Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Kita-Tag. Schulstunde. Und du bist gerade nicht greifbar.
Genau dann übernehmen wir.
Dein Kind soll toben, lernen und mittendrin sein, genau wie jedes andere Kind in seiner Gruppe.
Die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit macht das in Kulmbach im Alltag verlässlich möglich.
Bei Typ-1-Diabetes darf im Team nichts dem Zufall überlassen bleiben.
Verschaff dir jetzt Klarheit, wie die Begleitung für dein Kind konkret aussieht.
Du kennst das.
Die Kita meldet sich.
Die Schule meldet sich.
„Wir wissen gerade nicht weiter."
Und du bist nicht da.
Blutzucker, Insulin, Unterzuckerung –
das gehört zum Alltag deines Kindes.
Doch im Kita- und Schulalltag fehlt häufig genau das Entscheidende:
Verlässlichkeit im richtigen Augenblick.
Erzieherteams und Lehrkräfte geben sich Mühe –
doch dafür sind sie weder ausgebildet noch offiziell zuständig.
Bei Typ-1-Diabetes darf es kein Rätselraten geben.
Werte beobachten, Insulingabe begleiten, richtig reagieren –
im Kita- und Schulalltag fehlt oft die sichere Umsetzung, wenn es wirklich zählt.
Eine Unterzuckerung kann sich binnen Minuten zuspitzen.
Ohne Routine werden Anzeichen zu spät bemerkt.
Dauerhafte Rufbereitschaft. Anhaltende Sorge.
Kein Tag ganz ohne Anspannung.
Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – im Team organisiert, fachlich abgesichert und in der Regel vollständig durch die Krankenkasse finanziert.
Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen im Alltag mehr als ein wachsames Auge.
Sie brauchen Verlässlichkeit genau dann, wenn es darauf ankommt.
Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.
Unsere Diabetesassistenzen werden gezielt für den Einsatz im Kita- und Schulalltag qualifiziert,
durch gezielte Schulungen gemeinsam mit medizinischen Fachstellen und durch fortlaufende fachliche Begleitung im Alltag.
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.
Verlässlichkeit, die im Alltag trägt – jeden Tag aufs Neue.
Fachliche Sicherheit im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung in den Momenten, die zählen.
Hier erfährst du, was unsere Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag konkret bedeutet.
Regelmäßige Kontrolle nach ärztlichem Therapieplan – lückenlos festgehalten und für Eltern und behandelnde Ärzte jederzeit einsehbar.
Sichere Durchführung der Insulintherapie – ob per Pen oder Pumpe.
Kein Improvisieren, sondern abgestimmte, klare Abläufe.
Kritische Werte werden früh erkannt, das Handeln erfolgt sofort und abgestimmt.
Sicherheit auch dann, wenn schnelle Reaktion gefragt ist.
Unterricht, Kita-Gruppe, Ausflug oder Klassenfahrt –
dein Kind ist überall sicher an der Seite begleitet und kann ganz selbstverständlich mitmachen.
Wir schulen das Team vor Ort: Was bedeutet Typ-1-Diabetes im Alltag? Woran erkenne ich eine Unterzuckerung? Was passiert, wenn die Assistenz kurzfristig ausfällt?
Auf Wunsch bekommen Eltern täglich eine Rückmeldung — per WhatsApp, Anruf oder digitalem Protokoll. Kein Rätselraten mehr, wie der Tag für das Kind gelaufen ist.
Der erste Schritt ist einfach
Ruf uns an, schreib uns per WhatsApp, E-Mail oder nutze das Formular.
Der Weg ist zweitrangig – wichtig ist, dass du den Kontakt aufnimmst.
In der Regel meldet sich unser Team noch am selben Werktag bei dir.
Denn schnelle Klarheit schafft Sicherheit.
Was dein Kind im Alltag wirklich braucht
Gemeinsam mit dir klären wir, was dein Kind im Kita- oder Schulalltag konkret benötigt.
