stellungnahme der Diabetesambulanz
Eine zusätzliche fachärztliche Einschätzung kann den Bedarf zusätzlich untermauern. Sie beschreibt:
3. Eine Beschreibung des Alltagsbedarfs
Hier wird deutlich, warum die Unterstützung im Alltag erforderlich ist. Typische Inhalte sind:
4. Die Rückmeldung von Kita oder Schule
Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht eigenständig übernehmen kann. Das ist wichtig, weil medizinische Maßnahmen dort oft nicht erlaubt sind und die Verantwortung dort nicht liegen darf.
Gut zu wissen:
Die Qualität der Unterlagen entscheidet oft über die Genehmigung. Unklare oder unvollständige Angaben führen häufig zu Rückfragen, Verzögerungen oder Ablehnungen.
Deshalb achten wir darauf, dass alle Unterlagen vollständig und korrekt vorbereitet sind, und unterstützen dich bei der Zusammenstellung und Einreichung.
Unser Praxis-Tipp:
Reiche alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein. Bewahre Kopien auf, dokumentiere den Versand und halte bei offenen Fragen Rücksprache. So lässt sich der Prozess deutlich beschleunigen.
Die medizinische Diabetesversorgung wird im Alltag in der Regel nicht von Kita oder Schule übernommen.
Dazu gehören besonders:
Konkret heißt das:
Genau an dieser Stelle entsteht die Versorgungslücke.
Wie wird die Versorgung im Alltag sichergestellt?
Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Neu-Isenburg und im Landkreis Offenbach.
Das bedeutet konkret:
Gut zu wissen:
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende Aufmerksamkeit und schnelles Handeln. Ist diese Versorgung nicht zuverlässig gesichert, entstehen gesundheitliche Risiken und Einschränkungen für dein Kind im Alltag.
Das Ziel der Diabetesassistenz ist deshalb immer: Sicherheit und ganz normale Teilhabe gleichzeitig zu ermöglichen.
Entscheidend ist nicht, ob jemand ständig vor Ort ist, sondern ob dein Kind im richtigen Moment sicher versorgt wird.
Sobald die Krankenkasse den Antrag genehmigt hat, kann die Diabetesassistenz oft innerhalb weniger Wochen beginnen.
Konkret bedeutet das:
In der Praxis beginnt der Einsatz häufig zwei bis vier Wochen nach der Genehmigung.
Was gilt bei dringendem Bedarf?
In manchen Situationen ist ein schneller Start besonders wichtig, etwa bei Einschulung, Kita-Eintritt oder akutem Unterstützungsbedarf im Alltag. In solchen Fällen suchen wir gemeinsam mit allen Beteiligten nach schnelleren Lösungen, damit dein Kind möglichst früh sicher begleitet wird.
Gut zu wissen:
Die Dauer hängt vor allem von der Bearbeitungszeit der Krankenkasse ab, nicht vom tatsächlichen Einsatzstart. Sobald die Genehmigung vorliegt, erfolgt die Einsatzplanung, die Assistenz wird vorbereitet und der Start im Alltag organisiert.
Kann die Leistung auch rückwirkend bewilligt werden?
In bestimmten Fällen kann die Krankenkasse eine Leistung auch rückwirkend genehmigen. Das bedeutet: Eine bereits begonnene Unterstützung kann nachträglich anerkannt werden, sofern der medizinische Bedarf klar nachgewiesen ist.
Wenn es schnell gehen muss, klären wir gemeinsam, welche Möglichkeiten in deiner Situation bestehen.
Ja, die Diabetesassistenz ist auch beim Sportunterricht, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten an der Seite deines Kindes.
Konkret bedeutet das:
Warum das so wichtig ist:
Gerade in unvorhersehbaren Situationen entsteht die größte Unsicherheit. Körperliche Aktivität wirkt sich auf den Blutzucker aus, Tagesabläufe verändern sich, und Reaktionen müssen schnell und sicher erfolgen.
Genau hier sorgt die Diabetesassistenz dafür, dass dein Kind nicht außen vor bleibt, sondern selbstverständlich mitmachen kann.
Das Ziel der Begleitung:
Dein Kind soll vollständig am Alltag teilnehmen können, ohne dass Diabetes dabei zur Einschränkung wird.
