Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Kita. Schule. Ohne dich in der Nähe.
Wir übernehmen den Halt, den du sonst geben würdest.
Dein Kind soll toben, lachen und einfach mitten drin sein, genau wie jedes andere Kind in Lahr/Schwarzwald.
Die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit macht das möglich, Tag für Tag.
Bei Typ-1-Diabetes gibt es keinen Spielraum für Vielleicht.
Verschaff dir jetzt Klarheit, wie die Begleitung für dein Kind aussehen kann.
Du kennst das.
Die Kita meldet sich.
Die Schule meldet sich.
„Wir wissen nicht, ob wir das können."
Und du bist nicht da.
Werte messen, Insulin geben, auf Unterzuckerung reagieren –
das ist für dein Kind ganz normaler Alltag.
Doch genau dort, wo es zählt, fehlt oft das Wichtigste:
Ein sicherer Halt im entscheidenden Augenblick.
Erzieherinnen und Lehrkräfte geben sich Mühe,
doch dafür sind sie weder ausgebildet noch offiziell verantwortlich.
Bei Typ-1-Diabetes darf nichts auf Zufall beruhen.
Werte im Blick halten, Insulin sicher begleiten, richtig handeln –
im Alltag von Kita und Schule fehlt oft genau die verlässliche Umsetzung im entscheidenden Moment.
Eine Unterzuckerung kann in kurzer Zeit gefährlich werden.
Ohne Übung werden erste Anzeichen zu spät bemerkt.
Immer erreichbar sein. Ständig mitdenken.
Kaum ein Tag ganz ohne Sorge.
Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – geordnet organisiert, fachlich getragen und meist vollständig von der Krankenkasse finanziert.
Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen im Alltag mehr als ein wachsames Auge.
Sie brauchen Halt genau dann, wenn es darauf ankommt.
Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.
Unsere Assistenzkräfte werden gezielt für den Alltag in Kita und Schule vorbereitet,
durch Schulungen mit medizinischen Fachstellen und durch fortlaufende fachliche Begleitung.
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.
Ein Halt, der im Alltag wirklich trägt – jeden einzelnen Tag.
Halt im Alltag entsteht nicht von selbst.
Er wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung genau dann, wenn es zählt.
Hier siehst du konkret, was unsere Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag leistet.
Regelmäßige Kontrolle nach dem ärztlichen Therapieplan – lückenlos festgehalten und für Eltern wie Ärzte jederzeit einsehbar.
Zuverlässige Umsetzung der Insulintherapie – mit Pen oder Pumpe.
Kein Improvisieren, keine Unsicherheit, sondern feste Abläufe.
Kritische Werte früh erkennen und sofort passend reagieren.
Halt auch dann, wenn schnelles Handeln gefragt ist.
Unterricht, Kita-Tag, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall verlässlich begleitet und einfach dabei.
Wir bringen dem Umfeld näher: Was heißt Typ-1-Diabetes? Woran erkenne ich eine Unterzuckerung? Was tun, wenn die Assistenz mal kurz nicht da ist?
Eltern bekommen auf Wunsch täglich Bescheid — per WhatsApp, Anruf oder digitalem Protokoll. Kein Rätselraten, wie der Tag für das Kind gelaufen ist.
Der erste Schritt ist einfach
Ruf uns an, schreib per WhatsApp, E-Mail oder nutze das Formular.
Der Weg ist egal – wichtig ist, dass du den ersten Schritt machst.
In der Regel meldest du dich noch am gleichen Werktag bei uns zurück.
Schnelle Klarheit gibt schnell Sicherheit.
Was dein Kind im Alltag tatsächlich braucht
Gemeinsam mit dir finden wir heraus, was dein Kind im Kita- oder Schulalltag konkret benötigt.
Bei Bedarf holen wir behandelnde Ärzt:innen oder Diabetolog:innen mit dazu.
So entsteht keine graue Theorie – sondern eine Lösung, die im Alltag von Lahr/Schwarzwald trägt.
Geordnet durch den Antragsprozess
Wir bereiten den Antrag zusammen mit dir vor,
helfen bei den nötigen Unterlagen
und klären die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Sollte es zu einer Ablehnung kommen, stehen wir weiter an deiner Seite
und begleiten dich bei den nächsten Schritten.
Die richtige Assistenz ist entscheidend
Nicht jede Begleitung passt zu jedem Kind gleich gut.
Wir wählen bewusst aus und bereiten unsere Fachkräfte gründlich auf den Einsatz vor.
Und noch entscheidender:
Sie werden im Alltag fachlich betreut und fortlaufend unterstützt.
So hängt Sicherheit nicht vom Zufall ab.
Halt entsteht durch klare Struktur
Feste Abläufe. Feste Ansprechpartner. Enge Abstimmung.
