Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Kita. Schule. Ohne dich.
Wir übernehmen, wenn du nicht dabei sein kannst.
Dein Kind soll unbeschwert dabei sein können, mitspielen, mitlachen, ganz selbstverständlich wie alle anderen.
Genau dafür sorgt die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit in Menden (Sauerland).
Beim Thema Diabetes Typ 1 gibt es keinen Raum für halbe Lösungen.
Verschaff dir jetzt Klarheit, wie die Begleitung für dein Kind aussehen kann.
Du kennst das.
Die Kita meldet sich.
Die Schule meldet sich.
„Wir wissen nicht genau, wie wir reagieren sollen."
Und du bist nicht da.
Blutzuckerwerte, Insulingaben, drohende Unterzuckerung –
das gehört für dein Kind ganz selbstverständlich zum Tag.
Doch in Kita und Schule fehlt häufig genau das, worauf es ankommt:
verlässliche Sicherheit im entscheidenden Augenblick.
Erzieherinnen und Lehrkräfte geben sich Mühe –
doch die fachliche Zuständigkeit und Ausbildung dafür fehlt ihnen.
Bei Diabetes Typ 1 darf nichts dem Zufall überlassen bleiben.
Werte im Blick behalten, Insulin begleiten, richtig eingreifen –
im Alltag von Kita und Schule fehlt genau in diesen Momenten die geübte Hand.
Eine Unterzuckerung kann sich binnen Minuten zuspitzen.
Ohne Erfahrung werden erste Anzeichen zu spät bemerkt.
Dauernde Erreichbarkeit. Andauernde Sorge.
Kaum ein Tag ohne innere Anspannung.
Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – klar organisiert, fachlich abgesichert und meist vollständig von der Krankenkasse getragen.
Kinder mit Diabetes Typ 1 benötigen im Alltag mehr als nur ein wachsames Auge.
Sie benötigen Verlässlichkeit genau dann, wenn es darauf ankommt.
Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.
Unsere Diabetesassistenzen werden gezielt für den Einsatz im Kita- und Schulalltag vorbereitet,
mit gezielten Schulungen gemeinsam mit medizinischen Fachstellen und begleitender fachlicher Unterstützung im laufenden Alltag.
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.
Sicherheit, die im Alltag trägt – tagtäglich neu.
Verlässliche Sicherheit im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung genau dann, wenn es zählt.
Hier erfährst du, was unsere Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag konkret bewirkt.
Regelmäßige Kontrollen nach ärztlichem Therapieplan – lückenlos festgehalten und für Eltern und behandelnde Ärzte jederzeit einsehbar.
Zuverlässige Umsetzung der Insulintherapie – mit Pen oder Pumpe.
Keine spontanen Entscheidungen, sondern feste, klare Abläufe.
Schnelles Erkennen kritischer Werte und abgestimmtes Eingreifen ohne Zögern.
Sicherheit auch dann, wenn es keine Zeit zu verlieren gibt.
Ob Unterricht, Kita-Alltag, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall zuverlässig begleitet und kann ganz normal mitmachen.
Wir informieren das pädagogische Umfeld: Was steckt hinter Typ-1-Diabetes? Woran erkennt man eine Unterzuckerung? Was ist zu tun, wenn die Assistenz gerade nicht vor Ort ist?
Auf Wunsch bekommen Eltern täglich Rückmeldung — per WhatsApp, Telefonat oder digitalem Protokoll. So bleibt kein Tag ungeklärt, kein Rätselraten, wie es dem Kind ergangen ist.
Der erste Schritt ist einfach
Ruf uns an oder schreib uns per WhatsApp, E-Mail oder Kontaktformular.
Egal welcher Weg – wichtig ist nur, dass du den ersten Schritt machst.
In der Regel meldet sich am selben Werktag jemand bei dir zurück.
Denn schnelle Antworten schaffen Ruhe.
Was dein Kind im Alltag tatsächlich braucht
Gemeinsam mit dir klären wir, was dein Kind konkret in Kita oder Schule benötigt.
Bei Bedarf sprechen wir mit behandelnden Ärzt:innen oder Diabetolog:innen.
So entsteht keine Theorie am Schreibtisch, sondern eine Lösung, die im echten Alltag funktioniert.
Klar geführt durch den Antragsprozess
Wir bereiten den Antrag gemeinsam mit dir vor,
helfen bei den erforderlichen Unterlagen
und klären die Details mit der Krankenkasse.
Sollte es zu einer Ablehnung kommen, stehen wir weiter an deiner Seite
und begleiten dich bei den weiteren Schritten.
Die richtige Assistenz entscheidet
Nicht jede Begleitung passt automatisch zu jedem Kind.
Wir treffen eine bewusste Auswahl und bereiten unsere Assistenzkräfte gründlich auf den Einsatz vor.