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis. In vielen Fällen lässt sich die Entscheidung noch korrigieren.
Konkret bedeutet das:
Der nächste Schritt: der Widerspruch
Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann ein Widerspruch eingelegt werden. Das bedeutet konkret: eine erneute Prüfung des Falls, eine Ergänzung der medizinischen Begründung und eine klare Darstellung des Alltagsbedarfs.
Gut zu wissen:
Viele Ablehnungen entstehen nicht, weil kein Anspruch besteht, sondern weil der Antrag nicht klar genug formuliert wurde. In der Praxis lassen sich zahlreiche Fälle im zweiten Anlauf klären.
Unsere Unterstützung:
Wir lassen dich in dieser Situation nicht allein. Wir prüfen die Ablehnung, ordnen die nächsten Schritte und begleiten dich durch das weitere Verfahren.
Die Blutzuckermessung wird im Alltag normalerweise nicht von Kita oder Schule durchgeführt.
Konkret bedeutet das:
Genau an dieser Stelle entsteht die Lücke in der Versorgung.
Die Lösung im Alltag:
Die Diabetesassistenz übernimmt die Blutzuckermessung und begleitet dein Kind durch den kompletten Tagesablauf. Das umfasst:
Gut zu wissen:
Blutzuckerwerte können sich im Alltag rasch verändern. Deshalb braucht dein Kind eine Begleitung, die zuverlässig und durchgehend vor Ort ist.
Die Insulingabe darf nicht von jeder Person übernommen werden und gehört in der Regel nicht zu den Aufgaben von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag:
Die Diabetesassistenz begleitet dein Kind bei der Insulingabe entsprechend der ärztlichen Verordnung. Das bedeutet: Unterstützung bei Bolusgaben, Begleitung bei Korrekturen und eine sichere Umsetzung der Therapie im Alltag.
Gut zu wissen:
Eine falsche oder zu späte Insulingabe kann unmittelbare Folgen haben. Deshalb ist eine verlässliche Begleitung im Alltag so entscheidend.
Unterzuckerungen, also Hypoglykämien, können im Alltag plötzlich auftreten und müssen umgehend behandelt werden.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag:
Die Diabetesassistenz erkennt eine Unterzuckerung frühzeitig und reagiert sofort. Das bedeutet: die Situation wird eingeschätzt, dein Kind schnell versorgt, etwa mit Traubenzucker, und anschließend stabilisiert.
Gut zu wissen:
Gerade im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort erkennbar, was gerade passiert. Deshalb braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe.
Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.
Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.
Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.
Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.
Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.
Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Saarland: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Berlin: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Neu-Isenburg gehört zum Landkreis Offenbach in Hessen. Wolkenfreie Zeit ist im Landkreis Offenbach aktiv und begleitet Familien in Neu-Isenburg mit Fachkräften, die die Region vor Ort kennen.
In Neu-Isenburg sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.
Dein Kind wird von der Diabetesassistenz direkt dort begleitet, wo sein Alltag stattfindet – in der Kita, in der Schule oder auch zu Hause, je nachdem, welche Leistung verordnet ist. Eine feste Bezugsperson übernimmt die Begleitung deines Kindes in Neu-Isenburg und stimmt sich dabei eng mit dir als Familie sowie mit der Einrichtung ab. So bleibt die Versorgung deines Kindes verlässlich und nachvollziehbar, egal ob im Kita-Alltag oder im Unterricht.
Familien aus Neu-Isenburg und dem Landkreis Offenbach können den Einstieg unkompliziert starten: In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, was dein Kind konkret braucht. Danach übernehmen wir die Organisation des Antrags bei der Krankenkasse sowie die Abstimmung mit Kita, Schule und den behandelnden Ärzten. Du musst dich dadurch nicht allein durch das Verfahren kämpfen, sondern wirst von Anfang an begleitet.
Die medizinische Begleitung in Neu-Isenburg wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien im Landkreis Offenbach ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.
Von Neu-Isenburg aus sind wir im Landkreis Offenbach und den Nachbarregionen aktiv. Wählen Sie Ihren Ort:
Wer zahlt die Diabetesassistenz in Neu-Isenburg?
Die Diabetesassistenz in Neu-Isenburg wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.
Wo wird die Diabetesassistenz in Neu-Isenburg eingesetzt?
In Neu-Isenburg begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.