Dein Kind wird verlässlich durch den Alltag begleitet – jeden Tag neu.
Und du weißt: Jemand behält den Überblick, wenn du es nicht kannst.
Für dich heißt das:
Weniger Sorge. Mehr Vertrauen.
Klare Abläufe, geordnete Begleitung und fachliche Rückendeckung im Hintergrund.
So wächst Verlässlichkeit im Alltag, bevor Unsicherheit überhaupt entstehen kann.
Unsere Begleitungen werden vor dem ersten Einsatz gezielt geschult
und im Alltag fortlaufend fachlich unterstützt.
So bleibt der Halt nicht nur am Anfang, sondern jeden Tag bestehen.
Unterzuckerungen und ungewisse Momente können im Alltag rasch entstehen.
Dann braucht es feste Abläufe und ruhiges, sicheres Handeln.
Genau darauf ist unsere Begleitung ausgerichtet.
Der Alltag wird wieder verlässlicher planbar.
Du musst nicht ständig mit einem Anruf rechnen.
Und du weißt: Dein Kind hat im Alltag jemanden an seiner Seite.
Vom Antrag bis zur Klärung mit der Krankenkasse:
Wir gehen die Schritte mit dir gemeinsam durch und helfen, den Überblick zu bewahren.
Auch bei Fragen oder Verzögerungen lassen wir dich nicht allein.
Dein Kind hat eine feste Bezugsperson.
Kein ständiger Wechsel neuer Gesichter.
Gerade im Kita- und Schulalltag in Lahr/Schwarzwald gibt das Stabilität und Vertrauen.
„Früher hatte ich fast täglich Angst, dass etwas passiert.Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Heute weiß ich: Mein Kind hat im Alltag verlässlichen Halt.
Seitdem ist bei uns vieles leichter geworden."
Halt im Alltag fällt nicht vom Himmel.
Er entsteht durch die passende Begleitung.
Genau dafür sind wir da.
Die größte Sorge von Eltern kommt nicht aus dem Nichts.
Sie entsteht in dem Moment, in dem niemand genau weiß, was zu tun ist.
Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.
Dein Kind braucht jemanden, der sicher handelt,
genau dann, wenn es darauf ankommt.
Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Kita- und Schulalltag
stabil, vorbereitet und verlässlich begleitet wird.
Ihr Kind bekommt mit der Diabetesassistenz eine verlässliche Begleitperson, die den Kita- oder Schulalltag mit Diabetes Typ 1 aktiv mitträgt.
So wird die ärztlich festgelegte Therapie auch dann sicher umgesetzt, wenn Eltern nicht direkt dabei sein können.
Dazu gehören unter anderem:
Wichtig für Sie zu wissen:
Die Diabetesassistenz entscheidet nicht auf eigene Faust, sondern hält sich genau an den individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.
So kann Ihr Kind in Lahr/Schwarzwald sicher betreut werden und trotzdem ganz selbstverständlich am Kita- oder Schulleben teilnehmen.
Kinder mit Diabetes mellitus Typ 1, die ihre Therapie im Kita- oder Schulalltag noch nicht allein bewältigen können, haben Anspruch auf Diabetesassistenz.
Das bedeutet im Einzelnen:
Rechtlich betrachtet:
Die Versorgung läuft in der Regel als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege).
Konkret heißt das:
Gut zu wissen:
Das Personal in Kita und Schule kann die Diabetesversorgung häufig nicht zuverlässig übernehmen.
Deshalb besteht in vielen Fällen ein klarer Anspruch auf Unterstützung,
damit Ihr Kind sicher begleitet wird und dennoch mitten im Alltag steht.
In der Praxis zeigt sich:
Kann Ihr Kind die Diabetesversorgung im Alltag noch nicht selbst übernehmen, ist Unterstützung in Kita oder Schule fast immer notwendig und gut zu begründen.
In aller Regel trägt die Krankenkasse die vollständigen Kosten der Diabetesassistenz.
Familien in Lahr/Schwarzwald müssen dafür normalerweise nichts aus eigener Tasche bezahlen.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen:
Wir rechnen direkt mit der Krankenkasse ab.
Um die Abrechnung müssen Sie sich nicht kümmern.
Und falls die Krankenkasse ablehnt?
Auch nach einer ersten Ablehnung gibt es meist noch Wege weiter.
Konkret heißt das:
Die Erfahrung zeigt:
Viele Ablehnungen lassen sich mit einer sauberen Begründung oder dem passenden Lösungsweg klären.
Wichtig für Sie als Familie
Sie müssen die Kosten in der Regel nicht selbst tragen.
Entscheidend sind:
Genau hierbei stehen wir von Beginn an an Ihrer Seite.
Viele Eltern wissen zunächst nicht, ob ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam in wenigen Minuten.
Die Diabetesassistenz wird in der Regel über § 37 SGB V (häusliche Krankenpflege) finanziert.