Bei Bedarf beziehen wir behandelnde Ärzt:innen oder Diabetolog:innen ins Team ein.
So entsteht am Ende keine Theorie, sondern eine Lösung, die im Alltag wirklich trägt.
Gut begleitet durch den Antragsprozess
Wir bereiten den Antrag gemeinsam mit dir vor,
unterstützen bei den benötigten Unterlagen
und übernehmen die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Sollte ein Antrag abgelehnt werden, stehen wir weiter an deiner Seite
und begleiten dich bei den nächsten Schritten.
Die passende Assistenz macht den Unterschied
Nicht jede Begleitung passt zu jedem Kind gleich gut.
Wir treffen die Auswahl gezielt und bereiten unsere Begleitungen gründlich auf den Einsatz vor.
Und mindestens genauso wichtig:
Sie werden im Alltag fachlich begleitet und dauerhaft unterstützt.
So hängt Sicherheit nicht vom Zufall ab.
Sicherheit wächst aus guter Organisation
Klare Abläufe. Feste Ansprechpartner. Enge Abstimmung im Team.
Dein Kind wird im Alltag zuverlässig begleitet – an jedem einzelnen Tag.
Und du weißt genau: Jemand behält den Überblick.
Für dich heißt das konkret:
Weniger Sorge. Mehr Vertrauen.
Klare Abläufe, organisierte Begleitung und fachliche Rückendeckung im Hintergrund.
So entsteht im Alltag Verlässlichkeit, bevor Unsicherheit überhaupt Raum bekommt.
Unsere Begleitungen werden vor dem ersten Einsatz gezielt geschult
und im Alltag laufend fachlich unterstützt.
So entsteht Sicherheit nicht nur zu Beginn, sondern an jedem Tag neu.
Unterzuckerungen und Unsicherheiten können im Alltag rasch entstehen.
Dann braucht es klare Abläufe und ein ruhiges, sicheres Handeln.
Genau darauf ist unsere Begleitung ausgerichtet.
Der Alltag wird wieder besser planbar.
Du musst nicht mehr ständig mit einem Anruf rechnen.
Und du weißt: Dein Kind ist im Alltag gut begleitet.
Vom Antrag bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir begleiten dich Schritt für Schritt und helfen, den Überblick zu behalten.
Auch bei Rückfragen oder Verzögerungen lassen wir dich nicht allein.
Dein Kind hat eine feste Bezugsperson.
Kein ständiger Wechsel der Gesichter.
Gerade im Kita- und Schulalltag in Kulmbach schafft das Stabilität und Vertrauen.
„Früher hatte ich fast immer Angst, dass etwas passiert.Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Heute weiß ich: Mein Kind wird im Alltag sicher begleitet.
Seitdem hat sich bei uns wirklich vieles verändert."
Sicherheit im Alltag entsteht nicht zufällig.
Sie entsteht durch die richtige Begleitung im Team.
Genau dafür sind wir da.
Die größte Sorge von Eltern kommt nicht von ungefähr.
Sondern aus dem Moment, in dem niemand genau weiß, was zu tun ist.
Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.
Dein Kind braucht jemanden, der sicher handelt,
genau dann, wenn es darauf ankommt.
Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Kita- und Schulalltag im Landkreis Kulmbach
stabil, vorbereitet und verlässlich begleitet wird.
Sobald Diabetesassistenz eingesetzt wird, bekommt dein Kind eine verlässliche Begleitperson, die den gesamten Kita- oder Schultag mit Diabetes Typ 1 aktiv mitträgt. Ihre Aufgabe ist es, die ärztlich festgelegte Therapie im täglichen Ablauf zuverlässig umzusetzen.
Dazu zählen unter anderem:
Gut zu wissen: Die Diabetesassistenz handelt nie auf eigene Faust, sondern richtet sich immer nach dem individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.
Auf diese Weise ist dein Kind in Kulmbach sicher versorgt und kann trotzdem ganz selbstverständlich am Kita- oder Schulalltag teilnehmen.
