LEISTUNG – DIABETESASSISTENZ (TYP 1) IN KITA & SCHULEDIABETESASSISTENZ · KITA & SCHULE

Diabetesassistenz in Freiburg im BreisgauDie Diagnose verändert alles.
Die Kindheit deines Kindes soll es nicht.

Diabetesassistenz – Medizinische Fachkraft kümmert sich um ein Kind mit Diabetes

Kita. Schule. Ein Weg ohne dich an der Seite.
Wir übernehmen diesen Schritt, wenn du gerade nicht kannst.

Dein Kind soll lachen, spielen und mittendrin sein, genau wie jedes andere Kind auch.

Die Diabetesassistenz von Wolkenfreie Zeit ebnet dafür in Freiburg im Breisgau den Weg.

Bei Typ-1-Diabetes gibt es keinen Raum für halbe Lösungen.

Verschaff dir jetzt Klarheit, welcher Weg für dein Kind der richtige ist.

Medizinisch fundiert, pädagogisch begleitet – im Kita- und Schulalltag.Medizinisch fundiert · Pädagogisch begleitet
Diabetesassistenz – Medizinische Fachkraft kümmert sich um ein Kind mit Diabetes
Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Sicherheit im Schulalltag. Kein theoretisches Konzept – sondern gelebte Praxis, jeden Tag in Kita und Schule.
100% Kosten­übernahme
Krankenkasse

Typ-1-Diabetes in Kita und Schule bedeutet oft, dass der Alltag ohne festen Halt bleibt

Du kennst das.

Anruf

Die Kita meldet sich.
Die Schule meldet sich.
„Wir wissen nicht genau, was wir tun sollen."

Und du bist nicht da.

Blutzuckerwerte, Insulingabe, drohende Unterzuckerung –
all das gehört fest zum Tagesablauf deines Kindes.

Doch im Kita- und Schulalltag fehlt häufig genau das, worauf es ankommt:
Sicherheit im entscheidenden Augenblick.

Erzieherinnen und Lehrkräfte geben sich Mühe –
doch die nötige Ausbildung und Zuständigkeit fehlt ihnen dafür.

Bei Typ-1-Diabetes darf kein Fragezeichen bleiben.

Im entscheidenden Augenblick fehlt oft der sichere Weg

Blutzucker im Blick behalten, Insulin richtig begleiten, angemessen reagieren –
im Kita- und Schulalltag fehlt genau dann die verlässliche Umsetzung, wenn sie gebraucht wird.

Kritische Momente entstehen rasch

Eine Unterzuckerung kann sich binnen weniger Minuten zuspitzen.
Ohne geschulten Blick werden erste Anzeichen zu spät bemerkt.

Eltern tragen die Last

Dauerhafte Erreichbarkeit. Anhaltende Sorge.
Kein Tag vergeht ohne diese Anspannung.

Medizinische Sicherheit für dein Kind auf dem Weg durch Kita und Schule

Diabetesassistenz für Kinder mit
Typ-1-Diabetes in Kita und Schule – klar strukturiert, fachlich abgesichert und in der Regel vollständig von der Krankenkasse getragen.

Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen im Alltag mehr als ein wachsames Auge.
Sie brauchen Sicherheit genau dort, wo es darauf ankommt.

Medizinische Fachkraft

Diabetesassistenz & Krankenbeobachtung

Mit Julia Schönhoff steht euch eine erfahrene medizinische Fachkraft aus der Kinderheilkunde zur Seite – als feste Ansprechpartnerin für alles, was im Alltag medizinische Sicherheit braucht.

Was Julia konkret leistet
  • BeobachtungBlutzuckerkontrolle mit fortlaufender, nachvollziehbarer Dokumentation
  • TherapieBegleitete Insulingabe entsprechend ärztlicher Anordnung
  • NotfallUmsichtiges Handeln bei Hypo- und Hyperglykämien
  • AbläufeFestgelegte Notfallschritte – abgesprochen mit Eltern, Arzt und Einrichtung
  • AlltagBegleitung durch den kompletten Kita- und Schultag
  • FamilieRegelmäßiger Austausch mit den Eltern – offen und verlässlich

Unsere Diabetesassistenzen werden gezielt auf ihren Einsatz in Kita und Schule vorbereitet,
durch fundierte Schulungen mit medizinischen Fachstellen sowie eine begleitende fachliche Unterstützung im Alltag.

Im Alltag bedeutet das:

Blutzucker im Blick. Insulin sicher begleitet. Klare Abläufe – auch in kritischen Situationen.

Ein sicherer Weg durch den Alltag – Tag für Tag.

Diabetesassistenz was das im Kita- und Schulalltag tatsächlich bedeutet

Medizinische Sicherheit im Alltag entsteht nicht von selbst.
Sie wächst aus klaren Abläufen, geschulter Begleitung und Erfahrung genau in den entscheidenden Momenten.

Hier erfährst du, welche Schritte unsere Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag konkret geht.

Medizinisch

Blutzuckermessung & Dokumentation

Regelmäßige Kontrolle entlang des ärztlichen Therapieplans – lückenlos festgehalten und für Eltern sowie behandelnde Ärzte jederzeit einsehbar.