Dabei handelt es sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung,
die medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag absichert.
Konkret bedeutet das:
Welche Rolle übernimmt die Behandlungssicherungspflege?
In der Praxis wird die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege erbracht.
Das bedeutet:
Die medizinische Versorgung Ihres Kindes – etwa bei Insulin, Blutzuckerkontrolle oder Unterzuckerung – wird im Alltag zuverlässig sichergestellt.
Gilt das ebenso für Kita und Schule?
Ja. Behandlungssicherungspflege kann auch in Kita oder Schule erbracht werden, sofern sie dort medizinisch nötig ist.
Das bestätigt auch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts.
Ausschlaggebend ist nicht der Ort,
sondern ob Ihr Kind im Alltag Unterstützung braucht.
Gut zu wissen
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende medizinische Aufmerksamkeit.
Kann Ihr Kind diese noch nicht allein bewältigen, besteht meist ein Anspruch auf Unterstützung im Kita- oder Schulalltag.
Die Diabetesassistenz wird bei der Krankenkasse beantragt,
grundlegend dafür ist eine ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V).
So läuft das ab:
1. Ärztliche Verordnung als Ausgangspunkt
Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus.
Darin sollte klar stehen:
2. Antrag bei der Krankenkasse
Die Verordnung reichen Sie zusammen mit weiteren Unterlagen bei der Krankenkasse ein.
Dazu gehören häufig:
3. Prüfung und Genehmigung
Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme.
Ausschlaggebend ist, ob die medizinische Versorgung Ihres Kindes im Alltag sichergestellt werden muss.
4. Start der Diabetesassistenz
Nach der Genehmigung organisieren wir die Begleitung und setzen sie im Alltag Ihres Kindes ein,
etwa in Kita oder Schule in Lahr/Schwarzwald. Dazu zählt:
Gut zu wissen
In der Praxis scheitern viele Anträge nicht am Anspruch, sondern an der Umsetzung.
Typische Gründe für Verzögerungen oder Ablehnungen:
Deshalb begleiten wir Sie strukturiert durch den gesamten Prozess
und übernehmen auf Wunsch auch die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Und bei einer Ablehnung?
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Nein.
Konkret bedeutet das:
Oft lässt sich der Anspruch im zweiten Anlauf erfolgreich durchsetzen.
Für den Antrag auf Diabetesassistenz brauchen Sie mehrere Unterlagen,
die den medizinischen Bedarf und die Umsetzung im Alltag nachvollziehbar belegen.
Dazu zählen:
1. Ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)
Zentrale Basis ist die Verordnung durch den behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen.
Sie sollte enthalten:
2. Ärztliche Bescheinigung oder Stellungnahme der Diabetesambulanz
Eine zusätzliche fachärztliche Einschätzung stützt den Bedarf.
Darin steht:
3. Beschreibung des Alltagsbedarfs
Hier wird erklärt, warum die Unterstützung im Alltag notwendig ist.
Typische Punkte:
4. Rückmeldung von Kita oder Schule
Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht selbst übernehmen kann.
Das ist wichtig, weil:
Gut zu wissen
Die Qualität der Unterlagen entscheidet häufig über die Genehmigung.
Unklare oder unvollständige Angaben führen oft zu:
Deshalb achten wir darauf, dass alle Unterlagen vollständig und korrekt vorbereitet sind,
und unterstützen Sie bei Zusammenstellung und Einreichung.
Unser Praxis-Tipp
Reichen Sie alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein.
So lässt sich der Prozess deutlich beschleunigen.
Die medizinische Diabetesversorgung liegt im Alltag in der Regel nicht in der Hand von Kita oder Schule.
Dazu gehören insbesondere:
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Wie wird die Versorgung im Alltag gesichert?
Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Lahr/Schwarzwald und im Ortenaukreis.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen
Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende Aufmerksamkeit und schnelles Handeln.
Ist diese Versorgung nicht zuverlässig gesichert:
Das Ziel der Diabetesassistenz ist deshalb immer:
Sicherheit und normale Teilhabe gleichzeitig zu ermöglichen.
Entscheidend ist nicht, ob jemand vor Ort ist – sondern ob Ihr Kind im entscheidenden Moment sicher versorgt wird.
Sobald die Krankenkasse zugestimmt hat, kann die Diabetesassistenz häufig innerhalb weniger Wochen beginnen.
Konkret bedeutet das:
In der Praxis beginnen Einsätze meist zwei bis vier Wochen nach der Genehmigung.
Was gilt bei besonderer Dringlichkeit?
In vielen Situationen ist ein rascher Start entscheidend, etwa bei:
In solchen Fällen suchen wir gemeinsam mit allen Beteiligten nach schnelleren Lösungen,
damit Ihr Kind möglichst früh sicher begleitet wird.