Und ebenso wichtig:
Sie werden im laufenden Alltag fachlich begleitet und dauerhaft unterstützt.
So bleibt Sicherheit keine Frage des Zufalls.
Struktur schafft Sicherheit
Klare Abläufe. Feste Ansprechpartner. Enge Abstimmung.
Dein Kind wird im Alltag beständig begleitet – jeden einzelnen Tag.
Und du weißt genau: Jemand behält den Überblick.
Das heißt für dich:
Weniger Anspannung. Mehr Vertrauen.
Klare Abläufe, strukturierte Begleitung und fachlicher Rückhalt im Hintergrund.
So wird der Alltag verlässlich, bevor Unsicherheit überhaupt entstehen kann.
Unsere Begleitungen werden vor dem Einsatz gezielt geschult
und im Alltag durchgehend fachlich unterstützt.
So bleibt Sicherheit nicht nur ein guter Anfang, sondern ein täglicher Zustand.
Unterzuckerungen und Unsicherheiten können jederzeit auftreten.
Dann braucht es feste Abläufe und ruhiges, sicheres Handeln.
Darauf ist unsere Begleitung ganz gezielt ausgerichtet.
Der Alltag deiner Familie in Menden (Sauerland) wird wieder planbarer.
Du musst nicht mehr mit jedem Klingeln des Telefons rechnen.
Und du weißt: Dein Kind ist im Alltag gut begleitet.
Vom Antrag bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir gehen die einzelnen Schritte mit dir gemeinsam durch und behalten den Überblick.
Auch bei Rückfragen oder Wartezeiten lassen wir dich nicht allein.
Dein Kind hat eine feste, bekannte Bezugsperson.
Keine wechselnden Gesichter im Alltag.
Besonders im Kita- und Schulalltag gibt das Halt und Vertrauen.
„Früher hatte ich ständig die Sorge, dass etwas Schlimmes passiert.Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Heute weiß ich: Mein Kind ist im Alltag gut aufgehoben.
Seitdem können wir als Familie wieder durchatmen."
Sicherheit im Alltag entsteht nicht zufällig.
Sie wächst aus der richtigen Begleitung.
Genau dafür sind wir in Menden (Sauerland) an deiner Seite.
Die größte Sorge von Eltern kommt nicht aus dem Nichts.
Es ist der Moment, in dem niemand weiß, wie richtig zu reagieren ist.
Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.
Dein Kind braucht eine Person, die genau weiß, was zu tun ist,
gerade dann, wenn es wirklich darauf ankommt.
Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Kita- und Schulalltag
ruhig, vorbereitet und verlässlich begleitet wird.
Sicherheit im Alltag ist das Ziel der Diabetesassistenz – dein Kind bekommt dafür eine feste Begleitperson, die es durch Kita oder Schule mit Diabetes Typ 1 begleitet.
Sie kümmert sich darum, dass die ärztlich festgelegte Therapie zuverlässig in den täglichen Ablauf eingebaut wird.
Dazu zählen unter anderem:
Gut zu wissen:
Die Assistenz entscheidet nie eigenmächtig, sondern hält sich genau an den individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.
So kann dein Kind in Menden sicher betreut werden und trotzdem ganz normal am Kita- oder Schulalltag teilhaben.
Anspruch auf Diabetesassistenz besteht für Kinder mit Diabetes mellitus Typ 1, die ihre Therapie im Kita- oder Schulalltag noch nicht allein sicher schaffen.
Dabei gilt:
Rechtliche Grundlage:
Meist wird die Versorgung als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege) organisiert.
Das bedeutet konkret:
Gut zu wissen
Gerade in Kita und Schule kann das vorhandene Personal die Diabetesversorgung häufig nicht verlässlich leisten.
Deshalb besteht in vielen Fällen ein klarer Anspruch auf Unterstützung,
damit dein Kind sicher begleitet wird und trotzdem am Alltag teilnehmen kann.
In der Praxis zeigt sich:
Kann dein Kind die Diabetesversorgung im Alltag noch nicht eigenständig übernehmen, lässt sich der Bedarf an Unterstützung in Kita oder Schule meist gut begründen.
Keine Sorge um die Finanzierung: In den meisten Fällen übernimmt die Krankenkasse die gesamten Kosten der Diabetesassistenz.
Für Familien in Menden entstehen dadurch normalerweise keine eigenen Kosten.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen:
Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse.
Um komplizierte Abrechnungswege musst du dich nicht selbst kümmern.
Und falls die Krankenkasse ablehnt?
Auch nach einer ersten Ablehnung gibt es meist noch Möglichkeiten.
Konkret heißt das:
In der Praxis zeigt sich:
Viele Ablehnungen lassen sich mit einer klaren Begründung oder dem passenden Lösungsweg auflösen.