Therapie

Insulingabe nach ärztlicher Verordnung

Verlässliche Umsetzung der Insulintherapie – ob mit Pen oder Pumpe.
Kein Improvisieren, keine Unsicherheit, sondern ein klarer Weg.

Notfall

Hypo- & Hyperglykämie-Management

Frühzeitiges Erkennen kritischer Werte und abgestimmtes, rasches Handeln.
Sicherheit auch dann, wenn schnelle Entscheidungen gefragt sind.

Schulleben

Begleitung im Kita- und Schulalltag

Unterricht, Kita-Alltag, Ausflüge oder Klassenfahrten –
dein Kind wird überall sicher begleitet und kann ganz selbstverständlich mitgehen.

Prävention

Schulung von Lehrkräften & Erziehern

Wir bereiten das schulische Umfeld vor: Was heißt Typ-1-Diabetes genau? Woran erkennt man eine Unterzuckerung? Wie handelt man, wenn die Assistenz kurzfristig fehlt?

Familie

Transparente Elternkommunikation

Eltern erhalten auf Wunsch täglich eine Rückmeldung — per WhatsApp, Anruf oder digitalem Protokoll. Kein Rätselraten mehr, wie der Tag des Kindes verlaufen ist.

Von der ersten Anfrage bis zur medizinisch sicheren Begleitung

01

Erstkontakt

Der erste Schritt ist einfach

Ruf uns an, schreib uns per WhatsApp, E-Mail oder über das Formular.
Der Weg zu uns kann unterschiedlich aussehen – wichtig ist nur der erste Schritt.

In der Regel meldet sich noch am selben Werktag jemand bei dir zurück.
Denn schnelle Klarheit gibt Sicherheit.

02

Medizinische Bedarfsklärung

Was dein Kind im Alltag tatsächlich benötigt

Gemeinsam mit dir klären wir, welche Unterstützung dein Kind im Kita- oder Schulalltag konkret braucht.

Wo es sinnvoll ist, beziehen wir behandelnde Ärzt:innen oder Diabetolog:innen ein.
So entsteht am Ende keine graue Theorie, sondern ein Weg, der im Alltag trägt.

03

Antrag & Krankenkasse

Schritt für Schritt durch den Antragsprozess

Wir bereiten den Antrag gemeinsam mit dir vor,
unterstützen bei allen notwendigen Unterlagen
und übernehmen die Abstimmung mit der Krankenkasse.

Sollte es zu einer Ablehnung kommen, lassen wir dich nicht allein
und begleiten dich bei den weiteren Schritten.

04

Die richtige Begleitung

Die richtige Begleitung macht den entscheidenden Unterschied

Nicht jede Assistenz passt zu jedem Kind gleichermaßen.

Deshalb wählen wir gezielt aus und bereiten unsere Begleitungen sorgfältig auf ihren Einsatz vor.

Und ebenso wichtig:
Sie werden im Alltag fachlich begleitet und dauerhaft unterstützt.

So hängt Sicherheit nicht vom Zufall ab.

05

Sicherheit im Alltag

Sicherheit wächst aus klarer Struktur

Feste Abläufe. Verlässliche Ansprechpartner. Enger Austausch.

Dein Kind wird im Alltag zuverlässig begleitet – jeden einzelnen Tag.

Und du weißt, dass jemand den Überblick behält.

Für dich heißt das:
Weniger Unsicherheit. Mehr Vertrauen in den gemeinsamen Weg.

Warum es beim Thema Diabetes keinen Spielraum für Kompromisse gibt

Sicherheit entsteht nicht von allein

Feste Abläufe, strukturierte Begleitung und fachliche Rückendeckung im Hintergrund.
So wird der Alltag verlässlich, bevor überhaupt Unsicherheit entstehen kann.

Gut vorbereitet und fachlich begleitet

Unsere Begleitungen durchlaufen vor dem ersten Einsatz eine gezielte Schulung
und werden im Alltag fortlaufend fachlich unterstützt.

So entsteht Sicherheit nicht nur zu Beginn, sondern an jedem einzelnen Tag.

Wenn es darauf ankommt, zählt ein klarer Kopf

Unterzuckerungen und unklare Situationen können im Alltag schnell entstehen.
Dann braucht es feste Abläufe und ruhiges, sicheres Handeln.

Genau darauf ist unsere Begleitung ausgerichtet.

Mehr Ruhe für dich im Alltag

Der Alltag gewinnt wieder an Planbarkeit.
Du musst nicht mehr ständig mit einem Anruf rechnen.

Und du weißt: Dein Kind wird auf seinem Weg begleitet.

Struktur im gesamten Prozess

Vom Antrag bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse:
Wir gehen die einzelnen Schritte gemeinsam mit dir und helfen, den Überblick zu bewahren.

Auch bei Rückfragen oder Verzögerungen stehst du nicht allein da.

Verlässlichkeit für dein Kind

Dein Kind hat eine feste Bezugsperson an seiner Seite.
Keine wechselnden Gesichter.