Immer dann, wenn ein Kind mit Diabetes mellitus Typ 1 seine Therapie im Kita- oder Schulalltag noch nicht sicher allein bewältigen kann, besteht grundsätzlich Anspruch auf Diabetesassistenz.
Dabei gilt:
Rechtliche Basis: Die Versorgung wird in der Regel als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege) organisiert.
Praktisch bedeutet das:
Wichtig: Gerade in Kita und Schule fehlt dem vorhandenen Personal häufig die Möglichkeit, die Diabetesversorgung sicher zu übernehmen.
Dadurch besteht in vielen Situationen ein begründeter Anspruch auf Unterstützung, damit dein Kind sicher begleitet wird und dennoch am Alltag teilhaben kann.
Sobald dein Kind die Versorgung im Alltag noch nicht selbstständig bewältigt, lässt sich der Bedarf an Unterstützung in Kita oder Schule meist klar begründen.
In den allermeisten Fällen trägt die Krankenkasse die vollständigen Kosten der Diabetesassistenz. Für Familien im Landkreis Kulmbach entstehen dadurch normalerweise keine eigenen finanziellen Belastungen.
Konkret heißt das:
Gut zu wissen: Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse. Um komplizierte Abrechnungsschritte musst du dich als Familie nicht kümmern.
Und bei einer Ablehnung?
Selbst wenn die Krankenkasse zunächst ablehnt, bleiben meist weitere Wege offen.
Dazu zählen:
In der Praxis lässt sich zeigen: Viele Ablehnungen klären sich durch eine präzise Begründung oder einen passenden Alternativweg.
Für dich als Elternteil zählt vor allem:
Genau bei diesen Schritten begleiten wir dich von Beginn an. Viele Eltern wissen zunächst nicht, ob ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam in kurzer Zeit.
Grundlage der Finanzierung ist in der Regel § 37 SGB V (häusliche Krankenpflege).
Damit handelt es sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, die medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag absichert.
Konkret bedeutet das:
Welche Bedeutung hat die Behandlungssicherungspflege?
In der praktischen Umsetzung wird die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege erbracht.
Damit ist gemeint: Die medizinische Versorgung deines Kindes – Insulin, Blutzucker, Reaktion auf Unterzuckerung – wird im Tagesablauf verlässlich sichergestellt.
Gilt das auch innerhalb von Kita und Schule?
Ja. Behandlungssicherungspflege kann auch dort erbracht werden, sofern sie medizinisch erforderlich ist.
Diese Einschätzung wurde durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bestätigt.
Maßgeblich ist nicht der Ort, sondern ob im Alltag tatsächlich Unterstützung benötigt wird.
Wichtig zu wissen: Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende medizinische Aufmerksamkeit. Kann dein Kind diese Aufgaben noch nicht selbst übernehmen, lässt sich ein Anspruch auf Unterstützung im Kita- oder Schulalltag meist gut begründen.
Beantragt wird die Diabetesassistenz bei der Krankenkasse, gestützt auf eine ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V.
So läuft der Ablauf im Detail:
1. Zuerst die ärztliche Verordnung
Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus. Wichtig ist, dass darin enthalten ist:
2. Danach der Antrag bei der Krankenkasse
Zusammen mit weiteren Unterlagen wird die Verordnung eingereicht. Dazu gehören in der Praxis oft:
3. Anschließend Prüfung und Genehmigung
Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme. Ausschlaggebend ist, ob die medizinische Versorgung im Alltag deines Kindes sichergestellt werden muss.
4. Zum Schluss der Start der Begleitung
Nach der Genehmigung wird die Assistenz organisiert und im Alltag deines Kindes eingesetzt, etwa in Kita oder Schule in Kulmbach. Dazu zählt:
Wichtig zu wissen: In der Praxis scheitern viele Anträge nicht am grundsätzlichen Anspruch, sondern an der Umsetzung.