Wichtig für dich als Elternteil
Die Kosten musst du in der Regel nicht selbst tragen.
Entscheidend sind:
Genau hierbei begleiten wir dich von Anfang an.
Viele Eltern wissen zunächst nicht, ob ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam in wenigen Minuten.
Meist wird die Diabetesassistenz über § 37 SGB V (häusliche Krankenpflege) finanziert.
Es handelt sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung,
die medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag absichert.
Konkret bedeutet das:
Welche Rolle spielt die Behandlungssicherungspflege?
In der Praxis läuft die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege.
Das heißt:
Die medizinische Versorgung deines Kindes – etwa Insulin, Blutzucker, Reaktion auf Unterzuckerung – wird im Alltag verlässlich abgesichert.
Gilt das auch für Kita und Schule?
Ja. Auch dort kann Behandlungssicherungspflege erbracht werden, wenn sie medizinisch nötig ist.
Dies wurde durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bestätigt.
Entscheidend ist nicht der Ort,
sondern ob dein Kind im Alltag Unterstützung benötigt.
Gut zu wissen
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehend medizinische Aufmerksamkeit.
Kann dein Kind das nicht allein bewältigen, besteht häufig ein Anspruch auf Begleitung im Kita- oder Schulalltag.
Beantragt wird die Diabetesassistenz bei der Krankenkasse,
auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V).
So läuft das ab:
1. Ärztliche Verordnung als Ausgangspunkt
Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus.
Wichtig ist, dass klar beschrieben wird:
2. Antrag bei der Krankenkasse einreichen
Die Verordnung wird zusammen mit weiteren Unterlagen bei der Krankenkasse eingereicht.
Dazu gehören häufig:
3. Prüfung und Genehmigung
Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme.
Entscheidend ist, ob die medizinische Versorgung im Alltag deines Kindes sichergestellt werden muss.
4. Start der Begleitung
Nach der Genehmigung wird die Diabetesassistenz organisiert und im Alltag deines Kindes eingesetzt,
zum Beispiel in Kita oder Schule in Menden. Dazu gehört:
Gut zu wissen
In der Praxis scheitern viele Anträge nicht am grundsätzlichen Anspruch, sondern an der Umsetzung.
Typische Gründe für Verzögerungen oder Ablehnungen:
Genau deshalb begleiten wir dich strukturiert durch den gesamten Prozess
und übernehmen auf Wunsch auch die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Was passiert bei einer Ablehnung?
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis.
Konkret bedeutet das:
In vielen Fällen lässt sich der Anspruch im zweiten Schritt erfolgreich durchsetzen.
Für den Antrag auf Diabetesassistenz brauchst du mehrere Unterlagen,
die den medizinischen Bedarf und die Umsetzung im Alltag klar belegen.
Konkret geht es um:
1. Ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)
Den zentralen Baustein liefert die Verordnung durch den behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen.
Darin sollten stehen:
2. Ärztliche Bescheinigung oder Stellungnahme der Diabetesambulanz
Eine zusätzliche fachärztliche Einschätzung kann den Bedarf untermauern.
Darin wird beschrieben:
3. Beschreibung des Alltagsbedarfs
Hier wird deutlich, warum die Unterstützung im Alltag erforderlich ist.
Typische Inhalte:
4. Rückmeldung von Kita oder Schule
Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht selbst übernehmen kann.
Das ist wichtig, weil:
Gut zu wissen
Die Qualität der Unterlagen entscheidet oft über die Genehmigung.
Unklare oder unvollständige Angaben führen häufig zu:
Deshalb achten wir darauf, dass alle Unterlagen vollständig und korrekt vorbereitet sind,
und unterstützen dich bei Zusammenstellung und Einreichung.
Unser Praxis-Tipp
Reiche alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein.
So lässt sich der Prozess deutlich beschleunigen.
Nein, in der Regel übernehmen Kita oder Schule die medizinische Diabetesversorgung im Alltag nicht selbst.
Dazu zählen insbesondere:
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Wie wird die Versorgung im Alltag sichergestellt?
Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Menden und im Märkischen Kreis.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen
Diabetes Typ 1 erfordert im Alltag durchgehende Aufmerksamkeit und schnelles Handeln.
Ohne verlässliche Versorgung entstehen:
Deshalb zielt die Diabetesassistenz immer darauf ab:
Sicherheit und ganz normale Teilhabe zugleich zu ermöglichen.
Entscheidend ist nicht, ob jemand ständig anwesend ist – sondern ob dein Kind im richtigen Moment sicher versorgt wird.
Sobald die Krankenkasse zugestimmt hat, kann die Diabetesassistenz oft schon innerhalb weniger Wochen loslegen.
Konkret bedeutet das:
In der Praxis beginnen Einsätze häufig zwei bis vier Wochen nach der Genehmigung.