Gerade im Kita- und Schulalltag in Freiburg im Breisgau schafft das Stabilität und Vertrauen.

500+
Fachkräfte im Einsatz
16
Bundesländer
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kostenfreie Erstberatung
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Kompromisse bei der Sicherheit
Diabetesassistenz – sichere Begleitung im Alltag
„Früher trug ich ständig die Angst mit mir, dass etwas passieren könnte.
Heute weiß ich: Mein Kind ist auf seinem Alltagsweg sicher begleitet.

Seitdem hat sich bei uns vieles zum Guten gewendet."
 Familie J. Hansen, Tochter mit Diabetes mellitus Typ 1, Kita Schwerin
Sicherheit im Alltag fällt nicht vom Himmel.
Sie entsteht durch die passende Begleitung.

Genau dafür sind wir da.

Dein Kind verdient Sicherheit

Die größte Sorge von Eltern kommt nicht von ungefähr.
Es ist der Moment, in dem niemand genau weiß, wie zu handeln ist.

Diabetes Typ 1 verzeiht keine Unsicherheit.
Und genau deshalb reicht „irgendwie begleitet" im Alltag nicht aus.

Dein Kind braucht jemanden an seiner Seite, der sicher handelt,
genau dann, wenn es darauf ankommt.

Wir sorgen dafür, dass dein Kind im Kita- und Schulalltag in Freiburg im Breisgau
stabil, gut vorbereitet und verlässlich begleitet wird.

  • Direkt erreichbar
  • Schnelle Rückmeldung
  • Ein klarer Weg statt Unsicherheit

FAQ Diabetesassistenz

Was heißt Diabetesassistenz konkret für den Kita- und Schulalltag?

Wir stellen deinem Kind eine feste Begleitperson an die Seite, die den Kita- oder Schulalltag mit Diabetes Typ 1 verlässlich mitträgt. Diese Person sorgt dafür, dass die ärztlich verordnete Therapie im täglichen Ablauf tatsächlich umgesetzt wird – nicht nur auf dem Papier.

Dazu gehören unter anderem:

  • laufende Beobachtung und Kontrolle der Blutzuckerwerte
  • Unterstützung bei Insulingaben, Korrekturen und Bolusgaben nach ärztlicher Vorgabe
  • der Umgang mit Insulinpumpe, CGM-System oder anderen Hilfsmitteln nach entsprechender Einweisung
  • die Einschätzung von Mahlzeiten und Kohlenhydraten gemäß Therapieplan
  • das Erkennen und Begleiten von Unter- und Überzuckerungen
  • die Dokumentation der Werte sowie der Austausch mit den Eltern
  • die Begleitung bei Sport, Ausflügen, Klassenfahrten und besonderen Anlässen

Wichtig zu wissen:

Unsere Diabetesassistenz handelt niemals eigenmächtig, sondern richtet sich immer nach dem individuellen Therapieplan des behandelnden Diabetesteams.

So kann dein Kind in Freiburg im Breisgau sicher versorgt werden und dennoch möglichst selbstverständlich am gemeinsamen Alltag teilnehmen.

Für welche Kinder kommt eine Diabetesassistenz in Kita oder Schule infrage?

Anspruch auf Diabetesassistenz haben Kinder mit Diabetes mellitus Typ 1, die ihre Therapie im Kita- oder Schulalltag noch nicht zuverlässig alleine bewältigen können.

Dabei gilt:

  • im Kita- und Grundschulalter ist meist noch Unterstützung nötig
  • auch ältere Kinder haben Anspruch, wenn die Eigenständigkeit dafür noch nicht ausreicht
  • maßgeblich ist nicht das Alter, sondern ob die Therapie im Alltag sicher umgesetzt werden kann

Rechtliche Grundlage:

Die Versorgung erfolgt in der Regel als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege).

Konkret bedeutet das:

  • eine ärztliche Verordnung ist erforderlich, etwa durch Diabetologen oder Kinderärzte
  • die Krankenkasse prüft den individuellen Bedarf und genehmigt die Leistung
  • unsere Diabetesassistenz begleitet dein Kind im Alltag – in Kita, Schule oder ähnlichen Betreuungssituationen in Freiburg im Breisgau und in der Stadt Freiburg im Breisgau

Wichtig zu wissen:

Gerade in Kita und Schule kann das vorhandene Personal die Diabetesversorgung häufig nicht sicher übernehmen. Deshalb besteht in vielen Fällen ein klarer Anspruch auf Unterstützung, damit dein Kind sicher begleitet wird und trotzdem am Alltag teilhaben kann.

In der Praxis zeigt sich meist: Kann dein Kind die Diabetesversorgung im Alltag noch nicht selbstständig übernehmen, ist eine Unterstützung in Kita oder Schule notwendig und lässt sich gut begründen.

Wer trägt die Kosten für die Diabetesassistenz meines Kindes?

In den allermeisten Fällen übernimmt die Krankenkasse die gesamten Kosten der Diabetesassistenz. Für Familien in Freiburg im Breisgau entstehen dadurch in der Regel keine eigenen Kosten.