Typische Ursachen für Verzögerungen oder Ablehnungen:
Genau deshalb begleiten wir dich strukturiert durch den gesamten Ablauf und übernehmen bei Bedarf auch die Abstimmung mit der Krankenkasse.
Was passiert bei einer Ablehnung?
Eine Ablehnung bedeutet nicht das Ende des Verfahrens.
Konkret heißt das:
Häufig lässt sich der Anspruch im zweiten Anlauf erfolgreich durchsetzen.
Für die Beantragung der Diabetesassistenz sind mehrere Unterlagen erforderlich, die den medizinischen Bedarf und die Umsetzung im Alltag nachvollziehbar belegen.
Im Einzelnen geht es um:
1. Ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)
Zentrale Grundlage ist die Verordnung durch den behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen. Enthalten sein sollten:
2. Bescheinigung oder Stellungnahme der Diabetesambulanz
Eine zusätzliche fachärztliche Einschätzung kann den Bedarf zusätzlich stützen. Beschrieben wird darin:
3. Beschreibung des Alltagsbedarfs
Hier wird dargestellt, warum die Unterstützung im täglichen Ablauf notwendig ist. Typische Punkte:
4. Rückmeldung von Kita oder Schule
Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht selbst übernehmen kann. Das ist relevant, weil:
Wichtig zu wissen: Die Qualität der eingereichten Unterlagen entscheidet oft über die Genehmigung. Unklare oder unvollständige Angaben führen häufig zu:
Deshalb achten wir darauf, dass alle Unterlagen vollständig und korrekt vorliegen, und unterstützen dich bei der Zusammenstellung und Einreichung.
Unser Praxis-Tipp: Reiche alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein.
So lässt sich der gesamte Prozess deutlich beschleunigen.
Grundsätzlich übernehmen Kita oder Schule die medizinische Diabetesversorgung im Alltag nicht.
Dazu gehören insbesondere:
Konkret bedeutet das:
Genau an dieser Stelle entsteht die Versorgungslücke.
Wie wird die Versorgung im Alltag sichergestellt?
Die Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Kulmbach und im Landkreis Kulmbach.
Das umfasst:
Wichtig zu wissen: Diabetes Typ 1 verlangt im Alltag durchgehende Aufmerksamkeit und rasches Handeln.
Bleibt diese Versorgung nicht zuverlässig gesichert, entstehen gesundheitliche Risiken und Einschränkungen im Alltag deines Kindes.
Das Ziel der Diabetesassistenz bleibt daher immer: Sicherheit und normale Teilhabe gleichzeitig zu ermöglichen.
Entscheidend ist nicht, ob ständig jemand anwesend ist, sondern ob dein Kind im entscheidenden Moment sicher versorgt wird.
Nach der Genehmigung durch die Krankenkasse kann die Diabetesassistenz häufig innerhalb weniger Wochen starten.
Konkret bedeutet das:
In der Praxis beginnt der Einsatz häufig zwei bis vier Wochen nach der Genehmigung.
Was gilt in besonders dringenden Fällen?
Manchmal ist ein schneller Start entscheidend, etwa bei:
In solchen Situationen versuchen wir, gemeinsam mit allen Beteiligten schnellere Lösungen zu finden, damit dein Kind möglichst früh sicher begleitet wird.
Wichtig zu wissen: Die Dauer bis zum Start hängt vor allem von der Bearbeitung durch die Krankenkasse ab, nicht von der eigentlichen Einsatzorganisation.
Sobald die Genehmigung vorliegt:
Kann die Leistung auch rückwirkend bewilligt werden?
In manchen Fällen genehmigt die Krankenkasse eine Leistung auch nachträglich.
Das bedeutet:
Wenn Eile geboten ist, klären wir gemeinsam, welche Möglichkeiten in deiner Situation bestehen.
Ja, auch im Sportunterricht, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten bleibt dein Kind von der Diabetesassistenz begleitet.
Konkret bedeutet das:
Warum das wichtig ist
Gerade in unvorhersehbaren Situationen entsteht die größte Unsicherheit.