Gut zu wissen
Die Wartezeit hängt vor allem von der Bearbeitung durch die Krankenkasse ab,
nicht vom eigentlichen Einsatzstart.
Sobald die Genehmigung da ist:
Geht das auch rückwirkend?
In bestimmten Fällen kann die Krankenkasse eine Leistung auch rückwirkend bewilligen.
Das bedeutet:
Wenn es schnell gehen muss, besprechen wir gemeinsam, welche Möglichkeiten in Ihrer Situation bestehen.
Ja, die Diabetesassistenz ist auch beim Sportunterricht, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten an der Seite Ihres Kindes.
Konkret bedeutet das:
Warum das wichtig ist
Gerade in unvorhersehbaren Situationen entsteht die größte Unsicherheit.
Genau hier sorgt die Diabetesassistenz dafür,
dass Ihr Kind nicht außen vor bleibt, sondern selbstverständlich mitmachen kann.
Ziel der Begleitung
Ihr Kind soll den Alltag vollständig mitgestalten können,
ohne dass Diabetes zur Einschränkung wird.
Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis.
Häufig lässt sich die Entscheidung noch korrigieren.
Konkret bedeutet das:
Nächster Schritt: Widerspruch
Sind die Voraussetzungen gegeben, kann ein Widerspruch eingelegt werden.
Konkret bedeutet das:
Gut zu wissen
Viele Ablehnungen entstehen nicht, weil kein Anspruch besteht,
sondern weil der Antrag nicht eindeutig genug formuliert wurde.
In der Praxis lassen sich viele Fälle im zweiten Anlauf klären.
Unsere Unterstützung
Sie stehen in dieser Situation nicht allein da.
Die Blutzuckermessung liegt im Alltag in der Regel nicht in der Zuständigkeit von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz übernimmt die Blutzuckermessung und begleitet Ihr Kind durch den ganzen Tag.
Das bedeutet:
Gut zu wissen
Blutzuckerwerte können sich im Alltag rasch verändern.
Deshalb braucht es eine Begleitung, die zuverlässig und durchgehend vor Ort ist.
Nicht jede Person darf im Alltag Insulin verabreichen –
das ist in der Regel keine Aufgabe von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz unterstützt Ihr Kind bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Verordnung.
Das bedeutet:
Gut zu wissen
Eine fehlerhafte oder verspätete Insulingabe kann unmittelbare Folgen haben.
Deshalb ist eine sichere Begleitung im Alltag so entscheidend.
Unterzuckerungen, medizinisch Hypoglykämien genannt, können im Alltag plötzlich auftreten
und erfordern sofortiges Handeln.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz erkennt Unterzuckerungen frühzeitig und handelt sofort.
Das bedeutet:
Gut zu wissen
Gerade im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort erkennbar, was gerade passiert.
Deshalb braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe.
Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.
Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.
Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.
Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.
Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.
Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Saarland: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Berlin: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Lahr/Schwarzwald gehört zum Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Wolkenfreie Zeit ist im Ortenaukreis aktiv und begleitet Familien in Lahr/Schwarzwald mit Fachkräften, die die Region vor Ort kennen.
In Lahr/Schwarzwald sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.
Für Familien in Lahr/Schwarzwald bedeutet Diabetesassistenz, dass Ihr Kind eine feste Bezugsperson bekommt, die genau dort einsetzt, wo der Alltag stattfindet – in der Kita, in der Schule oder zu Hause, je nach genehmigter Leistung. Diese Begleitung stimmt sich eng mit Ihnen als Familie und mit der jeweiligen Einrichtung ab, damit die Therapie zuverlässig läuft und Ihr Kind sich sicher fühlt. So bleibt der Tagesablauf für Ihr Kind so normal wie möglich, während die medizinische Versorgung im Hintergrund verlässlich mitläuft.
Wenn Sie in Lahr/Schwarzwald oder im Ortenaukreis den ersten Schritt gehen möchten, beginnt alles mit einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch. Darin hören wir uns Ihre Situation an und klären gemeinsam, welcher Bedarf besteht. Anschließend übernehmen wir für Sie die Organisation des Antrags bei der Krankenkasse, damit Sie sich nicht allein durch Formulare und Zuständigkeiten kämpfen müssen.
Die medizinische Begleitung in Lahr/Schwarzwald wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien im Ortenaukreis ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.
Von Lahr/Schwarzwald aus sind wir im Ortenaukreis und den Nachbarregionen aktiv. Wählen Sie Ihren Ort:
Wer zahlt die Diabetesassistenz in Lahr/Schwarzwald?
Die Diabetesassistenz in Lahr/Schwarzwald wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.
Wo wird die Diabetesassistenz in Lahr/Schwarzwald eingesetzt?
In Lahr/Schwarzwald begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.