Konkret heißt das:

  • Grundlage ist die häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Behandlungssicherungspflege)
  • notwendig ist eine ärztliche Verordnung, zum Beispiel von Diabetologen oder Kinderärzten
  • die Krankenkasse prüft die Leistung und genehmigt sie
  • es entsteht kein Eigenanteil, eine Vorkasse ist nicht erforderlich

Wichtig zu wissen:

Die Abrechnung läuft direkt zwischen uns und der Krankenkasse. Um komplizierte Abrechnungswege musst du dich nicht kümmern.

Und wenn die Krankenkasse zunächst ablehnt?

Selbst nach einer ersten Ablehnung gibt es meist noch Wege weiter.

Dazu zählen:

  • die Prüfung eines Widerspruchs gegen den Bescheid
  • die Ergänzung um medizinische Begründungen
  • alternativ kann eine Finanzierung über die Eingliederungshilfe (SGB IX) infrage kommen

In der Praxis zeigt sich: Viele Ablehnungen lassen sich mit einer sauberen Begründung oder dem passenden Lösungsweg klären.

Wichtig für dich als Elternteil:

Die Kosten musst du in der Regel nicht selbst tragen.

Entscheidend sind dabei:

  • eine korrekte ärztliche Verordnung
  • ein gut vorbereiteter Antrag
  • eine klare Beschreibung des Bedarfs im Alltag

Genau dabei begleiten wir dich von Anfang an. Viele Eltern sind zu Beginn unsicher, ob überhaupt ein Anspruch besteht – das klären wir gemeinsam in wenigen Minuten.

Auf welcher gesetzlichen Grundlage wird die Diabetesassistenz finanziert?

Die Finanzierung erfolgt in der Regel über § 37 SGB V (häusliche Krankenpflege). Es handelt sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, die medizinisch notwendige Maßnahmen im Alltag absichert.

Konkret bedeutet das:

  • die Unterstützung wird ärztlich verordnet, etwa durch Diabetologen oder Kinderärzte
  • die Krankenkasse prüft den Antrag und übernimmt die Kosten
  • die Versorgung findet im Alltag deines Kindes statt, etwa in Kita oder Schule in Freiburg im Breisgau

Welche Rolle spielt die Behandlungssicherungspflege?

In der Praxis wird die Diabetesassistenz als sogenannte Behandlungssicherungspflege erbracht. Das bedeutet: Die medizinische Versorgung deines Kindes – etwa Insulin, Blutzucker, Reaktion auf Unterzuckerung – wird im Alltag zuverlässig sichergestellt.

Gilt das auch für Kita und Schule?

Ja. Behandlungssicherungspflege kann auch dort erbracht werden, wenn sie medizinisch erforderlich ist. Dies wurde durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bestätigt.

Entscheidend ist nicht der Ort, sondern ob dein Kind im Alltag Unterstützung benötigt.

Wichtig zu wissen:

Diabetes Typ 1 erfordert im Alltag kontinuierliche medizinische Maßnahmen. Kann dein Kind diese nicht eigenständig umsetzen, besteht in vielen Fällen ein Anspruch auf Unterstützung im Alltag von Kita oder Schule.

Wie läuft die Beantragung der Diabetesassistenz Schritt für Schritt ab?

Die Diabetesassistenz wird bei der Krankenkasse beantragt, auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V).

So läuft das konkret ab:

1. Ärztliche Verordnung als zentrale Grundlage

Die behandelnde Diabetesambulanz oder der Kinderarzt stellt die Verordnung für häusliche Krankenpflege aus. Wichtig ist, dass darin klar beschrieben wird:

  • die Diagnose, zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 1, E10
  • die Therapieform, etwa Insulinpumpe, Pen oder CGM-System
  • die notwendigen Maßnahmen wie Blutzuckermessung, Insulingabe, kontinuierliche Beobachtung
  • die konkreten Betreuungszeiten im Alltag, zum Beispiel Kita- oder Schulzeiten

2. Antrag bei der Krankenkasse

Die Verordnung wird zusammen mit weiteren Unterlagen eingereicht. Dazu zählen häufig:

  • eine ärztliche Bescheinigung der Diabetesambulanz
  • eine Beschreibung des Bedarfs im Alltag
  • gegebenenfalls eine Rückmeldung der Kita oder Schule, dass die Versorgung dort nicht übernommen werden kann

3. Prüfung und Genehmigung

Die Krankenkasse prüft den Antrag und entscheidet über die Kostenübernahme. Entscheidend ist, ob die medizinische Versorgung im Alltag deines Kindes sichergestellt werden muss.

4. Start der Diabetesassistenz

Nach der Genehmigung organisieren wir die Begleitung und setzen sie im Alltag deines Kindes ein, etwa in Kita oder Schule in Freiburg im Breisgau. Dazu gehört:

  • das Kennenlernen der Assistenz
  • die Abstimmung mit der Einrichtung
  • ein strukturierter Start der Begleitung

Wichtig zu wissen:

In der Praxis scheitern viele Anträge nicht am grundsätzlichen Anspruch, sondern an der Umsetzung. Typische Gründe für Verzögerungen oder Ablehnungen sind:

  • eine unklare Verordnung
  • fehlende Angaben zu Umfang oder Zeiten
  • unvollständige Unterlagen

Genau deshalb begleiten wir dich strukturiert durch den gesamten Prozess und übernehmen auf Wunsch auch die Abstimmung mit der Krankenkasse.