Was gilt in dringenden Fällen?
Manchmal ist ein schneller Start besonders wichtig, etwa bei:
In solchen Situationen versuchen wir gemeinsam mit allen Beteiligten, schneller eine Lösung zu finden,
damit dein Kind möglichst früh sicher begleitet wird.
Gut zu wissen
Die Dauer hängt vor allem von der Bearbeitungszeit der Krankenkasse ab,
nicht vom eigentlichen Start des Einsatzes.
Sobald die Genehmigung da ist:
Kann die Unterstützung auch rückwirkend genehmigt werden?
In bestimmten Fällen bewilligt die Krankenkasse eine Leistung auch rückwirkend.
Das bedeutet:
Wenn es schnell gehen muss, schauen wir gemeinsam, welche Möglichkeiten in deiner Situation bestehen.
Ja, die Diabetesassistenz ist auch beim Sportunterricht, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten an der Seite deines Kindes.
Konkret bedeutet das:
Warum das wichtig ist
Gerade in unvorhersehbaren Momenten entsteht die größte Unsicherheit.
Genau hier sorgt die Diabetesassistenz dafür,
dass dein Kind nicht außen vor bleibt, sondern selbstverständlich mitmachen kann.
Ziel der Begleitung
Dein Kind soll ganz normal am Alltag teilnehmen können,
ohne dass Diabetes dabei zur Einschränkung wird.
Eine Ablehnung bedeutet nicht das Ende – in vielen Fällen lässt sich die Entscheidung noch ändern.
Konkret bedeutet das:
Nächster Schritt: Widerspruch
Sind die Voraussetzungen gegeben, kann Widerspruch eingelegt werden.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen
Viele Ablehnungen entstehen nicht, weil kein Anspruch besteht,
sondern weil der Antrag nicht eindeutig genug formuliert war.
In der Praxis klären sich viele Fälle im zweiten Anlauf.
Unsere Unterstützung
In dieser Situation stehst du nicht allein da.
In der Regel messen Kita oder Schule den Blutzucker deines Kindes nicht selbst.
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz übernimmt die Blutzuckermessung und begleitet dein Kind durch den gesamten Tagesablauf.
Das bedeutet:
Gut zu wissen
Blutzuckerwerte können sich im Alltag rasch verändern.
Deshalb braucht es eine Begleitung, die verlässlich und durchgehend vor Ort ist.
Nicht jede Person darf die Insulingabe übernehmen –
in der Regel ist das auch keine Aufgabe von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz unterstützt dein Kind bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Verordnung.
Das bedeutet:
Gut zu wissen
Eine falsche oder verspätete Insulingabe kann unmittelbare Folgen haben.
Deshalb ist eine sichere Begleitung im Alltag so wichtig.
Unterzuckerungen, medizinisch Hypoglykämien genannt, können im Alltag plötzlich auftreten
und müssen sofort behandelt werden.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz erkennt Unterzuckerungen frühzeitig und reagiert sofort.
Das bedeutet:
Gut zu wissen
Gerade im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort klar, was gerade passiert.
Deshalb braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe.
Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.
Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.
Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.
Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.
Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.
Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Saarland: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Berlin: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Menden (Sauerland) gehört zum Märkischer Kreis in Nordrhein-Westfalen. Wolkenfreie Zeit ist im Märkischer Kreis aktiv und begleitet Familien in Menden (Sauerland) mit Fachkräften, die die Region vor Ort kennen.
In Menden (Sauerland) sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.
Im Alltag begleitet die Diabetesassistenz dein Kind direkt dort, wo es sie braucht – ob in der Kita, der Schule oder zu Hause in Menden. Eine feste Bezugsperson übernimmt die Versorgung und stimmt sich eng mit dir als Familie sowie mit der Einrichtung ab, damit alle Beteiligten wissen, worauf es ankommt. So entsteht Sicherheit im gewohnten Umfeld deines Kindes, ohne dass sich sein Alltag stark verändern muss.
Für Familien aus Menden und dem Märkischen Kreis beginnt der Einstieg mit einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch. Darin schauen wir gemeinsam auf eure Situation und klären, welche Unterstützung sinnvoll ist. Den Antrag bei der Krankenkasse sowie die weitere Organisation übernehmen wir für dich, damit du dich auf dein Kind konzentrieren kannst.
Die medizinische Begleitung in Menden (Sauerland) wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien im Märkischer Kreis ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.
Von Menden (Sauerland) aus sind wir im Märkischer Kreis und den Nachbarregionen aktiv. Wählen Sie Ihren Ort:
Wer zahlt die Diabetesassistenz in Menden (Sauerland)?
Die Diabetesassistenz in Menden (Sauerland) wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.
Wo wird die Diabetesassistenz in Menden (Sauerland) eingesetzt?
In Menden (Sauerland) begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.