Genau in solchen Momenten sorgt die Diabetesassistenz dafür, dass dein Kind nicht außen vor bleibt, sondern selbstverständlich mitmachen kann.
Ziel der Begleitung
Dein Kind soll uneingeschränkt am Alltag teilnehmen können, ohne dass Diabetes dabei zur Hürde wird.
Eine Ablehnung ist noch kein endgültiges Ergebnis. In vielen Fällen lässt sich die Entscheidung revidieren.
Konkret bedeutet das:
Nächster Schritt: der Widerspruch
Sind die Voraussetzungen gegeben, kann Widerspruch eingelegt werden.
Konkret bedeutet das:
Wichtig zu wissen: Viele Ablehnungen entstehen nicht, weil kein Anspruch besteht, sondern weil der Antrag nicht präzise genug formuliert wurde.
In der Praxis lassen sich viele Fälle im zweiten Schritt klären.
Unsere Unterstützung
In dieser Situation lassen wir dich nicht allein.
In der Regel übernehmen Kita oder Schule die Blutzuckermessung im Alltag nicht selbst.
Konkret bedeutet das:
Genau hier entsteht die Versorgungslücke.
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz übernimmt die Blutzuckermessung und begleitet dein Kind durch den gesamten Tagesablauf.
Das bedeutet:
Wichtig zu wissen: Blutzuckerwerte können sich im Alltag rasch verändern. Deshalb braucht es eine Begleitung, die zuverlässig und durchgehend vor Ort ist.
Die Insulingabe darf nicht von jeder Person übernommen werden und gehört in der Regel nicht zu den Aufgaben von Kita oder Schule.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz begleitet dein Kind bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Verordnung.
Das bedeutet:
Wichtig zu wissen: Eine falsche oder verspätete Insulingabe kann unmittelbare Folgen haben. Deshalb ist eine sichere Begleitung im Alltag entscheidend.
Unterzuckerungen, sogenannte Hypoglykämien, treten im Alltag oft plötzlich auf und müssen umgehend behandelt werden.
Konkret bedeutet das:
Die Lösung im Alltag
Die Diabetesassistenz erkennt Unterzuckerungen frühzeitig und reagiert unmittelbar.
Das bedeutet:
Wichtig zu wissen: Gerade im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort erkennbar, was gerade passiert. Deshalb braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe.
Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.
Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.
Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.
Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.
Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.
Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.
Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Saarland: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in Berlin: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.
Kulmbach gehört zum Landkreis Kulmbach in Bayern. Wolkenfreie Zeit ist im Landkreis Kulmbach aktiv und begleitet Familien in Kulmbach mit Fachkräften, die die Region vor Ort kennen.
In Kulmbach sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.
Sobald der Antrag genehmigt ist, beginnt die Diabetesassistenz direkt dort, wo der Alltag deines Kindes stattfindet – in der Kita, der Schule oder zu Hause im Landkreis Kulmbach, je nach vereinbarter Leistung. Eine feste Bezugsperson übernimmt die Begleitung und stimmt sich dabei eng mit dir als Familie sowie mit der Einrichtung ab. So entsteht ein verlässlicher Ablauf, in dem Therapie und Alltag zuverlässig zusammenpassen.
Für Familien in Kulmbach beginnt der Einstieg meist mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir gemeinsam die individuelle Situation deines Kindes betrachten. Im Anschluss übernehmen wir die Organisation rund um den Antrag bei der Krankenkasse und die Abstimmung mit Kita oder Schule. So bleibt für dich der Aufwand gering, während die notwendigen Schritte strukturiert vorangebracht werden.
Die medizinische Begleitung in Kulmbach wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien im Landkreis Kulmbach ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.
Wolkenfreie Zeit ist in ganz Bayern aktiv – auch in Ihrer Nähe:
Wer zahlt die Diabetesassistenz in Kulmbach?
Die Diabetesassistenz in Kulmbach wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.
Wo wird die Diabetesassistenz in Kulmbach eingesetzt?
In Kulmbach begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.