Was passiert bei einer Ablehnung?

Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis. Konkret bedeutet das:

  • Prüfung der Begründung
  • Ergänzung der Verordnung, etwa beim Umfang der Betreuung
  • Einlegen eines Widerspruchs

In vielen Fällen lässt sich der Anspruch im zweiten Schritt erfolgreich durchsetzen.

  • PDF-Leitfaden: Beantragung Diabetesassistenz – Kita & Schule, kompakte Übersicht zum Herunterladen
Welche Unterlagen sind für die Diabetesassistenz in Kita oder Schule notwendig?

Für die Beantragung brauchst du mehrere Unterlagen, die den medizinischen Bedarf und die Umsetzung im Alltag nachvollziehbar belegen.

Konkret geht es um:

1. Ärztliche Verordnung für häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)

Zentrale Grundlage ist die Verordnung durch den behandelnden Kinderarzt oder Diabetologen. Darin sollten enthalten sein:

  • die Diagnose, zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 1, ICD: E10
  • die Therapieform, etwa Insulinpumpe, Pen oder CGM-System
  • die notwendigen Maßnahmen wie Blutzuckermessung, Insulingabe, kontinuierliche Beobachtung
  • die konkreten Betreuungszeiten, zum Beispiel Kita- oder Schulzeiten

2. Ärztliche Bescheinigung oder Stellungnahme der Diabetesambulanz

Eine zusätzliche fachärztliche Einschätzung kann den Bedarf untermauern. Beschrieben wird darin:

  • warum dein Kind Unterstützung benötigt
  • welche Risiken im Alltag bestehen, etwa Unterzuckerung
  • warum eine Begleitung erforderlich ist

3. Beschreibung des Alltagsbedarfs

Hier wird deutlich, warum die Unterstützung im Alltag notwendig ist. Typische Inhalte:

  • dein Kind kann die Therapie noch nicht selbstständig umsetzen
  • medizinische Maßnahmen müssen regelmäßig erfolgen
  • schnelle Reaktionen im Alltag sind erforderlich

4. Rückmeldung von Kita oder Schule

Die Einrichtung bestätigt, dass sie die Diabetesversorgung nicht eigenständig übernehmen kann. Das ist wichtig, weil:

  • medizinische Maßnahmen dort oft nicht erlaubt sind
  • die Verantwortung dort nicht übernommen werden darf

Wichtig zu wissen:

Die Qualität der Unterlagen entscheidet häufig über die Genehmigung. Unklare oder unvollständige Angaben führen oft zu:

  • Rückfragen
  • Verzögerungen
  • oder Ablehnungen

Deshalb achten wir darauf, dass alle Unterlagen vollständig und korrekt vorbereitet sind, und unterstützen dich bei der Zusammenstellung und Einreichung.

Unser Praxis-Tipp:

Reiche alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar bei der Krankenkasse ein.

  • bewahre Kopien auf
  • dokumentiere den Versand
  • halte bei offenen Fragen Rücksprache

So lässt sich der Prozess deutlich beschleunigen.

Wer kümmert sich in Kita oder Schule um die medizinische Diabetesversorgung?

Die medizinische Diabetesversorgung wird im Alltag üblicherweise nicht von Kita oder Schule übernommen.

Dazu zählen insbesondere:

  • die Blutzuckermessung
  • die Insulingabe
  • die Einschätzung und Behandlung von Unter- oder Überzuckerungen

Konkret bedeutet das:

  • pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte sind meist nicht für medizinische Maßnahmen zuständig
  • die Verantwortung für die sichere Umsetzung der Therapie liegt außerhalb der Einrichtung
  • gleichzeitig findet der Alltag deines Kindes genau dort statt

Genau an dieser Stelle entsteht die Versorgungslücke.

Wie sichern wir die Versorgung im Alltag ab?

Unsere Diabetesassistenz übernimmt die medizinische Begleitung im Kita- oder Schulalltag – auch in Freiburg im Breisgau und in der Stadt Freiburg im Breisgau.

Konkret bedeutet das:

  • die Umsetzung der ärztlich verordneten Maßnahmen
  • Unterstützung bei Blutzucker, Insulin und Therapieabläufen
  • sichere Reaktion in kritischen Situationen
  • Abstimmung mit Eltern, Einrichtung und behandelnden Ärzten

Wichtig zu wissen:

Diabetes Typ 1 erfordert im Alltag kontinuierliche Aufmerksamkeit und schnelles Handeln. Ist diese Versorgung nicht zuverlässig sichergestellt, entstehen gesundheitliche Risiken und Einschränkungen im Alltag deines Kindes.

Das Ziel unserer Diabetesassistenz ist deshalb immer: Sicherheit und normale Teilhabe gleichzeitig zu ermöglichen. Entscheidend ist nicht, ob jemand vor Ort ist, sondern ob dein Kind im richtigen Moment sicher versorgt ist.

In welchem Zeitrahmen kann die Diabetesassistenz beginnen?

Sobald die Krankenkasse die Leistung genehmigt hat, kann die Diabetesassistenz oft innerhalb weniger Wochen starten.

Konkret bedeutet das:

  • Voraussetzung ist eine vollständige ärztliche Verordnung nach § 37 SGB V
  • nach Einreichung prüft die Krankenkasse den Antrag
  • nach der Genehmigung organisieren wir die Begleitung und starten den Einsatz

In der Praxis beginnen Einsätze häufig innerhalb von zwei bis vier Wochen nach der Genehmigung.

Was gilt in dringenden Fällen?

In manchen Situationen ist ein schneller Start besonders wichtig, etwa bei:

  • der Einschulung
  • dem Kita-Eintritt
  • akutem Unterstützungsbedarf im Alltag

In solchen Fällen versuchen wir, gemeinsam mit allen Beteiligten schnellere Lösungen zu finden, damit dein Kind möglichst früh sicher begleitet wird.

Wichtig zu wissen:

Die Dauer hängt vor allem von der Bearbeitung durch die Krankenkasse ab, nicht vom eigentlichen Einsatzstart. Sobald die Genehmigung vorliegt, erfolgt die Einsatzplanung, die Assistenz wird vorbereitet und der Start im Alltag organisiert.

Kann die Unterstützung auch rückwirkend genehmigt werden?

In bestimmten Fällen kann die Krankenkasse eine Leistung auch rückwirkend bewilligen. Das bedeutet: Eine bereits begonnene Unterstützung kann nachträglich genehmigt werden, sofern der medizinische Bedarf klar nachgewiesen ist.

Wenn es schnell gehen muss, klären wir gemeinsam, welche Möglichkeiten in deiner Situation bestehen.

Begleitet die Diabetesassistenz auch bei Sport, Ausflügen und Klassenfahrten?

Ja, unsere Diabetesassistenz begleitet dein Kind auch beim Sportunterricht, bei Ausflügen und auf Klassenfahrten.

Konkret bedeutet das:

  • Unterstützung bei sportlichen Aktivitäten
  • Begleitung bei Ausflügen und besonderen Veranstaltungen
  • Teilnahme an Klassenfahrten und mehrtägigen Aktivitäten
  • sichere Umsetzung der Diabetesversorgung auch außerhalb des gewohnten Umfelds

Warum das wichtig ist:

Gerade in unvorhersehbaren Situationen entstehen die größten Unsicherheiten.

  • körperliche Aktivität beeinflusst den Blutzucker
  • Tagesabläufe verändern sich
  • Reaktionen müssen schnell und sicher erfolgen

Genau hier sorgt unsere Diabetesassistenz dafür, dass dein Kind nicht ausgeschlossen wird, sondern ganz selbstverständlich teilnehmen kann.

Ziel der Begleitung:

Dein Kind soll vollständig am Alltag teilnehmen können, ohne dass Diabetes zur Einschränkung wird.

Was können wir tun, wenn die Krankenkasse ablehnt?

Eine Ablehnung ist kein endgültiges Ergebnis. In vielen Fällen lässt sich die Entscheidung noch korrigieren.

Konkret bedeutet das:

  • die Begründung der Krankenkasse wird geprüft
  • fehlende oder unklare Angaben werden ergänzt
  • medizinische Stellungnahmen können nachgereicht werden

Nächster Schritt: Widerspruch

Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann ein Widerspruch eingelegt werden. Das bedeutet konkret:

  • erneute Prüfung des Falls
  • Ergänzung der medizinischen Begründung
  • klare Darstellung des Bedarfs im Alltag

Wichtig zu wissen:

Viele Ablehnungen entstehen nicht, weil kein Anspruch besteht, sondern weil der Antrag nicht eindeutig genug formuliert wurde. In der Praxis lassen sich viele Fälle im zweiten Schritt klären.

Unsere Unterstützung:

Wir lassen dich in dieser Situation nicht allein. Wir prüfen die Ablehnung, strukturieren die nächsten Schritte und begleiten dich im weiteren Verfahren.

Wer übernimmt die Blutzuckermessung in Kita oder Schule?

Die Blutzuckermessung wird im Alltag in der Regel nicht von Kita oder Schule übernommen.

Konkret bedeutet das:

  • pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte sind meist nicht für medizinische Maßnahmen zuständig
  • die Verantwortung für die sichere Durchführung liegt bei den Eltern beziehungsweise einer geeigneten Unterstützung
  • gleichzeitig findet der Alltag deines Kindes genau in Kita oder Schule statt

Genau an dieser Stelle entsteht die Versorgungslücke.

Die Lösung im Alltag:

Unsere Diabetesassistenz übernimmt die Blutzuckermessung und begleitet dein Kind durch den gesamten Tagesablauf. Das bedeutet:

  • regelmäßige Kontrolle der Werte
  • Einschätzung der Situation
  • Reaktion bei Unter- oder Überzuckerung

Wichtig zu wissen:

Blutzuckerwerte können sich im Alltag schnell verändern. Deshalb braucht es eine Begleitung, die zuverlässig und kontinuierlich vor Ort ist.

Wer gibt meinem Kind in Kita oder Schule das Insulin?

Die Insulingabe darf im Alltag nicht von jeder beliebigen Person durchgeführt werden und ist in der Regel keine Aufgabe von Kita oder Schule.

Konkret bedeutet das:

  • Insulin ist ein verschreibungspflichtiges Medikament
  • die Gabe erfolgt auf Grundlage eines ärztlichen Therapieplans
  • eine sichere Umsetzung erfordert Einweisung und Erfahrung

Die Lösung im Alltag:

Unsere Diabetesassistenz unterstützt dein Kind bei der Insulingabe gemäß ärztlicher Verordnung. Das bedeutet:

  • Unterstützung bei Bolusgaben
  • Begleitung bei Korrekturen
  • sichere Umsetzung der Therapie im Alltag

Wichtig zu wissen:

Eine falsche oder verspätete Insulingabe kann unmittelbare Auswirkungen haben. Deshalb ist eine sichere Begleitung im Alltag entscheidend.

Was geschieht bei einer Unterzuckerung während der Kita- oder Schulzeit?

Unterzuckerungen, sogenannte Hypoglykämien, können im Alltag plötzlich auftreten und müssen sofort behandelt werden.

Konkret bedeutet das:

  • Symptome können unerwartet auftreten, etwa Zittern, Schwäche, Unruhe
  • schnelles Handeln ist notwendig
  • Verzögerungen können gesundheitliche Risiken erhöhen

Die Lösung im Alltag:

Unsere Diabetesassistenz erkennt Unterzuckerungen frühzeitig und reagiert sofort. Das bedeutet:

  • Einschätzung der Situation
  • schnelle Versorgung, zum Beispiel mit Traubenzucker
  • Stabilisierung des Kindes

Wichtig zu wissen:

Gerade im Kita- und Schulalltag ist nicht immer sofort erkennbar, was gerade passiert. Deshalb braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und klare Abläufe.

Wo wir dein Kind im Alltag begleiten.

Medizinisch fundierte Diabetesassistenz in Kita und Schule, an der Westküste, in ganz Schleswig-Holstein und in weiteren Bundesländern.
Hier findest du die Orte, in denen wir aktuell aktiv sind.

Diabetesassistenz in Schleswig-Holstein

Pumpentherapie, CGM-System, Bolusgabe, Hypo-Management — wir begleiten Kinder mit Typ 1 Diabetes im Kita- und Schulalltag.
Medizinisch geschult und eng abgestimmt mit der behandelnden Diabetesambulanz.

Alle 65 Orte anzeigen
AhrensburgAlbersdorfBad BramstedtBad SegebergBargenstedtBrunsbüttelBuchholzBurgBüsumEckernfördeEddelakEdendorfElmshornEutinFahrenkrugFehmarnFlensburgFrestedtFriedrichskoogGardingGeesthachtGrubeHanerau-HademarschenHeideHemmingstedtHennstedtHenstedt-UlzburgHohenlockstedtHohenwestedtHusumItzehoeKaltenkirchenKellinghusenKielKirchbarkauKroppLauenburgLübeckMarneMeldorfNeumünsterNorderstedtOldenburg in HolsteinOstrohePinnebergPlönPreetzQuickbornReinfeldReinbekRendsburgRethwischSchafstedtSchenefeldSchleswigSüderhastedtTellingstedtTorneschUetersenWattenbekWesselnWesterland / SyltWilsterWindbergenWrist

Diabetesassistenz in Hamburg

Begleitung im Kita- und Schulalltag in Hamburg.
Sichere Umsetzung der Diabetestherapie, abgestimmt mit Eltern, Einrichtung und Diabetesambulanz.

Hamburg-AltonaHamburg-BramfeldHamburg-LangenhornHamburg-MitteHamburg-Rahlstedt

Diabetesassistenz in Mecklenburg-Vorpommern

Verlässliche Diabetesassistenz an Kitas und Schulen, von der Küste bis zur Seenplatte.
Auch bei Ausflügen, im Sport und auf Klassenfahrten.

Alle 58 Orte anzeigen
AbtshagenAnklamBad DoberanBad KleinenBergen auf RügenBoddinBoizenburgBrüelDassowDemminDorf MecklenburgDömitzGadebuschGnoienGörminGreifswaldGrevesmühlenGrimmenGüstrowHagenowInsel PoelKalkhorstKarlshagenKlützKoserowLaageLassanLudwigslustLübowLübstorfMalchinMühlen EichsenNeubrandenburgNeuburgNeuklosterNeustrelitzParchimPasewalkProsekenRehnaRibnitz-DamgartenRostockRövershagenSchlagsdorfSchönbergSchwerinSelmsdorfSternbergStralendorfStralsundSukowTeterowUeckermündeVellahnWaren (Müritz)WismarWolgastZurow

Diabetesassistenz in Niedersachsen

Diabetesbegleitung im Alltag dort, wo dein Kind lernt und lebt.
Eng abgestimmt mit der Krankenkasse und den behandelnden Ärzten.

BergenLüneburgWinsen (Luhe)

Diabetesassistenz in Thüringen

Medizinisch geschulte Diabetesassistenz an Kitas und Schulen.
Damit dein Kind sicher versorgt ist, ohne ausgeschlossen zu werden.

Alle 23 Orte anzeigen
AltenburgApoldaArnstadtBad LangensalzaBad TennstedtEisenachErfurtGebeseeGeraGothaIlmenauJenaKahlaKölledaMühlhausenNordhausenRudolstadtRastenbergSaalfeldSömmerdaStadtrodaSuhlWeimar

Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt

Auch außerhalb unserer Kernregionen organisieren wir Diabetesassistenz im Kita- und Schulalltag.
Strukturiert begleitet, fachlich abgesichert, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 40 Orte anzeigen
Brandenburg:
Fürstenberg / HavelGranseeKyritzNeuruppinPerlebergPrenzlauPritzwalkRheinsbergSchwedt / OderTemplinWittstock / DosseWittenberge
Sachsen:
DresdenLeipzigChemnitzZwickauPlauenFreibergMeißenBautzenGörlitzRiesaPirnaTorgau
Sachsen-Anhalt:
MagdeburgHalle (Saale)Dessau-RoßlauWittenbergBitterfeld-WolfenMerseburgNaumburgWeißenfelsZeitzStendalHalberstadtQuedlinburgWernigerodeBernburgKöthenAschersleben

Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen

Diabetesassistenz in Nordrhein-Westfalen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 140 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Hessen

Diabetesassistenz in Hessen: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 37 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz

Diabetesassistenz in Rheinland-Pfalz: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 36 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Baden-Württemberg

Diabetesassistenz in Baden-Württemberg: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 70 Orte anzeigen

Diabetesassistenz in Bayern

Diabetesassistenz in Bayern: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 97 Orte anzeigen

Weitere Orte in Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen

Diabetesassistenz in weiteren Städten: medizinisch geschulte Begleitung in Kita und Schule, finanziert über die Krankenkasse.

Alle 123 Orte anzeigen
Niedersachsen:
Brandenburg:
Sachsen-Anhalt:
Thüringen:
Mecklenburg-Vorpommern:
Sachsen:
Schleswig-Holstein:
Hamburg:
Bremen:

Diabetesassistenz in Freiburg im Breisgau – Ihr Anbieter vor Ort

Freiburg im Breisgau liegt in Baden-Württemberg. Wolkenfreie Zeit begleitet Familien in Freiburg im Breisgau mit qualifizierten Fachkräften, die die Region kennen – kurze Wege statt ferner Zentrale.

In Freiburg im Breisgau sichern unsere Diabetesassistenzen die Versorgung von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule – Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe und Sensor sowie Sicherheit im Notfall.

Im Alltag begleiten wir dein Kind dort, wo es gerade gebraucht wird – ob in der Kita, in der Schule oder zu Hause in Freiburg im Breisgau, abhängig davon, welche Leistung im Einzelfall erforderlich ist. Dabei setzen wir auf eine feste Bezugsperson, die deinem Kind vertraut wird und die Abläufe der jeweiligen Einrichtung kennt. So entsteht Verlässlichkeit im Tagesablauf, und die Absprachen mit dir als Familie sowie mit der Einrichtung laufen kontinuierlich und ohne Reibungsverluste.

Familien in Freiburg im Breisgau, die sich für Diabetesassistenz interessieren, können sich zunächst in einem kostenlosen Erstgespräch einen Überblick verschaffen und offene Fragen klären. Im Anschluss übernehmen wir für dich die Organisation rund um den Antrag bei der Krankenkasse, kümmern uns um die notwendigen Abstimmungen und begleiten dich durch den gesamten Prozess, damit du dich auf dein Kind konzentrieren kannst.

Finanzierung der Diabetesassistenz in Freiburg im Breisgau

Die medizinische Begleitung in Freiburg im Breisgau wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien in Baden-Württemberg ohne Eigenanteil. Wir übernehmen die Abstimmung mit Kita, Schule und Kasse.

Diabetesassistenz auch in Ihrer Nähe

Wolkenfreie Zeit ist in ganz Baden-Württemberg aktiv – auch in Ihrer Nähe:

Häufige Fragen zur Diabetesassistenz in Freiburg im Breisgau

Wer zahlt die Diabetesassistenz in Freiburg im Breisgau?

Die Diabetesassistenz in Freiburg im Breisgau wird als Behandlungspflege über die Krankenkasse (§ 37 SGB V) finanziert – für Familien ohne Eigenanteil.

Wo wird die Diabetesassistenz in Freiburg im Breisgau eingesetzt?

In Freiburg im Breisgau begleiten wir Kinder mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule: Blutzuckermessung, Insulingabe, Umgang mit Pumpe/Sensor und Sicherheit im Notfall.

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